Stoff für’s Hirn!

Clemens Heni: Ganz normaler Islamismus – lawful Islamism. Die verharmloste, gefährliche Variante, völlig unterschätzt und von besonderer Beliebtheit bei den Multikulturalisten.

Translating Jihad hat einen Aufsatz aus Jordanien ins Englische übersetzt, der zeigt, wie sehr Antisemitismus Teil des Islam ist – mögen die Beschöniger auch noch so viel von „Zionisten“ schreiben.

Was haben die Deutschen verpasst – jedenfalls die, die sich auf die Qualitätsmedien verlassen – weil sie nichts über den zum Christen gewordenen Hamaschef-Sohn erfahren haben? Ulrich J. Becker hat es aufgeschrieben. Und bei uns wird man es weiter nicht erfahren, weil es die Hamas schlecht und Israel gut aussehen lässt!

Wir tolerieren uns zu Tode, befindet Sven Gössmann angesichts einiger bedenklicher Entwicklungen der Multikulti-Diktatur.

Beer7 hat ein Paradebeispiel dafür, wie die Qualitätsmedien bezüglich des Nahen Ostens ihr Publikum verdummen.

Die „Israel Apartheid Week“ schwappt immer stärker auch nach Europa. Um was für eine (verlogene) Veranstaltung es sich dabei handelt, kann bei Castollux nachgelesen werden, der einen Text von HonestReporting.com übersetzt hat.

Ein paar passende Worte von tw24 zum Friedenswillen der PalAraber am Beispiel von deren Umgang mit der Ankündigung, dass in Jerusalem der Bau von 1.600 Wohneinheiten geplant ist.

Die Partei DIE LINKE hat ein Problem. Henryk M. Broder bringt es mit Hilfe von Frau Pau auf den Punkt.

tw24 erläutert sehr genau und schlüssig, wer in Wahrheit den Friedensprozess im Nahen Osten be- und verhindert – es ist nicht Israel.

Tollhaus Berlin: Verschwendung von Steuergeldern und Aufklärung ist nicht gewünscht. Skandale sind, wenn nicht alle Verwandten, Freunde, Bekannten und sonst irgendwie mit einem Minister in Verbindung zu Bringende sämtliche Geschäftsaktivitäten einstellen, weil sie ja sonst selbstverständlich den Minister diskreditieren, weil der sie ja auf jeden Fall unzulässig begünstigt. (Unbedingt den verlinkten Text von Vera Lengsfeld lesen! Der handelt übrigens nicht von Westerwelles Auslands-Begleitungen)

Sie sind weder Rassisten noch sonst irgendetwas Schlimmes. Wenn nur nicht diese nervige Bewunderung für einen „großen Deutschen“ wäre (und der SPIEGEL sich nicht wieder nur die indisch-hinduistische Minderheits-Variante für Überschrift und Bebilderung ausgesucht hätte, statt der der auch im Artikel selbst überwiegenden Mehrheit…)

Joe Biden war in Israel und alles regt sich auf – wegen 1.600 Wohnungen, die den Vize-Superpräsi und seinen Chef, dazu alle Araber, alle Muslime, alle Europäer vor den Kopf stoßen. Das ist natürlich heftig. Wie die Obama-Administration Israel verarscht, ist dagegen keine Aufmerksamkeit wert; sind ja nur Juden, mit deren Leben da gespielt wird… Ulrich J. Becker rückt ein paar Dinge richtig.

Mr. Moe hat eine kleine Auswahl deutschsprachiger Kommentare dazu zusammengestellt – wobei diese Kommentare von den jeweiligen Organen wohl als Berichterstattung verkauft werden. Die Qualitätsjournaille kennt nur einen Schuldigen, der kritikwürdig handelt. Einmal dürft ihr raten, wer das ist…

Die Hotel-Leiche in Dubai:
Thomas Eppinger beschreibt die Verlogenheit der Reaktion im Westen auf den angeblich von Israel durchgeführten Mord sowie den Rassismus der von Dubai getroffenen Maßnahmen, die sich niemand leisten könnte, handelte es sich nicht um Juden, die verdächtigt werden die Tat begangen zu haben.
Mabhouh’s right-hand man suggests Arab security forces were behind hit, confirms boss smuggled arms
Die Wahrheit über den Dubai-Zwischenfall

Aua, so kann eine Programmänderung einen schlechten Ruf bringen:

Und wo wir schon bei makaberen Späßen sind: Claudio Casula hat wieder doppelt gemischt.