Wochenend- Schaschlik

Die Terror-Schiffer sind aufgebrochen. In Istanbul fuhren zwei Seelenverkäufer ab, weitere fünf sollen dazu stoßen.

Tyrannen und Massemörder spielen gerne mit dem Westen und testen aus, was sie sich leisten können, ohne dafür bestraft zu werden. Sie versuchen die Grenzen immer weiter auszudehnen. So auch Nordkorea. Inzwischen ist bewiesen, dass die Nordkoreanische Marine eine südkoreanische Korvette versenkte (dabei kamen 46 der 106 Besatzungsmitglieder ums Leben). Nordkorea droht, sollte es Sanktionen oder einen Gegenschlag geben, mit offenem Krieg. Das ist das erfolgreiche Rezept Hitlers, Ahmadinedschads usw. Auch Arafats, der Hisbollah, der Fatah/PLO/Hamas, des „Abu Mazen“ und all der übrigen Judenmörder. Sie haben die Gewissheit, dass der Westen Skrupel hat einfach zurückzuschlagen und sich außerdem von Eskalationsdrohungen abschrecken lässt. Es wird, Zeit, dass diese Leute einmal Konsequenzen zu spüren bekommen.

Terroristen helfende EU-Parlamentarier sind (zum Teil) über Rafah in den Gazastreifen eingereist, nachdem Israel ihnen die Einreise über einen israelischen Übergang verweigerten. Natürlich behaupten sie, der Hamas mit ihrem Besuch keine Legitimität zu verleihen (mal sehen, wie die Hamas und die Menschen im arabischen Raum das sehen!). Auch die Unterstützung von Vermittlungsbemühungen mit der Fatah tut das natürlich überhaupt nicht. Auch eine amerikanische Delegation hofiert die Terroristen (keine Parlamentarier, aber wer dazu gehört, scheint auch geheim zu sein). Auch nur zum Guten und ohne alle Stärkung der Massenmörder…

Seit sechs Monaten sollte er Wurmfutter sein – aber der Lockerbie-Bomber erfreut sich seiner Freiheit weiter und arbeitet an einer „Dokumentation“ über „den versteckten Skandal von Lockerbie“. Die schottische Regierung hat Probleme: Sie rechtfertigen ihre Entscheidung, legen aber keinerlei Belege vor, die die Entscheidung rechtfertigen könnten. Die Lockerbie-Opferverbände sind weiterhin erbost.

Belgien vor einer Entscheidung? Nach dem Burka-Verbot macht sich eine Truppe Islamisten ans Werk und droht: „Das wird direkt zu Gewalt führen… Wir werden nicht ruhen, bis die Flagge des Islam überall weht.“ Tolle Aussichten – und eine Offenbarung, was diese Leute von Sharia4Belgium (und die von ihnen gebildeten weiteren Ablenkungsgruppen) wirklich wollen: Herrenmenschentum reinster Güte, alles tanzt nach ihrer Pfeife, sonst… Und die Gretchenfrage ist: Was wird Belgien tun?

Der Angriff auf das Freizeit-Camp der UNRWA im Gazastreifen macht zweierlei deutlich: Erstens können sich die Terroristenunterstützer noch so anstrengen, sie werden immer noch genug Leute finden, denen sie zu westlich sind und die sie als „Agenten des zionistischen Feindes“ betrachten. Zweitens spricht die Reaktionen der unbeteiligten Terrorgruppen Bände: Sie verurteilen die Tat nicht, weil sie an sich schlecht ist, sondern weil sie eine Gruppe getroffen hat, die immer für die Terroristen da war. (DAS fehlt natürlich in den Berichten der Qualitätsjournaille!)

Was Wunder – alles andere hätte mehr als überrascht: Kaum hatte der Mail & Guardian in Südafrika bestätigt bekommen, dass freie Meinungsäußerung auch eine Darstellung des Räuberhauptmanns von Mekka und Medina einschließt, da gingen die Schmähungen und Morddrohungen gegen Zeichner Zapiro und die Redakteure los. Die das auslösende Zeichnung ist diese hier:


Wir erinnern uns – das ist die Religion des Friedens: Ihre Vertreter drohen, sollte man nicht dieser Meinung sein, mit Ermordung.

Vier vorbildliche „Palästinenser“, die im frühen Kampf gegen den zionistischen Feind getötet wurden, hat ein Hamas-Führer in einer Hetzrede aufgelistet: „Izzedin Al-Qassam und Fawzi Qawaqji aus Syrien, Abduallh at-Tal aus Jordanien und Abdul-Qadir al-Husseini aus Palästina“. Moment mal: Drei der vier „Palästinenser“ sind aus Syrien und Jordanien? Och, ihr Heuchler! Wer hier weiter von einem palästinensisch-israelischen Konflikt redet, statt von einem arabisch-israelischen, der hat keine Ahnung von der Sache.

Was machen Leute (Muslime), die den „Jeder-malt-Mohammed-Tag“ „kritisieren“? Das, was der Teheran-Adolf auch machte: Es wird zu einem „Jeder-malt-den-Holocaust“ aufgerufen. Mal abgesehen davon, dass der Holocaust keine Religion ist – schon gar keine, die Mord an Andersgläubigen rechtfertigt und fordert: So sehr die Hasser auch behaupten verfolgt zu werden, es wird keine gleichartige Reaktion des Westens auf ihre Hass-Aufrufe geben. Die Mordversuche an den Zeichnern der Antiholocaust-Hetze werden ausbleiben. Und damit sind diese Hetzer schon wieder als die Irren und hirnlosen Hasser entlarvt, die sie sind.

Ach, diese Liebe! Da war wieder einer, ein Islam-Gelehrter, einer, der es wissen MUSS: Alle Muslime im US-Militär müssen dem Beispiel des Ft. Hood-Jihadisten folgen und ihre Kameraden umbringen. Schließlich ist das die Religion des Friedens!

Nachricht aus dem Freiluft-KZ: Tausende Palästinenser versammelten sich am Freitag, 21. Mai 2010 in der Westbankstadt Nablus, um den zweiten Lauf der palästinensischen Motorsport-Serie 2010 anzusehen.

Obama Watch:
„Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“, sagte mein alter Schulleiter immer etwas hämisch, wenn einer nicht wusste, was in einer Aufgabenstellung stand. Nun, noch besser, ist offensichtlich, nicht nur lesen zu können, sondern das auch zu tun. Zeigt jedenfalls ein neuer Werbespot der Gouverneurin von Arizona in Sachen Einwanderungsgesetz-Einhaltung. Thema: Lesen hilft dir zu wissen, wovon du redest. Auf diese Art wurden die Dödel von der Obama-Truppe noch nicht durch den Kakao gezogen – nein, lächerlich gemacht.
Je mehr die Obamanisten gegen Arizona kotzen, desto stärker wird dort die Zustimmung zum Gesetz.
Smart Politics/Diplomacy: Die Beziehungen – insbesondere die Wirtschaftsbeziehungen – der USA zu Japan gehen den Bach runter.
Die Grenze zu Kanada muss gesichert werden – Grenzübergänge, die fast niemand nutzt werden mit „Stimulus“-Geldern versorgt. Aber wenn an der Grenze zu Mexiko Menschen von illegalen Einwanderern umgebracht werden, dann kümmert es die Obama-Adminstration einen Scheißdreck. Diese Grenze ist gefälligst durchlässig zu halten.
Noch eine Gruppe, die vom Superstümper schmählich im Stich gelassen wird (noch weit mehr als von seinen Vorgängern): die Christen des Nahen Ostens, insbesondere derzeit wohl die Kopten, die sich seit langem bemühen bei ihm Gehör zu finden. Aber er lässt sich nicht zu sich vordringen. Warum? Könnte es sein, dass sie ihm zu islamophob sind, weil sie kritisieren und beklagen, wie die muslimischen Ägypter und die Regierung und Behörden mit ihnen umgehen? Das könnte ja die Araber gegen ihn aufbringen…

Obamas rote SA:
– Demokrat Alan Grayson befindet, die Republikaner seien wie die Al-Qaida. Hetze geht über alles.
– Eine Managerin der Bank of America wurde von einem 500 „Demonstranten“ heimgesucht, die sich gerade nicht Zuhause befand. Die Gewerkschafter kamen mit Schulbussen (!) und stürmten das Grundstück, ließen es auf der Veranda krachen und hinterließen bei (3) eintreffenden Polizisten den Eindruck, Verhaftungen würden den Mob „aufhetzen“. (Besagte Gewerkschaft hat übrigens bei der Bank of America 90 Millionen US-Dollar Schulden. Und die von Gesetzesübertretungen betroffene Managerin ist als Wählerin der Demokraten registriert…)