Schaschlik

Ein österreichisches Muster? Oder eines der Veranstalter in Mödling? Eine Israelin gewann in Mödling ein Fechtturnier – die Hymne Israels wurde nicht gespielt; sie stimmte die Hatikva selbst an, ihre Mannschaftsmitglieder und Mitglieder der jüdischen Gemeinde stimmten mit ein. Die Veranstalter behaupten, sie hätten die Aufzeichnung der israelischen Hymne nicht finden können. Konnten sie bei anderen Gelegenheiten offenbar auch nicht: Dasselbe geschah bereits Noam Mills.

Vielleicht ist es ja Neid – dass man im Gegensatz zu den USA (und anderen?) keine Israel-Lobby hat: Der britische Channel 4 sendet(e) einen „investigativen“ Beitrag, mit dem die Existenz einer sehr effektiven und geheimen Israel-Lobby in Großbritannien bewiesen werden sollte. Was völliger Quatsch ist, wenn man sich z.B. ansieht, wie vehement Melanie Phillips immer wieder klagt, dass das organisierte britische Judentum gegenüber allem und jedem feige den Schwanz einzieht. Das hindert Channel 4 nicht daran, die Torys als völlig unter jüdischem/israelischem Einfluss stehend zu berichten. Was nun wieder überhaupt nicht mit Äußerungen der Parteivertreter der „Konservativen“ z.B. während des Gaza-Krieges zusammen passt. Das muss schon eine arg beschissene Lobby sein, die so etwas zulässt. (Weiteres über diesen Unsinn u.a. bei Robin Shepherd und Tom Gross.)
Übrigens ist Melanie Phillips durch Ansehen dieser „Dokumentation“ jetzt „überzeugt“, dass der eingeschüchterte und entmutigte Guardian einen Artikel nach dem anderen zur Unterstützung Israels veröffentlicht, wobei er sich unbarmherzig auf die Belagerung der Israelis durch die Hamas konzentriert und absolut nichts zugunsten der Palästinenser schreibt, so dass er den Nahost-Konflikt ausschließlich durch ein pro-israelisches Prisma darstellt und niemals die palästinensische Sichtweise berichtet, außer um zu vermitteln, dass die lügen. Gleiches gilt für die BBC. Und die britische Regierung, insbesondere David Miliband. (Und das einzige, was Mr. Oborne vergaß ihr zu vermitteln: Die Israelis haben das ganze Öl.)
Das ganze Ausmaß des C4-Irrsinns beschreibt Robin Shepherd, dazu einige Hintergründe und Folgen – im Gegensatz zu muslimischen Einbildungen über „backlash“ wird Juden auch angesichts von Lügen über sie gleich die Hölle heiß gemacht.

Wieder ein Islam-Missversteher? In Manchester wurde muslimischer Prediger verhaftet, der versuchte Gläubige für Terror-Anschläge zu rekrutieren.

Noch ‘ne Mauer – gebaut von „Apartheidsmauer“-Hetzern: Die Mullahs bauen eine Betonmauer durch Kurdistan, an der Grenze zum kurdischen Irak.

Saeb Erekat, der alte Lügner, hat wieder groß ausgeholt: Seit 18 Jahren, behauptet er, würden die Terrorchefs ihrem Volk sagen, dass nur Friedensgespräche Ergebnisse erzielen könnten. Dann waren die Jubelarien über Saddams Raketen 1991 Aufrufe zu Friedensgesprächen? Dann war Arafats „Jihad, Jihad, Jihad“ nur Aufruf zu Friedensgesprächen? Dann war jeder Selbstmord-Bomber ein Aufruf zu Friedensgesprächen? Dann waren die Oslo-Vereinbarungen offenbar keine Friedensgespräche; Camp David 2000, Taba 2001 auch nicht usw. Dann ist die PLO-Charta genauso eine Lüge wie die der Fatah und allen anderen Terrorgruppen-Satzungen? Dann hat Marwan Barghouti im September 2000 keine „Intifada“ vom Zaun gebrochen, sondern seine Leute aufgefordert die Israelis zu Friedensgesprächen zu treffen? Wieso schwafeln die Terrorchefs dann von Völkermord, Holocaust und ethnischen Säuberungen an den „Palästinensern“, die es nicht gibt? Damit das „Volk“ sich friedlich gibt und sich beauftragt ehrliche Verhandlungen führen? Jedes Mal, wenn ein Ergebnisfrieden droht, haben sie es noch immer geschafft, das mit Hilfe von Gewalt und Terror endgültig zu verhindern, nachdem sie nein sagten! Oder sie haben die Forderungen höher geschraubt. Auf jeden Fall haben sie alles Menschen mögliche unternommen, um KEINEN Staat zu bekommen!

Die Palästinenser sollten eher froh sein, dass die Israelis sie besetzen – oder dass es die Israelis sind, die sie besetzen und nicht die geliebten Nachbarn (wie 1948-1967). Dadurch geht es ihnen in praktisch allen Belangen besser als allen anderen Arabern. Hier zum Beispiel: Die Rate von körperlich unterentwickelten Kindern im Alter von fünf Jahren liegt in den von Israel besetzten Gebieten bei 10%. Das ist derselbe Wert wie der von Qatar; in die Nähe kommen noch der Libanon (11%), Jordanien (12%), Bahrain (12%) und Oman (13%). Allein Tunesien liegt mit 6% besser. Ansonsten liegen alle deutlich schlechter, selbst die Reichen. Oh übrigens, körperliche Unterentwicklung wird oft mit Unterernährung in Zusammenhang gebracht. Passt ja unheimlich gut mit der Behauptung der verhungernden palästinensischen Bevölkerung zusammen, oder?

Was denn nun? Letzte Woche fand der Dorktator in Damaskus noch, er wolle ohne Vorbedingungen mit Israel verhandeln. Diese Woche findet er, das sei unmöglich. Dieses verlogene Hin und Her kann er sich leisten – schließlich läuft ihm so ziemlich der gesamte Westen hinterher, weil alle glauben, sie könnten ihn dem Iran abkaufen. Assad weiß, was er sich leisten kann – so blöde, wie der Westen sich verhält, kann er auf Dauer beides haben: einen ihn reicher machenden Westen und die Unterstützung der bzw. Zusammenarbeit mit den Terror-Mullahs gegen alles, was der arabische Staatschef allgemein so in die Pfanne hauen mag.

El-Baradei fand nichts – alles ist gut; der Iran spielt nach den Regeln. Seine Behörde sieht das auf einmal anders: Der Iran könnte noch mehr versteckte Atomanlagen haben. Und die Probleme mit der „neuen“ Anlage in Qom hören auch nicht auf – es sind noch reichlich Fragen nicht beantwortet. Aber wir wissen, dass es da nichts gibt, was uns Sorgen machen sollte, nicht wahr?

16.000 UNRWA-Bedienstete in Westbank und Gazastreifen streikten einen Tag lang für mehr Lohn. Weitere 14.000 in Jordanien, Libanon und Syrien machten 2 Stunden „Pause“. Auf der Internetseite der UNRWA findet sich dazu keinerlei Information – wie üblich, wenn diese Art Probleme oder solche mit den Terrorgruppen auftauchen. Da schießt man ausschließlich gegen Israel.
In der Jordan Times gibt es einen Bericht – in dem beschrieben wird, wie die UNRWA den Streik verurteilt.
Dass aber z.B. die finanziellen Engpässe der UNRWA etwas mit deren seltsamer Definition des Begriffs „Flüchtling“ zu tun haben könnte, kommt den UNRWA-Oberen nicht.

Rin in die Katoffeln, raus aus die Katoffeln – manchmal fragt man sich schon, ob die Terroristen glauben, was sie da verzapfen: Erst reden sie vom Zweistaaten-Konzept, dann ist es doch wieder ein Staat, den sie anzustreben behaupten, dann wollen sie das nie gesagt haben. Abbas kündigt immer wieder an, er verzichte auf seinen Posten – dann tut er’s doch nicht… Wenn die diesen ganzen Sch… bei „Verhandlungen“ auch so von sich lassen, dann sind Verhandlungen der größte Unsinn, den es gibt.

Offene Vertreibung: In Antwerpen gibt es immer weniger Juden, weil die muslimischen Kulturbereicherer diese Juden körperlich angreifen (h/t). In Schweden sind sie noch offener: Da hat einer mit ein paar Kumpels eine „Antijudenpartei“ gegründet. Der Mann galt bisher als einer der „liberalsten“ Muslime Schwedens. Was so alles „liberal“ ist heutzutage. Übrigens ist dem Parteigründer egal, aus welcher Richtung Leute kommen, die sich ihm anschließen – Neonazis sind ebenso willkommen wie Linksextremisten.

Halal-Irrsinn der Politischen Korrektheiten: Kein Kreuz auf der Mitra des Nikolaus mehr erlaubt (Amsterdam), das Kruzifix darf zwar noch in Schulen hängen, aber nicht mehr erklärt werden (Antwerpen). Es ist schon schlimm genug, dass man Menschen in Europa das Kruzifix erklären muss, aber ihnen auch das noch zu verweigern ist einfach ein Fall von politischem Irrsinn.

Der Muslimführer in Malta muss ein Islam-Missversteher sein: Er findet die Scharia und die darin festgelegten Strafen völlig in Ordnung. Aber wehe, ein „Islamkritiker“ weist darauf hin, dann ist er „islamophob“!

Niedlich: Osama bin Ladens Sohn Omar, der vergeblich Asyl in Spanien beantragte, würde gerne in der UNO arbeiten. Er sei ideal, um für Frieden zu werben. (Ob er das Versteck seines Vaters verraten würde, wüsste er, wo dieser sich aufhält, weiß er aber nicht. So viel zum Werben für Frieden.)

Na, zumindest einen Zweig gibt es, bei dem Juden und Araber zusammenarbeiten zu können scheinen: die Kriminalität – ein Rabbi und ein Araber handelten mit Kokain und „konsumierten“ Frauen. Sage niemand, Juden und Araber könnten keine gemeinsamen Ziele haben…

Basteln wir uns unsere eigene Wirklichkeit, dann können wir diese fiesen Ungläubigen so richtig fertig machen: Indonesische muslimische Kleriker protestieren und hetzten gegen den Film „2012“ –dieser zeige, dass „alles, einschließlich der Kaaba und Moscheen werden verwüstet, außer Kirchen“. Damit ist der Film „eine Provokation gegen den Islam“. Klar doch, Emmerich hat ja verkündet, dass er nur Moscheen vernichten ließ!

Der türkische Botschafter hat eine Botschaft für die Türken in Deutschland und für die Deutschen türkischer Herkunft: Sie sollen Rabatz machen – „Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Und unsere Türken hier weinen nicht genug.“ Türkischunterricht einklagen, weil die Türken sonst „keine Verbindung zur Türkei aufrecht erhalten können“. Sarazzin bekämpfen, usw. Hm, wieso soll es Aufgabe der Deutschen und ihres Staates sein, für die Verbundenheit von Türken zur Türkei zu sorgen? Ansonsten: Weinen können die Verbandstürken doch wohl am besten, das bekommen wir bei jeder Gelegenheit zu hören, wo tatsächliche oder vermeintliche Benachteiligungen und Unrecht stattfinden – aber jetzt sollen sie wohl auch ohne Anlass loslegen. Könnte kontraproduktiv sein (gut, nicht bei den Gutmenschen in Qualitätsmedien, Politik und „Intelligenz“).

Ach so: Der „Widerstand“ (sprich der Hisbollah-Terror gegen Israel) ist nötig, um im Libanon den Frieden zu erhalten. Sagt Parlamentspräsident Nabih Berri: Das Ziel ist „nicht nur die Verteidigung der Grenzen des Libanon und die Befreiung von Land“. So, jetzt wissen wir’s. Und damit ist der Terror perpetuiert.

Wenn man einen Massenmörd-Schreibtischtäter zum Moderaten erklärt, dann kommt so etwas dabei raus: Mohammed Khatami, ex-Präsident des Iran, soll der erste Träger des von der Universität Århus verliehenen Preises für globalen Dialog werden – der mit 67.000 Euro dotiert ist. Und natürlich haben Kritiker der Preisträger-Auswahl alles missverstanden: „Das ist eine streng wissenschaftliche Auszeichnung ohne politisches Ziel.“ Khatami sei als „Irans führender politischer Philosoph anerkannt“, und seine Gedanken würden in akademischen Kreisen breit diskutiert, kommt von der Sprecherin des Projekts. Klar, so wie Antisemiten für Engagement in Afrika ausgezeichnet werden, muss auch ein Philosoph der staatlichen Mordmaschinerie einen Preis bekommen. Eine Frage, die mir so nebenher kommt: Würden diese Uni-Hampelmänner (und –frauen) jemanden für irgendetwas auszeichnen, der ein Amerikaner und bekannter Befürworter der Todesstrafe ist?

Bei der Verleihung von Bundesverdienstkreuzen an DDR-Bürgerrechtler am Montag „vergriff“ sich Liedermacher Stephan Krawczyk und stimmte die erste Strophe an. Glaubt irgendjemand, die Qualitätssender würden darüber berichten? Die tagesschau um 20 Uhr jedenfalls nicht.

Ich frage mich, was sich die Regierungschefs bei der Ernennung des EU-Ratspräsidenten und der EU-„Außenministerin“ wirklich gedacht haben. Frau Merkel meint, die Leute könnten ja in ihr Amt hineinwachsen. Aha, die Schuhe sind also noch zu groß. Proporz war auch wieder wichtiger als Personen und Qualitäten – ergo musste dem Christdemokraten Pompuy die Sozialistin von der Insel folgen. So fallen Entscheidungen in der EU; mit Demokratie hat das praktisch nichts zu tun.
Von Pompuy wird gesagt, dass er Belgien in einer schwierigen Zeit „übernommen“ hat und es durch Geschick schaffte, den Staat zusammenzuhalten. Das kann man auch anders sehen. Paul Belien beschreibt den neuen EU-Oberboss aus eigener Erfahrung – als Bekannten und fast so etwas wie einen Vertrauten und als Politiker – und kommt zu einem sehr unangenehmen Schluss. Ich kann leider nicht sagen, dass ich das positiver sehen könnte.

Ein Muslim mordet und alle anderen Muslime müssen um ihre Sicherheit fürchten („backlash“): Antisemitische Hass-Verbrechen schießen in Kalifornien in die Höhe!

Fort Hood:
Nidal Hasan drängte immer wieder darauf, dass seine Patienten wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden sollten (berichtet sogar Qualitäts-Sender ABC). Entsprechende E-Mails unterschrieb er mit „Praise be to Allah“. Und das hat natürlich auch nichts mit seiner Religion zu tun…
Aha, das fehlte ja noch: Für den Anschlag in Fort Hood ist wer verantwortlich? Nein, ausnahmsweise nicht die Juden, sondern diesmal George W. Bush. War aber nahe dran, denn der das behauptet heißt Louis Farrakhan und ist Antisemit erster Güte. Geäußert hat er den Stuss auf Al-Jazira.
Das passt: Im Zuge des „backlash“ gegen Muslime nach dem Massenmord in Ft. Hood machen zwei Elite-Universitäten Nägel mit Köpfen: Columbia University und Princeton haben sich von Muslim-Truppen unter Druck setzen lassen Nonie Darwish wieder auszuladen. Nonie Darwish ist eine Ex-Muslimin, die den Islam aus ihrer eigenen Erfahrung kritisiert. Die „intellektuelle“ Welt der Akademiker darf sich nicht mit Kritik am Islam beschäftigen. Islam ist Frieden und wer das anders sieht, ist der Teufel. So viel zur akademischen Meinungsfreiheit! (Natürlich wurden „Sicherheitsbedenken“ als Grund für die Ausladung angeführt – mit anderen Worten: Die Religion des Friedens wird als alles andere als friedlich betrachtet. Nur sagen darf das keiner.)
Verteidigungsminister Gates befiehlt der US Army eine Untersuchung, weshalb niemand den Jihadisten von Ft. Hood anzeigte. Fragt sich, was es da zu untersuchen gibt – schließlich haben diejenigen, denen der Mann auffiel, allesamt gesagt, sie hätten sich das nicht getraut, um nicht als Rassisten, bigott, Hetzer zu gelten. Jetzt ist eher interessant, mit welchen kreativen Ideen die Ermittler ankommen, um das nicht zugeben zu müssen. (Das wäre ja dann das Klima, das die Kohorten des Präsident Bückling über die Jahre geschaffen haben.)

Obama Watch:
Nur in Obama Country: In Missouri ist der inzwischen dritte „Volksvertreter“ der Demokratischen Partei wegen Korruption verhaftet worden. Ersetzt wird der Mann – durch eine Frau, die erst einmal lange überfällige Steuerschulden bei der Stadt zahlen musste, um das Amt annehmen zu können!
Für seine Freiheit bzw. die der Gesellschaft, in der man lebt, muss man kämpfen. Bisher war das in den USA eher eine Frage von verbalen oder schriftlichen Auseinandersetzungen. Die waren seitens der Obamanisten schlimm und verleumdend genug, aber jetzt wird es noch „besser“. Bei den „Townhall“-Treffen wurden schon öfter Demonstranten gegen die Politik Obamas angegriffen, meist von Mitgliedern der SEIU (einer Gewerkschaft). Inzwischen dehnt sich das aus und eine Kommunistentruppe, die sich ANSWER nennt (und Obama heftig unterstützt), lässt ebenfalls Gewalt sprechen: Sie greifen an, wer es wagt sich gegen Obamas Pläne zu stellen. Das Beweis-Video darüber gibt es bei PowerLine und Gateway Pundit.
Die Gesetzgebung zur Krankenversicherung ist noch nicht einmal abgeschlossen (d.h. das Gesetz ist nicht in Kraft), da arbeiten US-Bundesbehörden schon danach – und fordern Frauen über 40 auf, nicht mehr regelmäßig zur Mammografie zu gehen. Die wichtigste Routineuntersuchung soll nicht mehr Routine sein. Ob die enorm positive Erfolgsrate der USA bei Brustkrebserkrankungen gegenüber allen anderen Staaten der Welt so noch lange zu halten ist, dürfte damit fraglich sein, findet Gateway Pundit.
Gerade für das Finanzministerium scheint es immer mehr Obama-Steuersünder als Kandidaten zu geben: Dr. Lael Brainard ist die fünfte (!) Kandidat/in des Narziss für den Posten des Staatssekretärs für internationale Fragen des Finanzministeriums mit „Steuerproblemen“ (sprich: nicht gezahlten Steuern).
Eric Holder, US-Generalstaatsanwalt: Wenn bin Laden gefangen wird, dann muss man ihn nicht verhören. Deshalb muss man ihm auch nicht seine Rechte vorlesen. Auf die Idee, dass man im Verhör wichtige Informationen bekommen könnte, kommt der Generalstaatsanwalt des Bücklings nicht. Auch ein anderer Kriecher des Bücklings nicht, Senator Patrick Leahy (Demokrat aus Vermont). Und wohl noch eine Reihe weiterer „Experten“.