Stoff für’s Hirn!

Caroline Glick wirft einen Blick auf die Entwicklung im Libanon und anderen Staaten im Nahen Osten, die sich zunehmend auf die Seite des Iran schlagen – vermutlich, um nicht von diesem attackiert zu werden (nicht rhetorisch, sondern terroristisch und militärisch). Auf diese Weise baut sich eine pan-islamische Front rund um Israel auf und keiner sieht hin.

Der versuchte Terroranschlag in einem Northwest/Delta-Flug von Amsterdam in die USA zeigt eigentlich wieder, wie fehlgeleitet die westlichen Bemühungen um Flugsicherheit eigentlich sind. Die Israelis gehen anders vor. Effektiver. Denn nicht Bomben töten, sondern Menschen.

Falsch ist auch immer noch – und dieser Anschlag bestätigt es einmal mehr – die Behauptung, dass Armut und Verzweiflung Terror verursacht. (Michelle Malkin verlinkt zu weiteren Texten, die belegen, dass die Terroristen und die dahinter stehen keine Armen und Verzweifelten sind.)

Was lernen wir aus dem versuchten Flugzeug-Anschlag von Heiligabend? In Europa und den USA heißt es: Noch mehr strippen, noch mehr Maschinen, noch mehr Umstände. „Affentheater“ nennt es Ulrich J. Becker auf Aro1 völlig zurecht – und beschreibt, wie es besser gehen könnte.

Ebenfalls auf Aro1 beschreibt er die Unterschiede der Haltung der Angehörigen hinterhältig von Terroristen ermordeter Israelis und der der Angehörigen von Terroristen, die tot sind, weil sie sich trotz aussichtsloser Lage Verhaftungen widersetzten. Mit der unsachlichen und verzerrenden „Berichterstattung“ tagesschau.de bekommt rechnet er auch gleich ab.

Viel Gutes kann man über palästinensische Presseorgane nicht berichten. Aber eines hat zumindest einer bei der Palestine Press Agency den Kollegen im Westen voraus: Für den Gaza-Krieg vom Jahreswechsel 2008/2009 wird die Hamas verantwortlich gemacht; ebenso wird die Terrortruppe West für ihre Haltung zu diesem Krieg und dem Prahlen mit ihrem „Sieg“ kritisiert. Man wünschte sich, bei uns gäbe es auch diese Einsicht. (Link in Englisch)

Die „hungernden“ Menschen im Gazastreifen, eine „humanitäre Katastrophe“, wie sie von PalToday auf Arabisch aufgezeigt wird. (In Englisch gibt es nur Nachrichten über die angebliche Not der Angehörigen von in Israel inhaftierten Terroristen.)

AllahPundit fasst auf HotAir die Reaktionen auf die neuen Regularien für Flugzeug-Passagiere zusammen. Quintessenz: Ja, stürzt euch auf die Sachen, die die Terroristen alle schon gemacht haben und wir sind sicher. Die denken sich bestimmt nichts Neues aus. Und das, wo doch die bisherigen Sicherheitsvorkehrungen nichts genutzt haben! Wie wäre es mit ein wenig mehr Intelligenz statt Aktionismus?

Auf BackSpin kann man nachlesen, welche Probleme es mit Ghajar gibt – dem bald wieder geteilten Ort auf der Grenze zum Libanon. Wer will ihn teilen, wer nicht und wo gehört er überhaupt hin?

Brave gläubige Männer“ hat der Lindwurm überschrieben, was seine Beschreibung von Vertretern der Religion des FriedensTM anhand aktueller Beispiele geworden ist.

Thomas Eppinger hat eine Beschreibung der Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte im Gottesstaat Iran von Nasrin Amirsedghi bei sich eingestellt.

Michael Freund schrieb über die Bedrohung durch den Iran. Vor allem aber über die lächerlichen und völlig wirkungslosen Versuche des Westens, die Terror-Mullahs auch nur ansatzweise zum Einlenken zu bewegen.

Obama Watch-Lesetipps:
Sultan Knish hat einen Leistungsbericht (oder auch Zeugnis) für den Superpräsi ausgestellt.
Das US-Außenministerium interessiert Aufklärung von Mord nicht – jedenfalls solcher an Juden. Deshalb nimmt es auch auf Aufforderung von Gerichten nicht Stellung zu irgendwelchen Klagen, die von Juden gegen die PLO angestrengt werden.

Video:
– David Harnasch zeigt den nächsten Grund, warum man den GEZ-Schrott schnellstens abschaffen sollte.