Stoff für’s Hirn!

Link-Tipp: Die „Jihad Watch Video Library“ bietet (leider nur auf Englisch) Videos über den Islam – mehr als 1.000, kategorisiert nach Name, Thema und Datum. Wer nach Informationen zu einem bestimmten Anschlag sucht, kann hier mit allergrößter Sicherheit ein Video dazu finden. Die Datenbank ist kostenlos, man muss allerdings aus Sicherheitsgründen eine gültige E-Mail-Adresse angeben.

Lizas Welt hat eine von Henryk Broder geschriebene, umfassende Betrachtung des Buches „Hitler besiegen“ von Avraham Burg sowie des Autors und seines Laudators Micha Brumlik eingestellt.

Richard Landes zeigt auf, dass die NGOs dieselben Probleme mit Kritik haben wie die Mainstream-Medien: Es wird fehlinformiert, dass sich die Balken biegen. Auch Elder of Ziyon musste feststellen, dass er Teil einer Verschwörung ist.

Saeb Erekat lügt wieder – aber Claudio Casula legt ihm das Handwerk.

Die Araber wollten 1949 Jerusalem aufgeben – ganz Jerusalem und Bethlehem usw. Es sollte entsprechend dem Teilungsplan von 1947 internationalisiert werden. Bedingung: Alle nach dem 2. November zugezogenen Personen sollten vertrieben und ein „Korridor“ von Jerusalem nach Jaffa für die Araber geschaffen werden. Womit Israel in zwei Teile gespalten worden wäre. Aber was tut man nicht alles, um den Juden eins reinzuwürgen. Da verzichtet man auch auf seine „drittheiligste Stätte“.

Der SPIEGEL bekommt mit vier Wochen Verspätung dazu etwas über einen antisemitischen Vorfall durch Linksextreme zu berichten – nun ja, eher über eine Reaktion darauf. Was daran seltsam ist, findet sich auf tw_24:blog.

Langsam wird’s langweilig – Arafat wurde vergiftet, jawoll! Palestinian Media Watch hat dokumentiert, wie das zu den Gedenkveranstaltungen als gesicherte Tatsache verbreitet wurde.

Ulrich Sahm nimmt sich der künstlichen Aufregung um 900 neue Wohneinheiten in Gilo an – mit einigen sarkastischen und satirischen Seitenhieben zu gängigem „Wissen“.

Auch der tw_24:blog hat sich umgetan in Sachen Wohnungsbau in Jerusalem. Das Ergebnis? Die 5.000 arabischenWohneinheiten kennt unsere Qualitätsjournaille nicht.

Und Claudio Casula stellt aus demselben eines der beliebtesten Lügenargument zu Jerusalem und ethnischen Säuberungen richtig.

Entwicklungshilfe – ist von durchschlagender Wirkungslosigkeit.

Video:
Party mit Täter (David Harnasch, Cicero TV-Kritik) über die Öffentlich-Rechtlichen zu den Mauerfall-Feiern.

Ft.Hood-Scheuklappen:
Fort Hood and the Academic Apologists (Cinnamon Stillwell, The American Thinker) über die Akademischen „Schwergewichte“, die auf Teufel komm raus die falsche Richtung vorgeben.
A jihadist hiding in plain sight (Mark Steyn)
Silence on Islam kills, from Hassan to Honor Killings (Sultan Knish über PC-Hintergründe, die die Morde möglich machten und weitere folgen lassen werden)

Obama Watch-Lesetipps:
Obama’s swelling ego (Jeff Jacoby, The Boston Globe) macht klar, wie Narziss im Weißen Haus vor allem sich selbst in Szene setzt, egal, bei welchem Thema.
Jonah Goldberg erklärt, warum es eine Sch…-Idee ist die Guantánamo-Terroristen in New York vor ein ziviles Gericht zu stellen.
Was ist los in Sachen Iran? Obama hat keinen Plan, wie der Iran der Mullahs funktioniert.

Manchmal kommt man ins Staunen – ein linker Blog, der sich fast täglich an Präsident Bush rieb und sich über ihn lustig machte, weiß heute, was die Amerikaner an dem Mann und seiner Frau hatten und immer noch (!) haben. Und was sie an „Dr. Utopia“ nicht haben! (Text in Englisch)
Auszug:
Wir hoffen, eines Tages die Möglichkeit zu bekommen George W. und Laura [Bush] persönlich für alles zu danken, was sie getan haben und weiter tun. Sie mussten nicht nach Ft. Hood fahren. Das gehörte nicht zur ihrer Verantwortung.
Die Obamas hätten das tun sollen.
Taten es aber nicht.
Würden es nie tun.
Gott sei Dank ist George W. immer noch auf dem Posten, mit der wunderbaren Laura an seiner Seite.

Das fasst ziemlich gut zusammen, wo der Unterschied zwischen dem Narziss und seinem Vorgänger liegt: Ihm liegen die Menschen am Herzen, er kümmert sich um sie. Etwas, das Obama schlicht extrem fern liegt.