Selbstmord-Bomber streiken!

Army Rumour Service, 30.11.2009

Muslimische Selbstmord-Bomber in Großbritannien sind bereit am Montag einen dreitägigen Streik zu beginnen; es geht um eine Auseinandersetzung über die Zahl der Jungfrauen, die ihnen im Jenseits zustehen. Dringlichkeitsgespräche mit dem Management von Al-Qaida haben bisher keine Vereinbarung gebracht.

Die Unruhe begann letzten Dienstag, als Al-Qaida ankündigte, die Zahl der Jungfrauen, die ein Selbstmordbomber nach seinem Tod erhält, würde ab Januar um 20% von 72 auf nur noch 60 gekürzt. Die Begründung für die Kürzung sei die Zunahme der Selbstmord-Bombenanschläge in den letzten Jahren sowie eine daraus folgende Knappheit an Jungfrauen im Jenseits.

Die Gewerkschaft der Selbstmordbomber, die British Organisation of Occupational Martyrs (B.O.O.M., Britische Organisation der Berufsmärtyrer) antwortete mit einer Erklärung, dass dies für ihre Mitglieder inakzeptabel sei und führte sofort eine Streik-Abstimmung durch. Generalsekretär Abdullah Amir sagte gegenüber der Presse: „Unsere Mitglieder arbeiten sich für die Sache des Jihad buchstäblich zu Tode. Wir verlangen im Gegenzug nicht viel, aber von diesem Management auf diese Weise behandelt zu werden, ist ein Tritt zwischen die Beine.“

Amir akzeptierte die begrenzte Verfügbarkeit von Jungfrauen, stellte aber heraus, dass erwartet würde, dass die Kürzungen allein und vollständig von den Arbeitern und nicht vom Management getragen werden. „Letzte Weihnachten erhielt allein Abu Hamza ein Jahresbonus von 250.000 Jungfrauen“, beschwert sich Amir. „Und Sie können sicher sein, dass sie auch alle ziemlich hübsch waren. Wie kann All-Qaida es sich das für die Mitglieder des Managements leisten, aber keine 72 für die Leute, die die tatsächliche Arbeit tun?“

Vom Schuppen in den West Midlands, wo er derzeit wohnt, erklärte Vorstandschef Osama bin Laden: „Wir teilen die Bedenken unserer Arbeiter, aber Al Qaida ist einfach nicht in der Lage ihren Forderungen nachzukommen. Sie akzeptieren die Realitäten des modernen Jihad in einem Markt der konkurrierenden Kräfte einfach nicht. Dank der westlichen Verderbtheit gibt es jetzt einen chronischen Mangel an Jungfrauen im Jenseits. Es handelt sich um die einfache Wahl zwischen einer Reduzierung der Kosten und der Entlassung von Personal. Mir gefällt die Kürzung der Löhne nicht, aber ich würde es hassen, meinen 3.000 Mitarbeitern sagen zu müssen, sie könnten sich nicht mehr selbst in die Luft jagen.“ Er verteidigte die Management-Boni damit, dass diese notwendig seien, um gute, fanatische Kleriker zu werben. „Wie soll ich die besten Leute anlocken, wenn ich nicht mit dem privaten Sektor konkurrieren kann?“, fragte Bin Laden.

Die Gespräche wurden heute Morgen abgebrochen, nachdem ein Jungfrauen-Sharing-Modell als letzter Versuch des Managements ohne Umschweife zurückgewiesen wurde, weil man sich nicht auf Körperöffnungs-Quoten einigen konnte. Eine Jungfrau, die nicht genannt werden wollte, wurde mit der Aussage zitiert: „Ich gehe vor die Hunde, wenn ich mein Ja zu so etwas gebe… Das zu schlucken, ist zu viel.“

Sollte über das Wochenende keine Vereinbarung erreicht werden, werden die Selbstmordbomber den Sprengstoff Montagmittag niederlegen. Die meisten Filialen unterstützen den Streik. Nur die von Nord-London, die einer anderen Gewerkschaft angehört, wird wahrscheinlich weiter arbeiten. Deren Mitglieder werden allerdings nur Sprengstoff von der Hüfte abwärts benutzen, um ihrer Solidarität mit den streikenden Brüdern Ausdruck zu verleihen.

Kommentar von Monkey in the Middle: Das musste ja irgendwann passieren.

9 Gedanken zu “Selbstmord-Bomber streiken!

  1. Vielleicht haben sie im Gazastreifen nicht nur eine Knappheit an Jungfrauen:

    („Warum müssen wir uns die Bombe teilen?“ „Na ja, Kindchen, die von den Zionisten geführten Sanktionen gegen die Hamas zwingen uns, den Bombengürtel enger zu schnallen.“)
    Wäre ja toll, wenn das stimmen würde…

      • Die sind noch so jung, dass sie das gar nicht verstehen müssen. 🙂
        Ui, da fällt mir was ein: So jung, wie die sind, werden sie gar nicht erst wegen der Kürzungen streiken!
        Das sind Streikbrecher!
        Unsolidarisches Pack!

  2. Islam-Geldbote beraubt – 1,5 Mio. Beute
    Einen Geldkoffer mit rund 1,5 Millionen Euro hat ein unbekannter Täter bei einem Straßenraub in Berlin erbeutet. Ein Mitarbeiter der Islamischen Religionsgemeinschaft wollte das Geld zu einer Bank bringen. Der Geldbote wurde vor dem Sitz der islamischen Organisation niedergeschlagen. Zum Ablauf der Tat, zur genauen Höhe der Summe und zur Herkunft des Geldes machte die Polizei keine detaillierten Angaben.

    • Ja, … so muß es gewesen sein. Es wäre besser, wenn es so wäre. Ja, … so muß es gewesen sein. Doch, … jetzt wird es wohl so gesesen sein … immer deutlicher …, bloß der fade Beigeschmack!

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.