Stoff für’s Hirn!

Taylor1944 schreibt den „Israelkritikern“ etwas ins Stammbuch – und analysiert, warum es diesen nicht um Menschenrechte geht, so sehr sie es auch behaupten.

Wen Gaga-Hugo Chavez so alles mag und lobt und in Ehren sehen will, sollte jeden interessieren, der diesen Mann irgendwie positiv finden könnte. Jedenfalls, wenn er/sie noch irgendeine Spur von Anstand haben sollte.

DIE WELT hat eine (gekürzte) Übersetzung des Artikels von Moshe Halbertal aus The New Republic eingestellt, der sehr deutlich klar stellt, was am Goldstone-Bericht so grottenschlecht ahnungslos und völlig neben der Kappe ist.

Die Deutschen, d.h. die Gesellschaft der Bundesrepublik, ist das Haupthindernis für die mangelhafte Integration von Migranten. Dieses blödsinnige Mantra wird – ich weiß nicht zum wievielten Mal von allen möglichen Leuten, diesmal – von Gideon Böss widerlegt.

Der ARD-Weltspiegel hat eine tolle Reportage gebracht. Beer7 hat sich den Schwachsinn vorgenommen.

Zum muslimischen Synagogen-Beschmierer (Hakenkreuze und rechtsextreme Parolen) hat Gegen Faschismus und Islamismus ein paar Anmerkungen statistischer Art und dazu ein paar Kommentare, u.a. zum Begriff des Antifaschismus.

Markus hat etwas Interessantes (und wichtiges) zum Thema UNO-Resolution 242 geschrieben.

DIE WELT hat einen Aufsatz von Michael S. Lauder, dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, veröffentlicht. Darin beschreibt dieser den antisemitischen Wahn, der in der Welt wieder um sich greift und versucht die Ursachen zu ergründen. Nicht gut weg kommen natürlich der so genannte Menschenrechtsrat der UNO, westliche „Antizionisten“

Mit wochenlanger Verspätung kommen die Medien dem links-antisemitischen Tun in Hamburg auf die Spur. Wenigstens hier und da gibt es dabei dann doch noch anständige Artikel dazu, so bei der ZEIT.

Auf dem Weblog Sicherheitspolitik findet sich eine Analyse des Luftangriffs (anhand von Videomaterial) auf die NATO-Tanklaster in Afghanistan. Es ist ziemlich eindeutig, dass es ein völkerrechtlich wie kriegsrechtlich völlig legitimer und angemessener Angriff war.

Obama Watch-Lesetipps:
Victor Davis Hanson hat aufgezeichnet, was Obama ausmacht – im Vergleich zu dem, was er sein wollte und wie er jetzt agiert: wichtige parlamentarische Debatten zu Zeiten, die normalerweise nie für solche Auseinandersetzungen (und Abstimmungen) genommen werden (Freitagabend, Samstagabend), die Selbstinszenierungen und die Transparenz-Ansprüche, die behauptet, aber nie eingehalten wurden (eher noch weniger als von anderen). Es gibt eine ganze Menge, das sich da auftürmt.

Und dann noch eine Anmerkung zur Wahl des gegenwärtigen Präsidenten (gefunden bei Miriam):