Schaschlik

Ganz toll: Der Guardian behauptet, während Shimon Peres Verteidigungsminister war, hätte Israel dem Apartheid-Südafrika Atomwaffen angeboten. Das Präsidialamt bezeichnet diesen Quatsch als zwar nicht als den Blödsinn, der er ist, aber es „bedauert, dass die Zeitung es nicht angebracht fand nach einer offiziellen Antwort zu fragen und die Fakten mit israelischen Quellen zu untersuchen“. (Was unternehmen sie nicht alles, damit man Israel als Atomverbrecher hinstellen und von den tatsächlichen Kriminellen ablenken kann…)

Khaled Meschaal gibt sich so, als wäre Bush im Weißen Haus und nicht der Oberstümper, der allem und jedem die Hand ausstreckt, der die USA Scheiße findet und gegen sie hetzt. Jetzt sollen die Amis Schuld daran sein, dass es keinen Deal wegen Gilad Shalit gibt; und die „Aussöhnung“ zwischen den Terroristen sollen sie auch verhindert haben.

Die Narrenschiffer prahlen damit, dass ca. 5.000t (deren Angabe, Elder of Ziyon zitiert 10.000t) angeblich humanitärer Güter nach Gaza bringen werden. Um die aufzutreiben, haben sie Monate gebraucht. Im selben Zeitraum kamen aus Israel 230.000t humanitäre Güter in den Gazastreifen, alleine in der letzten Woche 14.069t. Aber was will man von einer Truppe erwarten, die nicht nur offen erklärt, dass sie eigentlich gegen humanitäre Hilfe für den Gazastreifen ist und deren Mitglieder in interner Kommunikation offenbaren, dass sie sich nicht als Hilfsorganisation, sonder als „Widerstandsgruppe“ betrachten!
Übrigens waren die Leichthirn-Matrosen Montag immer noch nicht unterwegs; Mittwoch sollte es losgehen und Freitag sich alle Schiffchen treffen. (Schrieb Norman Paech auf der Website der Terroristen-Liebhaber – das war die dritte Nachricht nacheinander, dass es Verzögerungen gibt.)
Thomas von der Osten-Sacken höhnt ein wenig (allerdings völlig zurecht): Für das, was die deutsche Sektion der Leichthirn-Matrosen in einem Jahr an Material für den Strip zusammengeklaut hat, „hätte zwar auch ein bei Avis oder Hertz gemieteter Kleinlaster gereicht, aber das wär ja nicht sehr spektakulär gewesen.“ Stimmt, aber darum geht es ja: „spektakuläre“ Selbst-Inszenierung.
Bei der Verabschiedung der Narren-Flotte offenbarte wieder einmal, mit wem diese Truppe zusammenarbeitet: mit radikalen Menschenrechtsverletzern. Es geht den Narrenschiffern nicht um Menschenrechte, sonst würden sie sich nicht mit Top-Terroristen und Muslimbrüdern abgeben.
Wes Geistes Kind die Terrorschiffer wirklich sind, hat sich einmal mehr am Fall Gilad Schalit gezeigt: Sein Vater hatte gebeten, dass sie ein Päckchen für ihn mitnehmen und sich vielleicht für ihn einsetzen. Das wurde rundheraus abgelehnt. Ich kann mir die Empörung über dieses Ansinnen richtig vorstellen…

Der Angriff auf das UNRWA-Sommercamp bekommt deutlichere Konturen: Der UNRWA wird gedroht, sie solle ihre Aktivitäten für Kinder einstellen, denn sie lehre Mädchen „Fitness, Tanz und Unmoreal“. Die Hamas-Herrscher des Gazastreifens veranstalten Konkurrenz-Lager – und haben sich oft genug gegen die der UNRWA ausgesprochen. Schlussfolgerung?

Die Obamasierung der öffentlichen Organe der USA geht weiter: Das CIA Factbook redet von „weniger als 117.000 Siedlern in Ost-Jerusalem“.

Es gibt in Nordrhein-Westfalen ein Gymnasium, das (vorläufig) nicht auf Unterricht durch eine Extremistin mit offenbar miesem Charakter zurückgreifen muss – die Frau ist für die LINKE in den Landtag gewählt worden. Hoffentlich ist das nicht die einzige Möglichkeit, Undemokraten loszuwerden…

Das ist die Tour, die die arabisch-islamischen Terroristen auch so gerne fahren: Nordkorea bricht alle Kontakte zu Südkorea ab, weil (nicht nur) Seoul Pyöngyang für die Versenkung einer südkoreanischen Korvette verantwortlich macht (wofür es eindeutige Belege gibt).

Die Ägypter sorgen sich: Es könnte sein, dass in Scharm el-Scheik Juden (äh: Israelis) Eigentumswohnungen und Land kaufen, um es für Israel zu annektieren. Oder sie wollen alles den Einwohnern des Gazastreifens geben, als Ersatz für den Strip. Hauptsache, man strickt sich was…

Das libanesische Militär hält im Süden des Landes Manöver ab. Nach der Definition des libanesischen Ministerpräsidenten ist der Libanon damit ein Aggressorstaat, der keinen Frieden will. (Oder es gilt wieder unterschiedliches Recht für Juden…)

Rußland eine Demokratie? Und was für eine! Da stimmten 449 von 450 Abgeordneten der Duma für ein Gesetz; das sind 99,8%. Sowjetische Verhältnisse, wenn man so will, nur mit weniger Abgeordneten. Allerdings waren jede Menge Abgeordnete gar nicht anwesend; einige andere stürmten durch die Sitzreihen und drückten die „Ja“-Knöpfe. (Gesehen bei N24, 26.05.2010, 22.07 Uhr) Putistan ist KEINE Demokratie!

Wie war das noch bei der Preisverleihung in Osnabrück und dem Laudator-Bundespräsident? Ach ja: Er wurde für sein Engagement in Afrika geehrt, völlig unabhängig davon, was er sonst noch so denkt. Henning Mankell sieht das offensichtlich anders und stellt Verbindungen her: Sein Engagement im südlichen Afrika lässt ihn „erschreckend viele Parallelen“ zwischen Südafrika unter der Apartheid und dem Konflikt im Nahen Osten sehen. Also bitte, liebe Mitarbeiter im Bundespräsidialamt: Macht euch nicht mehr derart zu Idioten wie in der Rechtfertigung der Laudatorerei für einen Antisemiten!

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz beruft sich auf eine 150-jährige Tradition und bildet die Taliban-Terroristen zu Ersthelfern aus: Seit der Gründung der Organisation vor 150 Jahren gebe es den Grundsatz, dass allen Konfliktparteien Beistand geleistet werde. Aha. Nun, es gibt eine Ausnahme. Ratet mal, wen.

Alex Feuerherdt schreibt in der Jungle World über die (fehlenden) Reaktionen auf den Brandanschlag auf die Wormser Synagoge und fragt sich (rhetorisch), warum die lauthalsen Verurteilungen fehlen. Ich finde, das ist ziemlich klar: Nachdem ein paar Mal „Neonazis“ gebrüllt und sogar der „Aufstand der Anständigen“ ausgerufen wurde, sich aber hinterher herausstellte, dass es Muslime waren, die die Anschläge verübten, hält man sich in der politisch korrekten Welt von heute zurück, was pawlowsche Reflexe angeht. Ein wenig gelernt haben sie da schon, die Meinungsmacher. Nur die falschen Schlussfolgerungen gezogen, denn so macht antisemitische Verhaltensweisen endgültig wieder akzeptabel.

Auch interessant (h/t: Beer7): Im Gazastreifen gibt es kein Baumaterial. Deshalb wollen die Terror-Narrenschiffer welches bringen. Damit sie gut anlanden können, wird der Hafen von Gaza erweitert. Wie geht das, ohne Baumaterial? Offensichtlich wird fehlendes Baumaterial für die Hafenerweiterung verwendet, damit fehlendes Baumaterial angelandet werden kann…???

Sollte es wirklich so einfach sein, sich unbotmäßiger Forderungen von Herrenmenschen-Ambitionisten zu erwehren? An einem Gymnasium in Berlin-Tiergarten verlangte der Schulleiter eine schriftliche Begründung dafür, dass Muslime einen Gebetsraum an seiner Schule haben wollten. Folge: Es kam nichts. Sache gestorben.
Allerdings hat ein Berliner Gericht auch entschieden, dass es kein Recht auf einen Gebetsraum in Schulen gibt. Damit wurde die Entscheidung einer niedrigeren Instanz verworfen, über die ein muslimischer Schüler letztes Jahr einen solchen Raum an seiner Schule erklagt hatte (er nutzte ihn dann in so gut wie nicht…)

Klar doch – nur: Wo bleiben die lauthalsigen Reaktionen der Menschenrechtsgruppen? AI hat mehr damit zu tun Goldstones Lügen noch zu übertreffen. HRW? Schweigt auch, wenn Muslime aus Indien von der UNO fordern, dass für die Beleidigung ihres Propheten auch von der „Weltregierung“ die Todesstrafe gefordert wird.

Pakistan hat eine dänische Journalistin ausgewiesen. Sie hatte sich selbst gefährdet, indem sie Mohammedkarikaturen zeigte; der Staat konnte ihre Sicherheit nicht mehr gewährleisten. Außerdem verbrachte sie viel Zeit mit amerikanischen Beamten aus der US-Botschaft, „was Zweifel an ihrem Charakter aufwarf“. Wie war das noch? Pakistan ein Verbündeter der USA?

Oha, die Niederländer sind offenbar islamophobe Rassisten: Rund 50% von ihnen befürworten „erzwungene Integration“; 82% finden NICHT, dass „Muslime selbst bestimmen sollten, wie weit sie sich in die niederländische Gesellschaft integrieren wollen“.

Wie üblich, werden bei der UNO Böcke zu Gärtnern gemacht. Der nächste ist Saudi-Arabien, das ab 1. Juni das Beratungsgremium der UNRWA leiten wird.

Ein Trupp französischer Bürgermeister (allesamt Kommunisten) hat den Massenmörder Marwan Barghouti die Ehrenbürgerschaft verliehen. Alles ganz harmlose Menschenrechtler – für das arabisch-muslimische Menschenrecht auf Massenmord!

Eine Muslimtruppe in Großbritannien ist empört und verlangt vom Bildungsministerium, dass jüdische Schulen Zionismus aus ihrem Programm nehmen müssen. Weil ein „zionistischer Ethos“ ganz fürchterlich schlimm ist. Dumm nur: Besagte Schulen können zum Teil mit 50% (oder mehr) muslimischen Schülern aufwarten, deren Familien extra umziehen, damit ihre Kinder in diese Schulen gehen, israelische Flaggen am israelischen Unabhängigkeitstag schwenken, (aus eigenem Antrieb!) ein Kippa aufsetzen und – was für die Herrenmenschen am härtesten sein dürfte – die Schema beten können. (Die Schema ist eines oder sogar DAS heiligste Gebet der Juden: „Höre, oh Israel…“)

Nachrichten aus dem Freiluft-KZ:
Die Financial Times berichtet, was man so alles im Gazastreifen günstig kaufen kann: Markenprodukte wie Coca-Cola, Nescafé, Snickers, Heinz Ketchup, koreanische Kühlschränke, deutsche Mixer, chinesische Klimaanlagen,… Es musste ein ganzer Haufen Tunnel geschlossen werden, es werden nur noch 200-300 benutzt. Und trotzdem kann ein Händler sagen: „Ich kann alles bekommen, was ich haben will.“
Die Versammlungsfreiheit a la Hamas: Die „Unabhängige palästinensisch Kommission für Menschenrechte“ durfte kein Workshop abhalten (Thema: Rechte und Freiheit in Palästina). Eine Demonstration gegen die Zerstörung des UNRWA-Ferienlagers wurde verboten. Die Narrenschiffer haben also jede Menge Gelegenheit für Recht und Freiheit einzutreten…
Übrigens, die „Belagerung“: Montag und Dienstag wurden Zement und Metallbalken sowie weiteres, nicht weiter bezeichnetes „Baumaterial“ in den Gazastreifen geliefert. Die UNRWA soll sicherstellen, dass nichts davon für Hamas-Bunker verwendet wird.

Christenverfolgung:
Im Westen geht das subtiler als in muslimischen Staaten. Z.B. so wie im Fall eines 14-jährigen Schülers an einer Highschool in den USA. Er ist überzeugter Katholik, ehemaliger Messdiener und hatte wie üblich, aber diesmal offen getragen, seinen Rosenkranz dabei. Er wurde einen Tag vom Unterricht suspendiert, weil sein Tun „die Sicherheit, Gesundheit, Moral und das Wohlergehen seiner selbst und anderer gefährdet“. Denn der Rosenkranz könnte eine Gangzugehörigkeit anzeigen und solche Zeichen seien laut einer ungeschriebenen Regel der Schule verboten. Hm, ungeschrieben – wie sollte ein Mitglied der Gang namens „katholische Kirche“ das wissen? Und wissen, dass die Schuloberen zu blöde sind einen Rosenkranz richtig einzuordnen? Und das bei einem Schüler, der der Schülermitverwaltung angehört und von seinen Lehrern als „Freude im Unterricht“ bezeichnet wird. (Die „Bürgerrechtsbewegung“ ACLU, an die sich die Mutter wandte, hat übrigens nicht reagiert – die sind nur für muslimische und linke Bürger da, die gegen Christliches und Konservative vorgehen…)
Marokko: Christen unerwünscht
Indonesia: Authorities shut down church after protests by Islamic supremacists

Obama Watch:
Was können Linke besonders gut? Andere für sich zahlen lassen (also: es sich auf Kosten gut gehen lassen). Jüngstes Beispiel: Obamas Stabschef im Weißen Haus, Rahm Emanuel, ist privat in Israel – will aber eine Restaurant-Rechnung in Eilat, bei der seine komplette Familie höchstpreislich dinierte, vom israelischen Tourismusministerium bezahlt bekommen! (Das Tourismusministerium hat auf Nachfrage erklärt, dass es die Rechnung nicht begleichen wird.)
Gerade hat der Oberstümper den Taliban die Hand hingestreckt, da bombardieren sie US-Basen in Afghanistan. Super Erfolg, Obama!
Gerade hat er angefangen nach den „moderaten Elementen“ in der Hisbollah zu suchen begonnen, da eröffnet diese ein „Jihad-Touristenmuseum“ im Libanon, das die „Leistungen“ des „Widerstands“ im Südlibanon beleuchtet.
Uups, der Superpräsi gibt Arizona recht – jedenfalls, wenn man eine neue Anordnung zur Kenntnis nimmt: 1.200 Nationalgardisten werden an die Südwestgrenze der USA geschickt und es werden mehr Gelder für die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze zur Verfügung gestellt.
Halt, doch nicht: Die Neu-Grenzschützer werden keine Waffen haben und nicht gegen Illegale eingesetzt, sondern nur gegen Schmuggler. Was einen durchgeknallten Medien-Obamanisten nicht davon abhält seine Sorge zu äußern, dass diese unbewaffneten Nicht-Illegale-suchen-Nationalgardisten illegale Einwanderer ausdrücklich einen „shoot-to-kill“-Befehl haben!
Am Montag hat der Oberstümper einen Termin in Arlington (auf dem nationalen Gedenkfriedhof). Den wird er nicht wahrnehmen, sondern seinen Vizestümper schicken, weil er selbst samt Familie ein paar freie Tage in Chicago verbringen wird. Aber für Paul McCartney ist er rechtzeitig wieder in DC…
Der nächste Schlag gegen Freiheit und Anstand: Die USA unterzeichneten ein Freihandelsabkommen mit Libyen. Sage nochmal einer, Bush habe im Dienst der Öl-Lobby gestanden…

Obamas rote SA:
Sam Donaldson von abc news.com setzt jetzt Arizonas Einwanderungsgesetz-Durchsetzungsgesetz mit dem Tienanmen-Massaker in Peking (1989) gleich. Maßlosigkeit ist übrigens ein Kennzeichen von Demokratie-Feinden.

3 Gedanken zu “Schaschlik

  1. […] Pakistan hat eine dänische … der Staat konnte ihre Sicherheit nicht mehr gefährden […]
    Wenn dies ein Versprecher und nicht „mehr gewähren“ heißen soll, dann Hut ab; gut gelungen 😉

    • Au ja, der war gut!
      Klar, „gewähren“. Hab’s verbessert. Vielleicht hätte ich es stehen lassen sollen… 🙂

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