Wochenend-Schaschlik

Den unsäglichen Kirchenentwurf gegen Israel haben die üblichen Verdächtigen verfasst und unterschrieben; einige der bekannteren Hetzer: Michel Sabbah (katholisch), Theodosios Atallah Hanna (gr.-orthodox), Pfr. Rafiq Khoury, Fr. Fadi Diab, um nur die bekanntesten und regelmäßigsten Hassprediger zu nennen. Sage keiner, es gäbe nur die der muslimischen Sorte.

Der Vatikan ist „verstimmt“, denkt anscheinend sogar darüber nach die diplomatischen Beziehungen zu Israel abzubrechen. Warum? Weil die Kuttenträger nicht die volle und alleinige Kontrolle über den (vermeintlichen) Abendmahlsraum auf dem Zionsberg bekommen, haben sie die Schnauze voll. Dazu kommt noch, dass der Vatikan Steuerbefreiungen fordert. Wenn man bedenkt, welchen Besitz die katholische Kirche auf dem Zionsberg schon hat und dass im selben Gebäude, nur eine Etage tiefer, der Sarkophag des König David steht, dann frage ich mich, welches hohe Ross die Herren aus Rom da bestiegen haben.

Die Syrer sind sauer über den Teilungsbeschluss der EU für Jerusalem. Das geht nicht, sagen sie, die Stadt darf nicht geteilt werden – sie muss in Gänze den „Palästinenser“ gehören. Sie zu teilen stelle einen Schritt hin zur Verletzung des Rückkehrrechts und anderer Rechte dar. (Sie zeigen zwar nicht auf, wieso, aber wann spielt das schon eine Rolle, wenn Araber Juden oder Jüdisches vernichten wollen?)

Der Bau der neuen ägyptischen Grenzmauer am Gazastreifen (die mit 30m „Tiefgang“) wird von den Amerikanern logistisch, technisch und mit Know-how unterstützt. Der Schmuggel soll beendet werden. Oder wollen die Amis und Ägypter, dass die Hamas ihre Ressourcen dem Tunnelbau nach Israel widmet?
Die Ägypter prahlen gerade, dass sie zwei Tunnel ausgehoben haben, durch den (zerlegte) Autos geschmuggelt wurden.

Dhimmi-Paradies Großbritannien hat von Regierungsseite die nächste Judenhasser- Aktion verkündet: Die Supermärkte wurden aufgefordert „Lebensmittel aus Siedlungen der Westbank“ mit einem Aufkleber zu versehen: „Produkt aus israelischer Siedlung“.

Die Briten bekommen Konkurrenz aus den Niederlanden: Dort gibt es einen Rechtsanwalt, der sich nicht nur weigert aufzustehen, wenn das Gericht den Saal betritt; er behält auch eine Kopfbedeckung auf. Deswegen wurde er von der Anwaltskammer gerügt. Er klagte gegen die Rüge und gewann: Seine religiösen Überzeugungen (die praktisch sagen: Eure Gerichte gelten für mich nicht!) triumphieren über den Respekt der Gerichte. Jetzt überlegt der Islamist die Anwaltskammer zu verklagen. (Die Konkurrenz besteht in einem Gerichtsentscheid, den praktisch das gesamte niederländische Parlament nicht begreift. Insofern ist die Konkurrenz noch recht gering.)

Die mieseste Erdnuss der Welt hat wieder zugeschlagen: Nicht nur, dass er urchristliche Geschichte nach Gutdünken (und gegen alle historischen Belege) umschreibt, nein: Die Christen, insbesondere die Katholiken und die Südlichen Baptisten sind die Ursache für weibliche Genitalverstümmelungen, Vergewaltigung, Abtreibung weiblicher Embryonen und Gewalt gegen Ehefrauen! Kommentar von Gateway Pundit: Als ich das das letzte Mal überprüfte, waren es Muslime, die weibliche Genitalverstümmelung betrieben. Aber Jimmy Carter würde niemals die Eier haben die Muslime dafür herauszuheben.

So viel zum Versuch Syrien vom Iran lösen zu können: Die beiden haben gerade ein Verteidigungs-Abkommen geschlossen.
Und die Mullahs strecken ihre Fühler weiter aus: Mit Pakistan soll es ebenfalls bald ein Sicherheitsabkommen geben.

Die Einwohner Ghajar – der Stadt auf der Grenze zum Libanon – wollen nicht, dass die Israelis abziehen. Sie wollen nicht wieder geteilt werden (1700 Personen würden „wie Flüchtlinge“ zum Libanon gehören, ca. 500 zu Israel).

Die Verbands-Muslime behaupten immer gerne, so fürchterlich verfolgt zu sein. Das passt nicht mit den tatsächlichen Zahlen und wirklicher Verfolgung zusammen. Das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ legt sauber recherchierte Zahlen vor: 75-80% aller religiös Verfolgten weltweit sind Christen. Andere Organisationen sprechen von 165.000 getöteten Christen im Jahr 2009.

Obama Watch:
Da gibt es einen Ort in den USA, der sich nach dem Präsidenten benannt hat: Obamaville in Colorado. Dieser Ort brüstet sich, die am schnellsten wachsende Gemeinde (der USA) zu sein. Das Dumme für den Superpräsi: Es handelt sich bei „Obamaville“ um ein Obdachlosenlager.

5 Gedanken zu “Wochenend-Schaschlik

  1. Zu Christen in Not

    Zeig mir doch bitte einmal die Quellenangabe für diese “sauber recherchierte Zahl“ von 75-80 Prozent. Ich lese dort lediglich eine Behauptung des Interviewers.

      • Hab ich, hab ich auch das Interview gefunden und gelesen, auch die Links waren sehr interessant, aber ich fand keinen der besagte, das 75-80% verfolgte Christen sind.
        Wenn du einen direkten Link hast wäre es nett, diesen zu posten oder mir permail mitzuteilen.

        vlg Maria

        • Tut mir leid, habe ich nicht vorliegen. Die Zahlen habe ich in mehreren Publikationen immer wieder mal bekommen, vor allem in Periodica. Auf der Internetseite von „Kirche in Not“ hatte ich noch nicht nachgesehen, aber es wundert mich, dass da nichts Genaueres steht. Schade.
          Ich erinnere mich an Zahlen aus den letzten Jahren, die mir immer vertrauenswürdig erschienen. Vielleicht sollte ich doch wieder anfangen, solche Informationen zu horten. Die beiden jüngsten Beilagen (u.a. von „open doors“) habe ich gerade letzte Woche in den Papiermüll gegeben.

          • Is ja nun nicht der Untergang der Welt 😉
            Habe Kirche in Not angeschrieben und um Nachweise
            gebeten. Vielleicht können die mir weiterhelfen.

            vlg und schalom alechem
            Maria

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