Prominente holländische Dame der Gesellschaft beweist ihren kochenden Judenhass

Elder of Ziyon, 31. Januar 2010

Islam Online brachte ein Interview mit Gretta Duisenberg, der Frau des ehemaligen und ersten Präsidenten der Europäischen Zentralbank.

Sie hat bereits eine Geschichte abscheulicher Taten – Teilnahme an Demonstrationen, bei denen „Hamas, Hamas, schickt die Juden in das Gas!“ skandierten und sie selbst „Intifada! Intifada! sang; sie hängte die PLO-Fahne auf der Höhe der Selbstmord-Bombenanschläge an ihren Balkon; sie traf sich mit Arafat (und hielt mit ihm Händchen) und von dem sie sagte, dass er „das Töten hasst“; und weitere ähnliche Aktionen.

Dieses Interview enttäuscht nicht. Ihrem bewundernden islamischen Publikum sagte sie alles, was das hören will, gepaart mit einer Litanei an Lügen, die es schwierig machen zu glauben, dass eine intelligente Person zugeben würde sie zu glauben:

Ich habe diese Filme auf YouTube gesehen, die zeigen, wie die Palästinenser die Leichen auf Esel laden, weil es keine Krankenwagen gibt.

Während die Palästinenser diese kleinen Wagen benutzen, schießen die Israelis aus ihren Wachtürmen auf die Esel.

Deshalb müssen die Palästinenser alle Waren selbst tragen.

Haben Sie von den menschlichen Organen gehört, die die Israelis den Palästinensern entnehmen?

Es ist wahr, ich habe die Bilder gesehen. Die israelischen Soldaten nehmen junge Männer mit und fünf Tage später bringen sie sich aufgeschnitten zurück.

Israel hat zugegeben, solch ein Verbrechen zu begehen.

Die jüdische Lobby in Holland, wie in den Vereinigten Staaten, ist sehr stark und mächtig und spielt immer noch mit unseren Schuldgefühlen, obwohl der Holocaust 63 Jahre hinter uns liegt.

Außerdem nennt man dich, wenn du in Holland etwas gegen das jüdische Volk sagst, einen Antisemiten.

Meiner Meinung nach ist die Hamas vom Volk gewählt, nicht die Fatah, also sollte die Hamas der Führer sein, nicht Abbas.

Hamas – sagen Israelis, Europäer und Amerikaner – ist eine Terrororganisation. Das glaube ich nicht.

Die Hamas wird jetzt mehr oder weniger von der gesamten Welt kollektiv bestraft und die Grenzen des Gazastreifens sind geschlossen.

Die zionistische Idee besteht darin ein großes Israel nur für Zionisten zu schaffen. Die Israelis wollen das ganze Palästina annektieren und alle Palästinenser müssen raus.

Israel will, dass die Palästinenser die Diener der Juden sind. Viele israelische Führer haben gesagt, dass die Palästinenser wie Kakerlaken sind und dass die Israelis sie zermalmen werden.

Ich habe all diese Zitate Zuhause, mit Datum und Ort, wo sie geäußert wurden.

Diese prominente Dame der Gesellschaft, gute Freunde der Königin, bezieht ihre „Fakten“ aus YouTube-Videos und Juden hassenden Verschwörungsseiten im Internet!

Wenn Antisemiten etwas glauben wollen, dann lassen sie sich pure Fakten nicht in die Quere kommen. Frau Duisenberg ist der Beweis dafür.

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29 Gedanken zu “Prominente holländische Dame der Gesellschaft beweist ihren kochenden Judenhass

  1. Die Dame hat Recht. Sie sollten mal zur Kenntnis nehmen: Wenn sich die moralisch verwahrlosten Politiker, die derzeit die israelische Regierung stellen und die IDF-Mörderbanden wie einst die Nazis aufführen, dann sollte man das auch benennen. Mit Antisemitismus hat das rein gar nichts zu tun. Eher mit Sorge.

    • Ja ja, die bösen Nazi-Like-Juden – oft gehört, stimmte noch nie!
      Der Genozid an den Fakestanies…komisch das die Bevölkerung massiv wächst und 1000 Tote in fast 4 Wochen Krieg – also da muss man sich schon sehr anstrengen so wenig zu erreichen.
      Beispiel:
      1. Juli 1916: Von den etwa 120.000 britischen Soldaten, die am ersten Tag der Somme-Schlacht die deutschen Stellungen angriffen, wurden über 19.000 getötet, davon alleine 8.000 in der ersten halben Stunde, und fast 36.000 verwundet. Zusätzlich wurden etwa 2100 Mann als vermisst gemeldet…
      Bis zum 18. November 1916 starben dort etwa 1 Mio Soldaten…

      Ich wiederhole mal für die nicht ganz so hellen: 8000 Tote in 30 Minuten. Wohlgemerkt ohne Bomben aus der Luft, ohne Nuklearwaffen…ganz traditionell…

  2. goldstone sagte in einem interview:

    „Ich habe bisher auch von israelischer Regierungsseite noch keine überzeugende Rechtfertigung für diese unglaubliche Zerstörung gehört. Es war eine sehr schwierige Untersuchung. Ich werde für den Rest meines Lebens Albträume haben.“

    und hier sehr aufschlußreiche passagen:

    In ihrem Bericht wird Israel beschuldigt, Krieg gegen ein ganzes Volk geführt zu haben. Das ist eine scharfe Verurteilung Israels.

    In der Tat, denn beispielsweise die Zerstörung der Infrastruktur in Gaza war meiner Ansicht nach in keiner Weise zu rechtfertigen.

    Haben Sie sich persönlich das Resultat dieser Zerstörung angesehen?

    Ich war überrascht und schockiert über das Ausmaß an Zerstörung und Elend in Gaza. Das hatte ich nicht erwartet. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass die israelischen Streitkräfte Zivilisten und zivile Objekte angreifen würden. Ich konnte mir die enorme Zerstörung der ökonomischen Infrastruktur einfach nicht vorstellen.

    Was konkret haben Sie gesehen?

    Ich habe die einzige Getreide-Mühle, ein ziemlich großer Fabrik-Komplex, in Gaza gesehen, ein Trümmerhaufen.

    Ich habe die Felder gesehen, die von israelischen Panzern umgepflügt worden waren,

    die Hühner-Farmen zur Eier-Produktion, total zerstört, Zehntausende von Hühnern – alle tot.

    Ich habe Familien getroffen, die ihre Angehörigen in Häusern verloren haben, in denen sie Schutz vor den israelischen Bodentruppen gesucht hatten.

    Ich habe emotional aufwühlende Gespräche mit Vätern geführt, deren kleine Töchter umgebracht wurden……

    21 Angehörige einer einzigen Familie waren durch israelische Granaten umgekommen.

    Ich habe bisher auch von israelischer Regierungsseite noch keine überzeugende Rechtfertigung für diese unglaubliche Zerstörung gehört. Es war eine sehr schwierige Untersuchung. Ich werde für den Rest meines Lebens Albträume haben.

    Im Krieg passieren immer schreckliche Dinge. Was genau macht diese Aktionen zu Kriegsverbrechen?

    Nun, der Kern des humanitären Völkerrechts ist das „Prinzip der Unterscheidung“. Es verlangt von allen am Krieg Beteiligten die Unterscheidung zwischen unschuldigen Zivilisten und Kombattanten.

    Meistens wird an dieser Stelle die Frage der Verhältnismäßigkeit aufgeworfen.

    Mit Recht. Sog. Kollateralschäden müssen in einem angemessenen Verhältnis zum militärischen Ziel stehen… Da gibt es Ermessensspielräume, es werden Fehler gemacht. Letztendlich ist es eine Frage der Absicht und der Sorgfalt, mit der vorgegangen wird.

    Haben Sie Beweise für absichtliches Fehlverhalten gefunden?

    Es gibt sogar Äußerungen von politischen und militärischen Führern, die ganz offen von unverhältnismäßigen Angriffen gesprochen haben. „Falls der Raketenbeschuss nicht aufhört, werden wir unverhältnismäßig zurückschlagen. Wir werden euch dafür bestrafen.“

    So etwas ist durch’s Kriegsrecht natürlich in keiner Weise gedeckt.“

    Und dann wurde absichtlich genau das gemacht, was angekündigt worden war?

    Ja, ganz offensichtlich, und die israelische ist eine der fähigsten Armeen der Welt. Wenn sie eine Moschee oder eine Fabrik angreift – und es wurden über 200 Fabriken bombardiert ! -, dann lässt sich das nicht auf einen Irrtum zurückführen. Das ist eindeutig mit voller Absicht geschehen….

    Und die Bombardierung des Legislativrats, also des Parlaments, war die auch illegal?

    Ja. Es stellt kein militärisches Ziel dar.

    • Ich empfehle Herrn Goldstone sich mal ein halbes Jahr in Sderot aufzuhalten und den Versuch zu unternehmen, dort seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen.
      Ansonsten sollte Herr Goldstone mal versuchen seine Quellen zu studieren. Und endlich mal auch die zur Kenntnis zu nehmen, die er schon hat und die seiner Propaganda widersprechen.

    • Ansonsten empfehle ich dem Humanisten, mal hingucken zu lernen. Man muss sein Zeugs nicht mehrfach posten. Wer lesen kann, der sieht, dass die Kommentare hier moderiert werden und deshalb eine Freischaltung dauern kann.

  3. Die UNO-Sonderkommission von 1972
    schließt ihren Bericht über die isrelische Siedlungspolitik mit der
    Folgerung, dass sie „eine vorsätzliche Politik der Annexion und der
    Besiedlung der besetzten Gebiete (sei), die sich durch die absichtliche
    Ausrottung der palästinensischen nationalen Identität, …die
    Verweigerung des Rechts auf Rückkehr (und anderer Rechte) auszeichne und
    die als Negierung von Buchstaben und Geist der vierten Genfer Konvention
    zu erachten sei“.

    was martin buber 1952 sagte:

    Nur eine innere Revolution kann die Kraft haben, unser Volk von seiner
    mörderischen Krankheit grundlosen Hasses zu heilen. Sie wird zwangsläufig
    unseren vollständigen Untergang hervorrufen. Dann erst werden die Alten wie
    die Jungen in unserem Land erkennen, wie groß ihre Verantwortung für das
    Elend der arabischen Flüchtlinge ist, in deren Städten wir Juden angesiedelt
    haben, die von weit her gebracht wurden; deren Häuser wir geerbt haben, auf
    deren Feldern wir jetzt sähen und ernten; deren Früchte aus Gärten und von
    Weinbergen wir einsammeln; und in deren Städten, die wir geraubt haben, wir
    Häuser der Erziehung, wohltätiger Einrichtungen und des Gebets errichten,
    während wir herumreden und davon faseln, dass wir „das Volk des Buches“ und
    „das Licht der Völker“ seien

    • Und an welcher Stelle wird über das Recht auf Rückkehr, oder wie die meisten bevorzugen würden Ausgleich, der aus den arabischen Ländern, mit nicht mehr als ihrer Kleidung am Leib, vertriebenen 600.000-800.000 Juden gesprochen?

      Wo ist der Aufschrei, wenn arabische Länder „judenrein“ werden wollen (und es auch tun)?
      Gaza ist „judenrein“ – bis auf einen einzigen Juden, Gilad Shalit, der dort gegen seinen Willen, unter G’tt weiss was für Bedingungen, festgehalten wird.

  4. Wer die UNO zitiert, sollte sich auch ansehen, wie die UNO arbeitet. Es ist nachgewiesen, dass die UNO ein Betrieb ist, der konsequent alles für wahr hält, was gegen Israel spricht. Es ist nachgewiesen, dass die UNO vor Antisemiten wimmelt und ihren hehren Prinzipien gerade in Sachen Nahost nichts als Hohn spricht.
    Die UNO als Zeugen oder Quellen anzuführen zeugt nur von einem: Unwissen.

    • Die UNO – als moralisches Leuchtfeuer. YMMD!
      (Echte) Völkermorde mit wegsehen, Diktotoren die verhätschelt werden, Korruption ohne ende, Vergewaltigungen von jungen Mädchen durch UN Personal…und das ist nur die Spitze des Eisberges…

    • Vorsicht vor dem Apartheid-Diskurs
      Von Gadi Taub

      Israel tut sich schwer damit, seine Geistesverfassung zu ändern und sich von der alten Annahme zu verabschieden, wonach die Feinde des Zionismus das Territorium des jüdischen Staats Stück für Stück wegfressen wollen. Wir haben das früher „Salami-Taktik“ genannt. Die Gegner des Zionismus haben jedoch realisiert, dass der gegenteilige Weg zur Vernichtung Israels führt: die Teilung des Landes zu verhindern.

      In der Vergangenheit war der demokratischen Welt das Wesen der Kräfte klar, die eine Teilung verhindern wollten. Es waren dies die Anhänger des arabischen Nationalismus, die den Juden das Recht auf Selbstbestimmung abzuerkennen suchten. Das Bild war eindeutig: Die Nationalisten waren gegen die Teilung, die Anhänger der Demokratie dafür. Inzwischen werden sowohl Nationalismus als auch Antisemitismus durch einen Schleier demokratischen Diskurses hindurch präsentiert.

      Selbstverständlich ist die Position der arabischen Nationalisten dieselbe geblieben. Die Palästinenser haben sich gegen die von den Vereinten Nationen vorgeschlagene Teilung gestellt und widerstehen ihr noch immer. Auch der Grund dafür ist derselbe geblieben: Ein Staat zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer würde wie jeder andere arabische Staat sein, mit einer jüdischen Minderheit. Die Teilung würde einen Staat für die Juden mit einer jüdischen Mehrheit garantieren.

      Die Ein-Staaten-Lösung wird immer mehr mit den Begriffen von Demokratie und Menschenrechten vertreten. Dies ist die Allianz zwischen den Goldstones und ihren Meistern: einem internationalen Forum von Staaten, die die Menschenrechte mit Füßen treten, aber dennoch einen Streiter für die Menschenrechte aussenden, um Israel als Feind der Menschenrechte darzustellen. Unterdessen verschleiert die andere Seite – eine rassistische Bewegung, die offen zum Mord an Juden aufruft – Raketenagriffe auf zivile Ziele hinter der Fassade dieser Rechte, während sie ihre Raketen hinter den Körpern ihres eigenen Volks versteckt.

      Diese unheilige Allianz zwischen arabischen Nationalisten und Verfechtern der Demokratie wird immer raffinierter. Wir sollten auf ihre Bemühung achten, den Unterschied zwischen den besetzten Gebieten und dem eigentlichen Israel zu verwischen. Die öffentliche Meinung im Westen wird schrittweise darauf vorbereitet, vor allem weil die Welt in den Nachrichten Bilder von Straßensperren sieht, neben denen der Ausdruck „jüdischer Staat“ steht. Die (falsche) Schlussfolgerung daraus lautet, dass ein jüdischer Staat Apartheid bedeutet.

      Dieser Vorbereitungsprozess wird von den Medien und von Intellektuellen unterstützt. Israels Gegner im Westen haben aufgehört, von Besatzung zu reden, und reden stattdessen von Apartheid. Der Begriff „Besatzung“ macht den Unterschied zwischen Gebieten diesseits und jenseits der Grünen Linie deutlich. Der Begriff „Apartheid“ jedoch nimmt auf die Vorstellung des jüdischen Staates an sich Bezug und stellt sie so dar, dass ein Volk ein anderes beherrscht, wobei die Gebiete nur eine der krasseren Manifestationen dessen sind.

      Dieser Logik zufolge kann also eine gerechte Lösung auf der Grundlage von Gleichheit sich nicht mit einer Teilung in zwei Staaten begnügen, da dies lediglich die Fortexistenz des verachtenswerten jüdischen Staates garantieren würde. Da wird ein binationaler Staat als die gerechte Lösung angesehen; ein Konzept ähnlich Belgien oder der Schweiz oder der Bosnien von der internationalen Gemeinschaft aufgezwungenen – und durch internationale Besatzung aufrechterhaltene – Lösung.

      Israelis, die derlei Vorschläge prüfen, realisieren, wie haltlos sie sind. Ein Staat mit einer arabischen Mehrheit würde nicht wie die Schweiz sein. Die Rechte einer jüdischen Minderheit in die Hände einer Hamas- oder Fatah-Mehrheit zu legen, würde der liberalen Demokratie nicht zum Aufschwung verhelfen. Nicht ein einziger arabischer Staat hat diesem national-arabischen Charakter abgeschworen, und wie Alexander Yacobson bemerkt hat, ist die Behauptung, ausgerechnet die Palästinenser würden dies für die „zionistischen Invasoren“ tun, völlig sinnlos.

      Das ist aber nicht, was die internationale Gemeinschaft sieht. Das Trommelfeuer von Artikeln, die Israel als einen Apartheidstaat darstellen und das Trommelfeuer von scheinbar vernünftigen Vorschlägen für einen binationalen Staat schaffen Schritt für Schritt eine Situation, in der ein blutiger und festgefahrener Konflikt vermeintlich eine einfache demokratische Lösung hat.

      Sollte es uns nicht gelingen, den Palästinensern bald die Teilung aufzuzwingen, könnte die internationale Gemeinschaft sich ersucht fühlen, Israel im Namen der Demokratie und unter dem Deckmantel der „binationalen Gleichheit“ auszulöschen.

      (Yedioth Ahronot, 02.02.10)

  5. @ heplev (7)

    Wer hat „nachgewiesen“, dass die UNO „vor Antisemiten wimmelt“?

    Nun kommen Sie mir nur nicht mit ihren üblichen „Quellen“ – von ElderofZyon bis hin zu den Verlautbarungen des israelischen Außenministeriums.

    So einen extremen Fall von komplettem Realitätsverlust wie bei Ihnen habe ich noch nirgendwo gesehen. und das will was heißen..

  6. im Dezember 2008 wurden 25.000 Zivilisten durch Artilleriefeuer massakriert. Nicht in Gaza sondern in Sri Lanka. Interessiert die „Humanisten“ aber nicht, man kann das den bösen Israelis nicht anhängen.

  7. die IDF-Mörderbanden wie einst die Nazis aufführen

    diesem Penner ist leider entgangen, daß es 1949, 650.000 Palästinenser gab, und in 2009 die Anzahl dieser auf 4.500.000 gestiegen ist. Schöner Völkermord.

  8. heplev

    # Ich empfehle Herrn Goldstone sich mal ein halbes Jahr in Sderot aufzuhalten und den Versuch zu unternehmen, dort seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen.#

    warum konnten sie darauf nicht verzichten, denn sie müßten doch wissen, daß ich ihnen nun empfehle, einmal 10 jahre im gaza zu leben, insbesondere aber beim nächsten krieg oder noch besser in der nähe der grenze. da kann es ihnen dann passieren, wenn sie gerade auf dem feld sind, daß ihnen die kugeln um die ohren fliegen

    # Ansonsten sollte Herr Goldstone mal versuchen seine Quellen zu studieren. Und endlich mal auch die zur Kenntnis zu nehmen, die er schon hat und die seiner Propaganda widersprechen.#

    das größte verbrechen ist, das verbrechen zu leugnen, denn dann passiert es wieder. wir brauchen gar keinen goldstonebericht, es gibt genug andere quellen. besuchen sie doch mal den gaza und schauen sich die zerstörte infrastrukur selber an

    • Ja, eben, der „humanist“ besteht aus Reflexen. Ziemlich sinnlosen Reflexen. Aber gut, für ganz Begriffsstutzige:
      Der Unterschied zu Sderot besteht darin, dass im Gazastreifen nicht wahllos Raketen einschlagen, die ausgesucht Zivilisten morden sollen. Der Unterschied besteht darin, dass die IDF alles unternimmt, um die zivilen Opfer bei den Arabern zu minimieren. Und dabei eigene Verluste in Kauf nimmt, die keine andere Armee der Welt riskiert. Die arabischen Terroristen schon mal gar nicht. Die sehen lieber, dass ihre eigenen Leute massakriert werden, um Propaganda machen zu können. Die sorgen dafür, dass bei israelischen Schlägen möglichst viele der eigenen Leute mit geschädigt werden, damit man Israel Morde anlasten kann.
      „humanisten“ leugnen die Verbrechen der Terroristen, sie rechtfertigen Massenmord und bezichtigen die sich wehrenden Opfer der Verbrechen.
      Oberflächen-Argumentateure wie der „humanist“ leugnen, welche Ursachen die Zerstörungen im Gazastreifen haben; leugnen, dass die Terroristen keine Freiheitskämpfer, sondern perfide Mörederbanden sind; leugnen, dass Israel sich wehren darf. Denn egal, was Israel tut, wenn es sich wehrt, es wird als Verbrechen denunziert und die Verbrecher auf der anderen Seite werden gerechtfertigt. Oberflächlichkeit ist etwas, das „humanisten“ auszeichnet.

      Sollte der als „humanist“ auftretende Oberflächendenker keine substanziellen Dinge beitragen, wird er nicht mehr freigeschaltet.

  9. Wenn sich die moralisch verwahrlosten Politiker, die derzeit die israelische Regierung stellen und die IDF-Mörderbanden wie einst die Nazis aufführen, dann sollte man das auch benennen. Mit Antisemitismus hat das rein gar nichts zu tun.

    Ach nein, ganz sicher?

    Nun, schaun wir mal:

    Eine Arbeits-Definition von Antisemitismus
    nach der European Union Agency for Fundamental Rights (ehemals EUMC)*
    (Januar 28, 2005)

    Beispiele, wie sich Anti-Semitismus zum Staat Israel manifestiert in einem umfassenden Kontext:

    Der Vergleich der heutigen Politik Israels mit der Politik der Nazis.

    Bereits in den 80er Jahren entsteht eine weitere Form des Antisemitismus, die sich darüber rechtfertigt, selbst eine Schlussfolgerung aus dem Holocaust zu sein. Sie behauptet, aus einer besonderen deutschen Sensibilität und einer intensiven Auseinandersetzung mit Menschenrechten heraus Juden vor Rassismus warnen oder gar an der Realisation eines „Völkermordes an den Palästinensern“ hindern zu wollen. Eine besondere Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf den Staat Israel. Dessen jüdische BewohnerInnen und alle außerhalb Israels lebenden Juden und Jüdinnen werden zu einem Kollektivsubjekt homogenisiert, das für die Politik Israels verantwortlich gemacht wird. Indem man Israel mit dem nationalsozialistischen Deutschland gleichsetzt, wird die deutsche historische Verantwortung für die Verfolgung der Juden verkleinert. Die Deutschen, „die aus ihrer Geschichte gelernt haben“, werten sich selbst zu den moralisch besseren Menschen auf – sie kennen sich aus mit Völkermord.

    http://217.20.127.41/~tguv/baustein.dgb-bwt.de/C2/DieDeutschen.html

    Man dürfe zwar nicht jede Israelkritik als antisemitisch bewerten, heißt es weiter, aber man müsse „eine Israelkritik, die Vergleiche der israelischen Politik mit dem Nationalsozialismus anstellt und Israel die Absicht eines „Vernichtungskriegs“ unterstellt, in ihrem Kern als antisemitisch einstufen. Der Staat Israel steht hier stellvertretend für „die Juden“, die auf diesem Umweg von Opfern zu Tätern umdefiniert werden.“ Hinter dem überzogenen Vergleich kann natürlich der Versuch von Deutschen stehen, die Schuld zu mildern, indem man Deutsche und Juden auf die gleiche Ebene stellen will, wohl noch stärker dürfte aber das Motiv sein, dem Holocaust seine Einzigartigkeit zu nehmen, um so das deutsche Verbrechen zu mildern.

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24628/1.html

    @all

    vorsicht vor Humanist, mit dem Zeug spamt er schon lange Spirit of Entebbe voll. Wenn man den erst einmal reinlässt, wird heplev bis zu 200 Mails am Tage bekommen. Ignore him!!

  10. Noch ein paar Worte zum dem widerlichen Nazivergleicher:

    Bereits in den 80er Jahren entsteht eine weitere Form des Antisemitismus, die sich darüber rechtfertigt, selbst eine Schlussfolgerung aus dem Holocaust zu sein. Sie behauptet, aus einer besonderen deutschen Sensibilität und einer intensiven Auseinandersetzung mit Menschenrechten heraus Juden vor Rassismus warnen oder gar an der Realisation eines „Völkermordes an den Palästinensern“ hindern zu wollen. Eine besondere Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf den Staat Israel. Dessen jüdische BewohnerInnen und alle außerhalb Israels lebenden Juden und Jüdinnen werden zu einem Kollektivsubjekt homogenisiert, das für die Politik Israels verantwortlich gemacht wird. Indem man Israel mit dem nationalsozialistischen Deutschland gleichsetzt, wird die deutsche historische Verantwortung für die Verfolgung der Juden verkleinert. Die Deutschen, „die aus ihrer Geschichte gelernt haben“, werten sich selbst zu den moralisch besseren Menschen auf – sie kennen sich aus mit Völkermord.

    http://217.20.127.41/~tguv/baustein.dgb-bwt.de/C2/DieDeutschen.html

    Man dürfe zwar nicht jede Israelkritik als antisemitisch bewerten, heißt es weiter, aber man müsse „eine Israelkritik, die Vergleiche der israelischen Politik mit dem Nationalsozialismus anstellt und Israel die Absicht eines „Vernichtungskriegs“ unterstellt, in ihrem Kern als antisemitisch einstufen. Der Staat Israel steht hier stellvertretend für „die Juden“, die auf diesem Umweg von Opfern zu Tätern umdefiniert werden.“ Hinter dem überzogenen Vergleich kann natürlich der Versuch von Deutschen stehen, die Schuld zu mildern, indem man Deutsche und Juden auf die gleiche Ebene stellen will, wohl noch stärker dürfte aber das Motiv sein, dem Holocaust seine Einzigartigkeit zu nehmen, um so das deutsche Verbrechen zu mildern.

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24628/1.html

    „Eine Sprache wurde entwickelt, die ich Euro-Antisemitismus nennen möchte. Für einen Euro-Antisemiten ist es kein Widerspruch, der Opfer des Holocausts in tiefer Trauer zu gedenken und im nächsten Satz unter dem Vorwand der Israel-Kritik antisemitische Äußerungen von sich zu geben.“

    Imre Kertesz

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