Stoff für’s Hirn!

Ulrich Sahm hatte auf haGalil bereits Mitte Januar eine Antwort auf die ganzen Unsäglichkeiten des Wolfgang Benz gegeben, die sich gewaschen hat. Sahm nimmt Benz‘ „Argumente“ anhand geschichtlicher Fakten auseinander und zeigt auf, dass der Mann schlicht ahnungslos ist. Daher auch der Titel: Ein Hetzer ohne Ahnung.

Der selbstherrliche Geistesgroße Thomas Steinfeld hat den nächsten Feuilleton-Stuss von sich gegeben. Damit ist er so penetrant, dass Bernd Zeller sein Urteil dazu kurz und bündig zum Besten gibt.

Dr. Cora Stephan schreibt den Feuilletonisten im Allgemeinen und Thomas Steinfeld im Besonderen mal wieder etwas in ihr propagandistisches Hass-Stammbuch. Es ist schon frappierend, wie diese Leute ideologisch verfremden, was ihnen nicht in den Kram passt.

Einer der Sitzenbleiber des Bundestags haben zwei Pfarrer und eine Pfarrerin aus dem Ruhrgebiet eine Stellungnahme geschrieben, die lesenswert ist.

Taylorbob hat sich angesehen, wie Israel auf den Goldstone-Mist antwortet. Wie genau und kritisch die Aktionen der IDF von den eigenen Leuten untersucht werden, davon ist bei uns nichts zu hören oder lesen. Und wie wenig die Hamas und ihre Mordgenossen das eigene Tun kritisch betrachten, erst recht nicht.

Ein echter, wunderbarer Claudio!

Jetzt jubeln sie wieder alle, dass der Teheran-Adolf eingelenkt hätte. Zu dumm, um die dahinter stehende Taktik zu erkennen, obwohl sie seit Jahren angewandt wird. Ach ja, unsere versammelte Qualitätsjournaille ist wieder sehr glücklich. Sie lieben ihre Rolle als nützliche Idioten.
(Der Auftritt von Außenminister Mottaki änderte in der Politik die Wahrnehmung deutlich, aber selbst am Abend danach waren noch einige Medien – z.B. N24 – mit der Information dabei, Ahmadinedschad wolle einlenken.)

Eine der hässlichsten und perversesten Touristenattraktionen der Welt dürfte die „Kölner Klagemauer“ des pensionierten Lehrers Walter Herrmann sein (hier ein Bild während des täglichen Aufbaus aus dem Jahr 2007). Auf dem Blog Tapfer im Nirgendwo wird einmal analysiert, was diese Mauer bedeutet, vor allem im Vergleich mit „Islamophobie“.

Die gutmenschlich-linken alles-außer-rechts-Versteher haben früher davor gewarnt, den Kommunismus/real existierenden Sozialismus zu kritisieren. Heute warnen sie vor Kritik am Islam bzw. seinen Vertretern von der gewalttätigen Fraktion. Und das wahrscheinlich aus denselben Gründen, aus denen sie früher Kritik an „links“ nicht mochten, schreiben Maxeiner und Miersch.

Video: Religion of Peace – mit einer sehr berechtigten Frage: Nach allem, was diese Demonstranten dort zeigten und von sich gaben (und weiter geben) – wo ist das die Basis für ein friedliches Miteinander? Bei den Vorbildern, denen sie im Nahen Osten nacheifern – wo ist da die Grundlage für eine friedliche Lösung des Konflikts?

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