Die Wunderwaffen der IDF

Elder of Ziyon, 29. September 2009

Vom Palestine Think Tank:

Missgebildete Babys aufgrund verbotener israelischer Waffen

Seit dem Ende der kriminellen israelische Operation „Gegossenes Blei“ im Gazastreifen im letzten Januar wurden mehr als fünf Geburten gezählt, bei denen Babys ein missgebildetes und nicht voll ausgebildetes Herz haben. Diese Geburten kamen als Folge des Gebrauchs von international verbotenen Waffen aus Phosphor und Uran durch die israelische Besatzung inmitten von bevölkerten Gebieten.

Diese Vorwürfe sehe ich auch in Arabisch.

Da sind also in den letzten neuen Monaten mindestens fünf Gaza-Kinder mit Defekten geboren worden? Wollen wir mal rechnen.

Folgen wir den Zahlen des CIA World Factbook, dann können wir schätzen, dass seit Januar im Gazastreifen rund 43.000 Kinder geboren wurden. Es scheint, dass im Allgemeinen 2% aller Babys, die in westlichen Staaten geboren werden, bei der Geburt schon ernste Defekte aufweisen.

Behaupten wir, dass die normale Rate angeborener Defekte im Gazastreifen niedriger ist, sagen wir 0,5% – das bedeutet dann, dass man in einem normalen Zeitraum von neun Monaten erwarten kann, dass 215 der im Gazastreifen geborenen Babys angeborene Defekte haben. (Die tatsächliche Zahl liegt vermutlich bei 900.)

Da nur von 6 oder 7 im Gazastreifen geborenen Babys behauptet wird, sie wiesen diese Krankheitsbilder auf, bedeutet das, dass die illegalen chemischen und radiologischen israelischen Waffen, die auf den Gazastreifen losgelassen wurden, am Ende die Zahl der deformierten Babys um erstaunlich 97% reduzierten.

Die IDF haben eindeutig Wunderwaffen entwickelt, die fast alle schweren angeborenen Defekte bei Neugeborenen eliminieren!

Nachbemerkung heplev: Man könnte auch wieder einmal sagen, dass diese verdammten Juden sich schon wieder als Stümper erweisen – statt den Völkermord endlich richtig in Gang zu bringen, machen sie die PalAraber gesünder!

PS: In den Palästinensergebieten dürfte es nicht viel anders sein als bei den Saudis. (Zahal hat’s in den Kommentaren ja auch schon vermerkt.)

2 Gedanken zu “Die Wunderwaffen der IDF

  1. köstlich, einfach köstlich…….ich frage mich sowieso, dort wird ja ziemlich homogen gelebt, wie es mit Heiraten innernhalb der Familie bestellt ist, das ist nämlich auch ein Hauptfaktor für genetische Störungen und Anomalitäten.

    Hier einfach mal lachen.

    Bei einer Ehe zwischen Cousin und Cousine liegt das Risiko für vererbte Erkrankungen fast doppelt so hoch wie bei Nichtverwandten. Statt bei rund vier, liegt es zwischen sechs und sieben Prozent. „Das ist immer noch nicht besonders hoch. Das Risiko steigt aber deutlich, wenn bereits Erbkrankheiten in der Familie liegen. Leider wissen Betroffene oft nur wenig über diese wichtigen Fakten“, sagt der Humangenetiker Professor Claus R. Bartram von der Universität Heidelberg.

    „Wo weniger Auswahl besteht, kommen öfter Verwandte zusammen.“, na, ja und Israelis wollen ja nicht.

  2. Hallo,

    wenn die Araber -das gleiche gilt für Türken- Probleme mit Mißgeburten haben, liegt das in der Tat an der dort praktizierten Inzucht, die hier in Deutschland schon (aber nur ganz kurz, wegen der Zensur) Thema war.

    Die IDF ist für mich die professionellste Armee der Welt, die zu dem einen sehr hohen moralische Ehrenkodex vertritt.

    Gruß

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