Zitate!

Aber wenn doch Großbritannien das neue Bosnien wird, werden die USA nicht Truppen schicken, um an der Seite der Muslime zu kämpfen? Worüber als sollte er sich Sorgen machen?
Robert Spencer, Jihad Watch, 24.10.10 über Anjem Choudharys Prophezeihung (Großbritannien wird das neue Bosnien) und seine Befürchtungen eines großen Blutbades an den Muslimen des Königreichs.

Je schwächer sein Faktenwissen ist, desto meinungsstärker tritt der gemeine Israelkritiker auf.
Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 23.01.10

Man ist geneigt zu fragen, was man in Deutschland im Jahr 2010 denn sagen müsste, um den Holocaust tatsächlich zu verharmlosen.
Mr. Moe, Zeitung für Schland, 24.10.10 zu der Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung über eine „Siemens-Überlebende“; das Qualitätsmedium schrieb von „angeblicher Verharmlosung des Holocaust“, als die Dame behauptete, „kein Jude in diesem Land“ habe jemals solche Qualen wie sie erleiden müssen.

Paranoiker könnten eine Verschwörung vermuten, tatsächlich erleben wir nur, wie der Herdentrieb des Kulturbetriebs funktioniert.
Henryk M. Broder, Tagesspiegel, 25.01.10 über die Schwemme an „Hassprediger“-Vorwürfen an ihn und „seine Schwestern“ im deutschen Feuilleton-Betrieb.

Präsident Obamas Ansatz gegenüber den Republikanern war einfach: Schließe sie vom Prozess der Formulierung der Politik aus und greife sie dann als Neinsager-Partei an, wenn sie die ohne Input der Republikaner formulierte Politik ablehnen.
Paul Mirengoff, PowerLine blog, 24.01.10

Herr Präsident, Sie spielen mit dem Leben von Menschen. Hier geht es nicht um die Selbstständigkeit von Banken, nicht um Arbeitslosenzahlen, nicht einmal um die letztendlichen Kosten Menschen vor Krankheit zu versichern. Wenn Sie zuerst intervenieren und sich erst danach aufmachen, um das Problem zu begreifen (und weiß noch nicht, ob Sie das inzwischen tun), dann werden Menschen sterben.
Yaacov Lozowick, 24.01.10 zum Eingeständnis des Superpräsi, wenn er gewusst hätte, wie problematisch das mit dem arabisch-israelischen Konflikt ist, hätten er und seine Leute die Erwartungen nicht so hoch geschraubt.

Wenn muslimische Krankenpflegerinnen Vorbehalte haben, männlichen Patienten den Hintern zu waschen, dann sollten sie sich fragen, ob sie für den Job geeignet sind.
Niederländische Krankenschwestern-Vereinigung (V & N), zitiert bei Islam in Europe, 24.01.10.

Amerika wird immer mehr zu einer zweisprachigen Gesellschaft von denen, die denken, dass ein Pickup ein robustes Fahrzeug ist, das man gut nutzen kann, um schwere Dinge von A nach B zu befördern, und denen, die denken, ein Pickup sei kodierter Rassismus.
Mark Steyn, National Review online, 23.01.10 über den Umgang des Obama-Lagers mit dem inzwischen gewählten Senator von Massachusetts, Scott Brown, der während seines Wahlkampfs mit seinem Pickup durch das Land fuhr.

Joden domineren de Nederlandse overheid – Juden beherrschen die niederländische Regierung.
Gretta Duisenberg, HP DE TIJD, 25.01.10 – nur ein weiteres Steinchen im Berg der antisemitischen Äußerungen der Frau des ehemaligen EZB-Präsidenten.

Was passiert mit einem kleinen und schwachen Land, wenn es versucht sich in eine Richtung zu bewegen, die seine Nachbarn nicht mögen und es sich für seinen Schutz auf mächtige Feinde verlassen muss?
Es ist nicht angenehm, dort zu sein. Fragen Sie Georgien.
Besser ist es, nicht schwach und von Freunden abhängig zu sein, egal, wie nett sie sind. Fragen Sie Israel.

Yaacov Lozowick, 28.01.10

Die Moslems kämpfen nicht, um ihre Existenz zu sichern, nicht um sich zu verteidigen, nicht um sich zu befreien, nicht um materielle Güter, sondern um die Herrschaft des Islam weltweit auszubreiten und die arabisch-islamische Dominanz weltweit durchzusetzen oder “wieder herzustellen”!
Heinz, Gegenstimme, 29.01.10 über westliche Fehlvorstellungen zum islamischen Kampfdrang.

Vor der allerneuesten Botschaft von Osama bin Laden bleibt man ratlos. Ist es vielleicht nicht doch Norbert Blüm, der hier spricht? Die Attack-Pressstelle? Wenn das keine Satire ist, was ist es dann? Und wieso hat Osama bin Laden sich noch nicht zu gentechnikfreier Milch geäußert und über Hartz IV? Es bleibt Ratlosigkeit.
Oliver M. Piecha, WadiNet-blog, 29.01.10 über die jüngsten Äußerungen des Osama bin Laden.

Dieses Video beweist, dass Moslems durchaus höchsten Respekt und Bewunderung gegenüber Nichtmuslimen haben können, sogar vor ungläubigen Deutsch-Österreichern, die den Status eines Idols erreichen konnten!
Heinz, Gegenstimme, 30.10.10 – um welchen Deutsch-Österreicher es sich handelt, bitte dringend dort ansehen!

Ich weiß, es gibt Leute, die den überwältigenden wissenschaftlichen Beweisen für den Klimawandel nicht zustimmen…
Barack H. Obama, SOTU-Rede, 27.01.10 – das Protokoll vermerkt (und auf dem Video ist zu hören), dass bei „überwältigenden wissenschaftlichen Beweisen“ reichlich Heiterkeit im Publikum ausbrach.

Die Juden sind also die neuen Nazis und die Palästinenser die neuen Juden. Im Internet gelangt man innerhalb von Minuten auf unzählige Artikel, Foreneinträge und Kommentare, die diese These unterstützen. Natürlich ist sie absurd, zeigt sie doch, dass ihre Verbreiter den deutschen Nationalsozialismus offenbar für eine liberale Demokratie mit freier Presse, unabhängiger Justiz und einer mutlitkulturellen Einwohnerschaft halten.
Gideon Böss, WELT debatte, 30.01.10. Und über die fieberhafte Suche nach Endlösungs-Nachfolgern:
Wobei es jetzt gar nicht darum gehen soll, die Palästinenser als Nazis zu bezeichnen. Da sollten die Deutschen ruhig etwas selbstbewusster sein. Was sie da vorgelegt haben, wird so schnell keiner übertrumpfen können. Vielleicht ist es sogar ein Rekord für die Ewigkeit. Es gibt deswegen keinen Grund, wie irre Nachfolger suchen zu wollen.

Ich frage mich zum wiederholten Mal, ob bei der Kulturzeit irgendjemand die Beiträge anhört, bevor die Off-Texte dafür geschrieben werden.
David Harnasch, April 2008, nachdem gerade muslimische Schüler gesagt hatten, „natürlich“ würden sie „den“ umbringen und der Sprecher sofort behauptete, die Schüler würden für einen toleranten Islam eintreten.

„Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.“ Das, mit Verlaub, ist absurd und gleicht dem Ratschlag an die Adresse eines unter die Kannibalen gefallenen Christen, er möge sich fügen und das Tischgebet nicht vergessen.
Ulrich Greiner, DIE ZEIT, 28.01.10 über den Blödsinn, den Thomas Steinfeld in seiner Hetze gegen Islamkritiker losgelassen hatte. Blödsinn u.a. weil:
Steinfeld und die ihm angeschlossenen Appeasement-Prediger vergessen, dass es einen Unterschied macht, ob ich einen Gegner mit Wort und Schrift bekämpfe oder mit Messer und Bombe.
Und eine Schlussfolgerung lautet:
Wer jenen, die vor dem tief in die westlichen Gesellschaften eingedrungenen Fundamentalismus warnen, jetzt »Islamophobie« unterstellt, empfiehlt den Verzicht auf angemessene Selbstverteidigung.

Aufgeklärte, postmoderne Westler haben keine Feinde, egal, wie fest entschlossen ihre tatsächlichen Feinde sind sie zu vernichten.
Robert Spencer, Jihad Watch, 30.01.10 über die Art und Weise, wie Hillary Clinton sich über die Taliban und andere Terroristen äußerte.

Wenn die Hamas die Bewohner Gaza zu “Hausarrest” verdammt, dann nehmen dies die “Israelkritiker” einfach nicht wahr.
Kontrolliert Israel hingegen seine Grenzen, muß einfach dagegen protestiert und randaliert werden, denn Judenmord ist schließlich ein Menschenrecht.

tw_24:blog, 31.10.10 über ein Wahrnehmungsphänomen anlässlich von Unterdrückungsmaßnahmen (Einschränkung der Bewegungsfreiheit) im Gazastreifen.

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