NASA enthüllt neuen Plan für Muslime im Weltraum

Auf Al-Jazira offenbarte NASA-Chef Charles F. Bolden, welchen Auftrag sein Präsident der Raumfahrt-Agentur übertragen hatte: der muslimischen Welt die Hand entgegenzustrecken. Diese seltsamen Prioritäten haben reichlich Erstaunen und Kopfschütteln erzeugt. Daniel Greenfield nahm die Gelegenheit zum Anlass, dem Superpräsi auf satirische Weise die Meinung zu geigen. (Avram hat den Text für abseits vom mainstream übersetzt.)

Sultan Knish, 05. Juli 2010

Barack H. Obama
666 Pennsylvania Ave
Washington, DC 20006

Sehr geehrter Herr,

Ich kann Ihnen nicht sagen, wie sehr wir Ihre Haushaltskürzungen, die Abschaffung des Space Shuttle und jegliche Ersatzträgerrakete dafür schätzen, womit wir gezwungen sind auf russische Soyuz-Raumschiffe und deren Weltraumprogramm zu verlassen, die nicht einmal an die ISS Weltraumstation anzudocken in der Lage zu sein scheinen. Ihre weise Entscheidung in dieser Hinsicht, ebenso wie Ihre Absage an jegliche weitere Mondflüge, haben uns dazu veranlasst, viele unserer Programme neu zu bewerten, inklusive die Suche nach intelligentem Leben auf der Erde. Wir verstehen natürlich, dass die Erkundung des Weltraums hinter wichtigeren Themen zurückstehen müssen, so der Rettung von Automobilindustrie und Banken, die Ihren Wahlkampf finanziert haben. Und natürlich hinter der Etat zur Unterhaltung des Weißen Hauses. Ihre historischen Handlungen seit Ihrer Amtsübernahme haben uns als Agentur vor große Herausforderungen gestellt. Wir können nur hoffen, dass wir eines Tages in der Lage sein werden, diesen Gefallen zu erwidern.

Nach sorgfältiger Durchsicht Ihrer neuen Priorität für die NASA, den Muslimen die Hand ausstrecken und ihnen ein gutes Gefühl im Hinblick auf „ihren historischen Beitrag zu Wissenschaft, Mathematik und Technik“ zu geben, welches hauptsächlich darin bestand griechisches und indisches Wissen abzugreifen und als eigene Leistung zu verkaufen, haben wir einen umfangreichen Plan zur Nutzung der Talente und Fähigkeiten der Muslime ausgearbeitet, um die Ziele des Weltraumprogramms dieser Nation weiterzuführen, welche Sie so sprachgewandt als „das Weltraum-Dings“ bezeichnet haben.

Projekt 1: HASS*-Zündung

Das Projekt HASS schlägt vor, die Schwierigkeiten der NASA mit flüssigem Raketentreibstoff zu lösen, indem muslimische technologische Innovationen eingesetzt werden, um neue und kostengünstige Mittel zum Erreichen des erdnahen Orbits zu nutzen. Wir schlagen vor, die großartigste muslimische technologische Erfindung der letzten 50 Jahre (und mit Erfindung meine ich, dass sie dies ebenfalls aus Asien gestohlen haben) als Ersatz für Flüssigtreibstoff zu nutzen, den Selbstmord-Bomber.

Bei dem Projekt HASS (Hoch dynamische Terroristen-Explosion) wird eine lange Kette von Selbstmordattentäter in jedem Booster aneinanderketten. Den Selbstmordattentätern werden die 72 Jungfrauen im Paradies zugesagt und einer nach dem anderen in Form einer Reihenschaltung zur Explosion gebracht, wodurch das Raumschiff in den Himmel befördern wird.

Unsere besten Berechnungen haben ergeben, dass etwa 3000 Selbstmordattentäter innerhalb einer Antriebsraketen benötigt werden, um genügend Schubkraft zum Abheben des Raumschiffs zu erzeugen. Wir werden die Mitwirkung der muslimischen Welt benötigen, dass sie für jeden Shuttle-Start 3000 Selbstmordattentäter zur Verfügung stellt. Der Vorteil davon liegt nicht nur in der Senkung der Kosten für die Shuttle-Starts, sondern auch der Einsparung unzähliger Milliarden im Kampf gegen den Terror.

Projekt 2: Sachen auf die Juden hinunter werfen

Während unserer Bemühungen, muslimischen Ländern die Hand auszustrecken und sie in rein friedlicher Weltraumforschung einzubeziehen, kamen wir zu dem vorläufigen Ergebnis, dass deren Hauptinteresse im Weltall darin besteht, und ich zitiere, „Sachen auf die Juden hinunter zu werfen“. Muslimische technologische Entwicklungen in der Raketentechnik und Trägerraketen, wie Saddams Weltraumkanone „Big Babylon“ und das Atomwaffenprogramm des Iran haben alle das gemeinsame Ziel „Sachen auf die Juden hinunter zu werfen“.

Wir bei der NASA glauben, dass der beste Weg die Muslime für den Weltraum zu interessieren darin liegt, sie vom Potenzial zu überzeugen, dadurch „Sachen auf die Juden hinunter werfen“ zu können, allerdings in einer Weise, welche der gesamten Menschheit zugute kommt und zu keinem Verlust von Leben führt. Wie Sie vielleicht wissen (oder wissen würden, wenn Sie neben Golf spielen und den ganzen Tag Geld verschwenden auch noch etwas anderes tun würden) ist die Erde dem Risiko ausgesetzt, eines Tages von einem Asteroiden getroffen zu werden, welcher möglicherweise das gesamte Leben auf dem Planeten auslöschen könnte.

Unter Verwendung Ihres genialen Vorschlages, dass wir „auf einem Asteroiden landen sollten“, planen wir ein automatisiertes Raumfahrzeug auf einen Asteroiden zu schicken, welcher eines Tages die Erde treffen könnte, und darauf eine israelische Flagge zu setzen. Wir sind zuversichtlich, dass die muslimische Welt umgehend auf uns zugehen wird, um mit vereinten Kräften eine Langstreckenwaffe zu entwickeln, welche in der Lage sein wird, diesen Asteroiden zu treffen. Insbesondere, wenn wir auf der Oberfläche dieses Asteroiden ein Tonband zurücklassen, welches „Hava Nagila“ abspielt.

Das wird der Erde nicht nur mit einem schlecht zielendes globales Verteidigungsnetzwerk gegen aus dem Himmel fallendes Gestein versehen, sondern hoffentlich auch verhindern, dass Raketen auf Schulen abgefeuert werden, die stattdessen ins All gehen, wohin sie gehören.

Projekt 3: Mekka auf dem Mars

Aufgrund Ihrer Streichung der nächsten Generation von Raumschiffen können wir nicht einmal mehr unsere eigene Raumstation erreichen, geschweige denn den Mars. Dies hat uns gezwungen, in ganz kleineren Dimensionen zu denken. In sehr kleinen. Deswegen hatte unsere begabte Werbeabteilung, während des Zeichnens detaillierter Bildchen von Ihnen, wie Sie sich den Kopf in den eigenen Arsch stecken, einen genialen Plan entwickelten, wie wir auf den Mars gelangen und die muslimische Welt in dieses Weltraumprogramm einspannen könnten.

Mit ein paar leichten Basteleien am Koran haben sie einen kleinen Passus eingefügt, nach dem Mohammed mit seinem fliegenden Pferd zum Mars reitet, statt nach Jerusalem. Da Mohammed weder den Mars noch Jerusalem jemals besucht hat, denken wir, dass das eine so gut ist wie das andere. Und der Mars hat im Gegensatz zu Jerusalem den Vorteil unbewohnt zu sein, was – sollten Sie Probleme haben die englische Sprache zu verstehen – bedeutet, dass dort niemand lebt.

Auch wegen der geringeren Gravitation wäre ein fliegendes Pferd auf dem Mars dort aerodynamisch plausibler als hier.

Wir sind zuversichtlich, dass mit der Veröffentlichung der Ausgabe Koran 2.0 Mars die Muslime anfangen werden, in Scharen auf den Mars zu ziehen, ihn in einer Invasion überrennen, so wie sie es mit großen Teilen des Nahen Ostens getan haben, einschließlich des letzten Ortes, von dem Mohammed halluzinierte, mit einem fliegenden Pferd an ihn gereist zu sein. Die Königreiche von Saudi-Arabien, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate könnten es sich leisten, die Reise zum Mars mit dem Kleingeld in ihrer Hosentasche zu bezahlen. Und wir müssten uns noch nicht einmal vor ihnen verbeugen, damit das erledigt wird.

Unsere einzige Sorge ist die geringfügige Wahrscheinlichkeit, dass es auf dem Mars intelligentes Leben gibt. Was würde eine alteingesessene Rasse tun, wenn sie mit einer irre gemachten Horde tun, die beabsichtigt ihr Land zu erobern, sie zu unterjochen und zu behaupten, schon immer da gewesen seien zu sein? Für alle Fälle sollten Sie und die Saudis jetzt damit anfangen, einen Friedensplan zu erarbeiten, wonach der Großteil des Mars an die Terroristen übergeben wird. Das hat doch schon beim letzten Mal so gut funktioniert, nicht wahr?

Projekt 4: Weltraumkamel

Die Fähigkeit von Kamelen, in einer unwirtlichen Umgebung zu überleben, ist bekannt. Kamele haben Wüsten überlebt, marokkanische Basare und Eigentümer, die sie auf Schönheitswettbewerbe geschickt haben. Vielleicht können sie auch die strengen Bedingungen des Weltraums überleben.

Weil wir kein Raumschiff mehr haben (vielen Dank dafür übrigens, warum sollte ein Weltraumprogramm auch ein solches brauchen) und es keine Möglichkeit gibt, eines zu bekommen, sollten wir es vielleicht mit Kamelen versuchen. Warum Kamele? Weil sie Ihre beiden Prioritäten erfüllen: die muslimische Welt einzubeziehen und „saubere Energie“ zu nutzen. Und es gibt nichts saubereres als ein Kamel. Zumindest außerhalb einer Jauchegrube oder einer verrottender Gülle.

Unser Plan ist einfach. Wir nehmen einen Trupp Kamele. Betrinken uns bis zum Umfallen. Wir binden die Kamele an ein Katapult und kritzeln einige arabische Ziffern in ein Notizbuch. Wir machen etwas Algebra und laden die Muslime ein, an diesem wunderbaren Rennen ins Weltall teilzunehmen. Und dann lassen wir die Kamele fliegen.

Wir haben ehrlich keine Ahnung, wo die Kamele landen werden. Sie könnten in unbewohnten Gebieten landen. Sie könnten auf Häusern oder Menschen landen. Sie könnten auf dem Weißen Haus landen. Sie könnten auf dem Mond landen. Wir wissen es einfach nicht! Das ist so, weil wir uns wegen Ihrer Haushaltskürzungen keine Rechner mehr leisten können. Stattdessen werden wir unsere muslimischen Kollegen die Berechnungen auf einem Abacus durchführen lassen. Deren fortgeschrittenes Wissen wird uns sicherlich den Durchblick verschaffen.

Und offen gesagt: Wenn Sie vorhaben, Kindern die Wundern des Alls zu beschäftigen, gibt es nichts besseres, das das auch nur halb so gut schafft, als ein kreischendes Kamel, das durch den Himmel fliegt.

Projekt 5: Zeitmaschine

Da wir kein Budget mehr haben, keine Raumschiffe, keine Rechner und unser neuer Job darin besteht, eine Schule zur Steigerung des Selbstwertgefühls der Muslime zu betreiben, sind uns die Ideen ausgegangen. Die einzigen Ideen, die wir haben, kommen uns, während wir trinken. Und seitdem Sie im Amt sind, trinken wir oft. Und ich meine: wirklich viel. (Heutzutage können wir es mit den Russen beim Trinken locker aufnehmen. Die Russen sagen, dass sei so, weil wir heute wissen, wie es ist unter derselben Regierung leben, wie sie sie früher hatten.)

Unsere derzeit beste Idee ist eine Zeitmaschine. Wir haben noch nicht alle Einzelheiten ausgearbeitet. Aber unsere Berechnungen haben uns gezeigt, dass wir nur zurück zum 3. November 2008 zurückgehen müssen. Und wir müssen noch nicht einmal einen Menschen zurückschicken. Nur eine weniger als 30g wiegende CD mit den Konjunkturdaten des letzten Jahres und jede Nachricht aus Amerika, welche nicht von Reality-Fernsehstars oder den Medien stammen, die Ihnen in den Arsch lecken. Wir haben einen Merkzettel vorbereitet, den wir auf die CD kleben werden.

Darauf steht: „Wir sind aus der Zukunft. Wählt nicht diesen Trottel.“

Nein, Sie brauchen sich nicht zu sorgen. Wir haben noch keine Zeitmaschine. Aber wir schätzen, wir haben zwischen 3 und 7 Jahre mit Ihnen im Amt Zeit, eine solche zu bauen. Und wenn wir erst eine haben, dann werden Sie der Erste sein, der es erfährt.

P.S. Wir haben noch nicht herausgefunden, wie wir die Muslime in diesen Plan einbeziehen können, aber vielleicht bestellen wir scharfes Ziegencurry beim Pizzadienst, bevor wir anfangen. Oder wir senden stattdessen die CD zum 10. September 2001 zurück, aufgeklebt die Nachricht: „Wir sind aus der Zukunft. Wählt nicht diesen Trottel. Und lasst keine Muslime in Flugzeuge einsteigen.“

Mit freundlichen Grüßen

Charles S. Griffith
Administrationsleiter von absolut rein gar nichts
1601 NASA Parkway
Houston, Texas 77058

* im Original heißt es HATE (Highly Active Terrorist Explosion) [Anm. d. Übersetzers]

2 Gedanken zu “NASA enthüllt neuen Plan für Muslime im Weltraum

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