Der Nahost-Friedensschwindel

Sultan Knish, 09.03.2010

„Ich verurteile die Entscheidung der Regierung Israels die Planungen für neue Wohneinheiten in Ostjerusalem voranzutreiben.“
Vizepräsident Joseph Robinette Biden, 9. März 2010

Seit fast 20 Jahren hat sich die große Täuschung des Nahost-Friedensprozesses dahingezogen. Un dieser jämmerliche Schwindelei hat aus nur einzigen Politik bestanden, nur einer Plattform und nur einem Plan: Israel mehr Zugeständnisse abzupressen.

Jahrein, jahraus wurden neue Friedenskonferenzen proklamiert und neue Pläne für den Frieden wurden ausgearbeitet. Alle hatten eins gemeinsam: Sie zerstückelten Israel für einen nicht existenten Frieden. Als Arafat und seine Terroristenbande ein Zugeständnis machten, dann war es, von Israel 5 Prozent weniger als in der aktuellen Verhandlungsphase zu verlangen. Wenn Israel Zugeständnisse machte, dann bestand das darin, in dieser Phase der Verhandlungen weitere 10 Prozent des Landes an seine schlimmsten Feinde zu übergeben… im Tausch dafür, dass sie ihre Forderungen in der nächsten Phase der Verhandlungen um diese 5 Prozent abschwächten. Und dieses kranke Affentheater, bei dem Israel abgab und die Terroristen nahmen, war dann der Friedensprozess.

Während dieser große Kapitulationsprozess ablief, explodierten draußen die Bomben, zerfetzten Busse, Restaurants, Einkaufszentren und Familien – die verantwortlichen Politiker und Diplomaten hatten Entschuldigungen für die Terroristen und verdammten Israel, wenn es auch nur einen Finger rührte, um sich zu verteidigen oder eine einzelne Straßensperre errichtete, um wenigstens einen der Terroristen auf dem Weg zur Tötung von Dutzenden Menschen in Jerusalem zu fangen.

Und jetzt kommt endlich der Vizepräsident der Vereinigten Staaten in Israel an, um seine absolute Verpflichtung zur Sicherheit Israels zu bestätigen, eine Verpflichtung, die er und so ziemlich jeder andere Politiker, der diese Phrase leichthin von sich geben, damit würdigen, dass sie Israel unter Druck setzen, es solle den Terroristen weiteres Land überlassen. Er kommt und verurteilt das größte Hemmnis für den Frieden: jüdische Familien, die in der Hauptstadt ihrer Nation leben.

Biden nahm sich nicht die Zeit Abbas wegen seines Versäumnisses in Sachen Wahlen zu verurteilen, für seine Teilnahme an der Beerdigung von Terroristen seiner Miliz, die einen israelischen Rabbiner ermordeten, wegen seiner Verletzung des Gaza-Jericho-Abkommens oder wegen seiner jüngsten Drohungen mit einem heiligen Krieg gegen Israel. Nicht einmal, dass die PA vor zwei Tagen einen Platz in einer Stadt nach Dalal Mughrabi benennen wollte, die zu den Küstenstraßen-Massaker-Busentführern gehörte, resultierte in irgendeiner verurteilenden Äußerung. Wägen wir einen Moment lang die fürchterliche Szene von Juden, die in neue Wohnungen in Jerusalem ziehen, gegen das Küstenstraßen-Massaker ab, bei dem Fatah-Terroristen Gail Rubin (eine amerikanische Landschaftsfotografin) ermordeten, einen Bus entführten und 38 von dessen Passagieren ermordeten, davon 13 Kinder.

Küstenstraßen-Massaker 1978Aber es ist nie so, dass der Mord an Israelis „das Vertrauen, das wir gerade jetzt bruachen, untergräbt“. Nur in Ostjerusalem lebende Juden können das. Nicht Israelis, Juden – denn wenn arabische Staatsbürger Israels in die neuen Gebäude in Ostjerusalem ziehen würden, würden Biden und die Medien Israel dafür nicht verurteilen. Es sind eben gerade die Juden, die für die Obama-Administration und ihren Medien-Regierungskomplex das Problem darstellen. So, wie sie für Hitler und Stalin ein Problem darstellten. Genau so, wie sie für Möchtegern-Tyrannen immer ein Problem waren.

Natürlich macht sich keiner Sorgen, ob Israel Abbas und seiner Fatah-Bande vertrauen wird. Als ob irgendjemand, der noch klar bei Verstand ist, nach fast zwei Jahrzehnten Terrorismus, der dem Tamtam der Unterzeichnung der Friedensvereinbarungen und dem berühmten, von einem grinsenden Clinton beaufsichtigten Handschlag, das noch tun würde. Nachdem er fast jede Vereinbarung, die er jemals mit Israel unterschrieben hatte, verletzte, entfesselte Arafat eine Terrorwelle, während er ein Heidengeld an Auslandshilfe in die eigene Tasche steckte. Und nach jeder Bombe zeigte dieselbe widerwärtige Konglomerat an Diplomaten und Politikern und Diplopolen, aus denen die „Weltgemeinschaft“ sich zusammensetzt, Israel den Verhandlungstisch. Ihre einzige Lösung bestand, damals wie heute, in weiteren Zugeständnissen. Solche von Israel an die Terroristen – natürlich.

Und so befinden wir uns jetzt in diesem fantastischen Jahr 2010 – nach dem hebräischen Kalender 5770 und 1431 nach dem muslimischen Kalender. In ein paar Monaten wird es 43 Jahre her sein, dass Jerusalem befreit wurde. Seit die Juden in die Altstadt zurückkehrten, nachdem die von muslimischen Soldaten ethnisch gesäubert wurde. Und jetzt ist die Hurva-Synagoge, zweimal von Muslimen zerstört, komplett wieder restauriert worden. 1948 vertrieb das jordanische Oberkommando die Juden aus Ostjerusalem und zerstörten die Hurva-Synagoge; sie schworen, dass die Juden niemals wiederkommen würden. Und heute, im Jahr 2010, kommt der Vizepräsident der Vereinigten Staaten mit dem Auftrag, das Werk fortzuführen. Das der Sprenger und Bomber und Vertreiber.

Dahin haben uns also fast zwei Jahrzehnte Verhandlungen gebracht. Anfang der 1990-er Jahre diskutierte Israel den Status bestimmter Städte in der Westbank. Heute wird Israel davor gewarnt Juden in Jerusalem leben zu lassen. Morgen… Ich würde liebend gerne sagen, dass die Möglichkeiten unendlich sind, aber es gibt auch viele Teile Israels, wo immer noch Juden leben und zweifellos haben die eifrigen ethnischen Säuberer in der Obama-Administratin und der EU auch für die Pläne.

Und so geht die Nahost-Gaunerei weiter. Es gibt reichlich Vorbereitung für intensive Verhandlungsrunden, bei denen bestimmt werden wird, was Israel noch abgeben muss, um keinen Frieden zu bekommen. Ostjerusalem wird natürlich ganz schnell auf dem Tisch enden. Inzwischen hat die gesamte Farce weniger rechtliche Grundlage als ein Hampelmann-Gericht, mit der kompletten Standfestigkeit eines betrunkenen Lügners im Zeugenstand.

Heute gibt es drei palästinensische Staaten: Einen in Jordanien, das abgetrennt wurden, um in den vergangenen Tagen des Mandats Palästina einen arabischen Staat zu schaffen. Einen zweiten Staat im Gazastreifen, der von der Hamas als Teil der Beute ihres Krieges mit der Fatah landesherrlich regiert wird. Ein dritter Staat in der Westbank, beherrscht von Abbas und der Fatah, obwohl seine Amtszeit endete und es keine Neuwahlen gegeben hat. Es wird erwartet, dass Israel in diesem Kuddelmuddel verhandelt, obwohl die Hamas es ablehnt jegliches dauerhafte Friedensabkommen zu verhandeln und die Fatah keine rechtliche Autorität hat irgendjemanden zu repräsentieren.

Von all dem wird man in den Medien natürlich überhaupt nichts hören; die sind immer noch mächtig damit beschäftigt wegen des Gedanken empört zu sein, dass Juden in Jerusalem leben. Wenn sie sich nicht gerade über den Gedanken empören, dass Israel das Rahelgrab als Erbestätte behandelt. Immerhin hat der Premierminister der Türkei erklärt, dass das Rahelgrab nicht jüdisch, sondern islamisch ist. Genau so, wie ganz Israel islamisch ist. So, wie die gesamte Welt islamisch ist. Aber die Welt gibt nicht acht. Die Welt ist sicher, dass die Wut und Gewalt einer Milliarde Muslime mit etwas jüdischem Land und jüdischem Blut gedämpft werden könnte. So wie die Wut und Gewalt der Nazis mit etwas tschechischem Land und Blut gedämpft werden konnte.

Aber warum mir zuhören? Hören Sie stattdessen den wohltuenden Worten Ahmad Bahars zu, dem Parlamentspräsidenten der palästinensischen Autonomie:

„Mach uns siegreich über die ungläubigen Völker … Allah, ergreife die Juden und ihre Verbündeten, Allah, ergreife die Amerikaner und ihre Verbündeten… Allah, zähle sie und töte sie bis zum letzten Mann und lass nicht einen einzigen übrig.“

Ah, Sie werden jetzt sagen, es gehe um „die Besatzung“. Und es wird Frieden geben, wenn die Terroristen all das Land haben, von dem sie das Gefühl haben, es stehe ihnen zu. Aber nicht doch:

Unsere Feindschaft gegen die Juden ist eine Frage des Glaubens, mehr als die Feindschaft wegen der Besatzung und dem Land.“

Oh ja, es wird Frieden geben, wenn die Muslime alles Land haben, von dem sie das Gefühl haben, es stehe ihnen zu. Und hier ist das Ausmaß ihrer territorialen Forderungen:

„Bald wird, so Allah will, Rom erobert sein, wie Konstantinopel erobert wurde, entsprechend der Prophezeiung unseres Propheten Mohammed. Ihre Hauptstadt wird der erste Posten der islamischen Eroberungen sein, die sich über ganz Europa ausbreiten werden; dann wird sie sich den beiden Amerikas zuwenden und sogar Osteuropa.“

Aber macht euch keine Sorgen. Joseph Robinette Biden ist dem Kampf gegen jüdische Familien verpflichtet, die in Jerusalem leben. Und der Schwindel des Naost-Friedens läuft weiter.

6 Gedanken zu “Der Nahost-Friedensschwindel

  1. Ich höre immer die Bezeichnung Siedlung in Zusammenhang mit Jerusalem.
    Wie weit ist wohl der nächste Schritt ganz Jerusalem als illegale Siedlung zu bezeichnen…natürlich nur die von Juden bewohnten Stadtteile?

    Offenbar gibt es zu wenig Wohnraum in Jerusalem.
    Daher werden wohl in einigen Stadtteilen Wohnbauprojekte aufgelegt.
    Das sehe ich als logische Konsequenz wenn zu wenig Wohnraum besteht.
    Soweit ich mich daran erinnere werden auch Wohnungen für pal Araber gebaut.
    Das jedoch nimmt man wohlwollend in der westl. Presse und Politik nicht zur Kenntnis.

    Kann man von westl. Politikern nicht voraussetzen, dass sie sich umfassend informieren und informieren lassen?
    Das sie Zusammenhänge suchen, erkennen und hinterfragen?
    Das sie jedenfalls nicht gebetsmühlenartig immer wieder die gleichen, unreflektierten, blauäugigen Statements von sich geben?
    Ich verstehe so ein Verhalten nicht.
    Böswillig könnte man ihnen Absicht unterstellen, die Tatsachen zu verdrehen, zu übertünchen oder einfach zu ignorieren.
    Gutwillig wäre wohl wenigstens die Bezeichnung Dummheit angebracht.

    Sind die Beziehungen der westl. Welt zur pal. arabischen Gemeinschaft und arabischen Staaten dermaßen fragil, dass man sich erst gar nicht traut auch nur die kleinste Kritik zu äußern, um diese „Beziehung“ nur nicht zu gefährden und stattdessen lieber Israel fortwährend vorschreibt, was es in seinem eigenen Hoheitsgebiet zu tun und zu lassen hat?
    Wenn sich deutsche Politiker im Besonderen häufig auf die besondere Rolle Deutschlands gegenüber Israel berufen…ist dann der Transport nicht schon längst wieder abgefahren?
    Ist das nächste Mahnmal vielleicht schon in Auftrag gegeben?
    Wenn es einer besonderen Beziehung bedarf, die sich einzig aus der Shoah ergibt, tut Israel ganz sicher gut daran Deutschland mit gesundem Misstrauen zu begegnen.

    Ich, als Privatperson, schaffe es doch auch mir ein eigenes Bild, jenseits der MSM zu schaffen – zu hinterfragen, zu recherchieren, Zusammenhänge zu suchen und zu erkennen.
    Da stößt es mir seit geraumer Zeit arg bitter auf, dass Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, seien es Politiker, Journalisten oder andere Personen, es nicht schaffen sich mit der Thematik des Nahostkonflikts entsprechend objektiv auseinander zu setzen.
    Ich erwarte ja nicht, dass alle Fähnchen auf einmal jubelnd in Richtung Israel geschwenkt werden.
    Aber ich erwartete, dass man sich mit der Thematik befasst, alle möglichen Blickwinkel in Betracht zieht, um so ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten aus dem ein öffentliches Statement ein solides Fundament erhält.
    Das würde natürlich bedeuten, dass man Willens und in der Lage ist, Vorurteile erst einmal über Bord zu kippen und zu versuchen klare Gedanken zu fassen, die möglichst nicht auf traditionellen Ressentiments gegenüber Juden fußen.

    Man könnte damit beginnen Juden/ Israelis als ganz normale Menschen sehen zu lernen, die ebenso ihre guten und schlechten Angewohnheiten haben, wie jeder andere Mensch in der Welt auch, die nicht schlechter oder besser sein und leben wollen, als jeder andere beliebige Bürger einer anderen beliebigen demokratischen Nation auch.
    Ist es wirklich so schwer zu erkennen wer in Frieden leben möchte und zu welch hohem Preis Israel bereit war und ist das zu erreichen?
    Ich dachte immer, dass die Gemeinsamkeit von demokratisch pluralistischen Gesellschaftsformen der westlichen Staaten doch wenigstens einige gemeinsame Eckpunkte haben müssten, die übergreifend Verständnis, wenigstens jedoch Offenheit erzeugten.
    Offenbar war und ist das nicht der Fall für Israel.

  2. Bleibt standhaft, selbst wenn alle westlichen Regierungen aus Weicheiern besteht.
    Wenn man Forderungen nachgibt, erzeugt es nur neue Forderungen, bis nichts mehr da ist was man noch fordern könnte!

    Wenn es für das Nachgeben keinen Frieden gibt, dann gibt man besser NICHT nach.

    Israel ist nur der erste (und härteste) Stachel im Fleisch der Muslime.

    Die wollen Rom? …und danach den Rest von Europa? …und dann den Rest der Welt?
    Selbst Rom (seinerzeit DIE Weltmacht) hat sich an den Germanen die Zähne ausgebissen!
    Noch leben wir hier in Europa im Friede-Freude-Eierkuchenland. Das kann sich aber ziemlich schnell ändern, wenn die Menschen aus dem Tiefschlaf und der Party aufwachen!

    Also liebe Israelis… bleibt Standhaft!

    Schalom

  3. Antisemitische Hetze der Hamas

    Inmitten der wachsenden Spannungen in Jerusalem schürt die Hamas Hass mit antisemitischer Hetze. So äußerte sich der hochrangige Hamas-Führer Mahmoud al-Zahar in Bezug auf die Wiedereröffnung der Hurva-Synagoge im jüdischen Viertel der Jerusalemer Altstadt wie folgt:

    „Ihr, die ihr Hurva eröffnet, steuert auf euer Verderben zu. Wo immer ihr gewesen seid, hat man euch in eure Vernichtung geschickt. Ihr habt eure Propheten getötet und ermordet und habt stets mit Wucher und Zerstörung gehandelt.“

    „Ihr seid zur Zerstörung bestimmt. Ihr habt einen Pakt mit dem Teufel und der Zerstörung selbst geschlossen – so wie mit eurer Synagoge.“

    (Yedioth Ahronot, 15.03.10)

    Unterdes bemüht sich die Hamas weiter, die gegenwärtigen Unruhen von Palästinensern in Ostjerusalem unter dem Motto „Tag des Zorns“ weiter anzuheizen. Der Parlamentssprecher der Terrororganisation, Dr. Ahmed Bahar, rief gar zu Terroranschlägen im Zentrum Israels auf.

    (Yedioth Ahronot, 16.03.10)

    • Israel ist Gottes auserwähltes geliebtes Volk.Ob es gefällt oder nicht gefällt.Gott hat ohne Gegenleistung zu Abraham gesagt.Wer Dich segnet,den will ich segnen.Wer Dir flucht,dem will ich fluchen.Was Israel scheinbar noch nicht begriffen hat ist,daß die Zeit wo Israel ein Sprichwort und Fabel unter den Völkern war,mit der erneuten Pflanzung in das Land Ihrer Väter vorbei ist.Israel ist nicht mehr unter dem Zorn,sondern unter dem Segen und Gnade Gottes.Mit dieser neuen veränderten Situation,können sich die meißten wohl nicht abfinden.
      Der Segen Abrahams:
      Was Deutschland und in Folge deutsche Politiker an dem neuerstandenen israelichen Staat gutes taten,bewirkte Deutschlands weltweiten bekannten Aufschwung.
      Zu beobachten ist:Und das nicht erst seit neuester Zeit,steht die Politik Deutschlands nicht mehr so,hinter Israel.Stattdessen hinter Verbrecher-Organisationen wie z.B.die Hamas.Dies nur Eins von vielen Beispielen.Wer sich hinter Verbrecher und Lügner stellt,und den Unschuldigen Israel verurteilt ist nicht mehr unter dem Segen Gottes.
      Somit geht es nun trotz aller Anstrengungen abwärts.
      Aber damit noch nicht genug.
      Gottes prophetische Verheißungen müssen sich auch erfüllen.
      Sacharia Kapitel 12 Vers 6
      Jesaja Kapitel 17 Vers 1
      Palm 83
      Ist der Haß der umliegenden Völker auf Israel groß genug und der Zornesbecher Gottes gefüllt,für Gottes Gericht über die Feinde Israels?
      Da nach Gottes Wort Israel die Zuchtrute in Gottes Hand für die Welt und Völker um Israel sein wird.werden wir m.e.in kürzester Zeit einiges erleben.Prophetie P U R.
      MfG.Werner

  4. Israel bleibe hart.Gib keinen Millimeter von Jerusalem oder Israel ab.Gott will es nicht und wir die wir Israel lieben wollen es ebenso wenig.Könnte der Haß der israelischen Nachbarstaaten noch gesteigert werden? Oder hat der Haß seinen Höhepunkt schon erreicht?
    Tja dann wird es mal Zeit,daß der Schandfleck (die Omar-Moschee)weggeräümt wird.Aber dazu fehlte den Israelis bisher der Mut.Devensiv bleiben ist aber kein Dauerzustand.Wer devensiv einem Agressor gegenüber bleibt,wird letztendlich alles verlieren.
    MfG.Werner

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