Stoff für’s Hirn!

Nichtidentisches hat einen sehr bemerkenswerten Text zum Gedenken an die Atombomben-Abwürfe auf Hiroschima und Nagasaki im August 1945 geschrieben.

Quid pro quo – ein Prinzip, das in internationalen Beziehungen immer wieder genutzt wird. Warum also nicht auch beim Bau von Kirchen und Moscheen – vor allem angesichts der Tatsache, dass Moscheen in Deutschland nicht von den sparenden und spendenden Gemeindemitgliedern gebaut werden, sondern von Großorganisationen, die aus dem Ausland finanziert sind. Henryk Broder hat Recht.

Ein sehr guter Vorschlag von Paul Nellen.

Die Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, hat einen Leitfaden für Schulen zum Umgang mit Zwangsverheiratungen herausgegeben. Dabei hat man es geschafft, auf 38 Seiten Information ein einziges Mal das Wort „islamisch“ unterzubringen – und das „auch nur als Teil der relativierenden Äußerung, dass sich Zwangsheirat nicht auf den islamischen Kulturkreis beschränke“. Super gemacht, befindet sarkastisch der Blog CDU-Politik.de: Dem Leser bleibt die Erkenntnis, dass für den Leitfaden in der Tat eine äußerst „kultursensible“ Sprache gewählt wurde. Eine Sprache, die sich an den Werten unseres Grundgesetzes und am Ideal der Geschlechterdemokratie orientiert, wäre aber zweifellos angemessener gewesen. (h/t David Rosen, Facebook)

Normalerweise habe ich ihn immer als „Gaga-Hugo“ bezeichnet. Was in Venezuela los ist, wird mich vermutlich veranlassten, demnächst „AS-Hugo“ zu schreiben, wobei AS für Antisemitismus steht. Die Gründe kann man bei Lizas Welt nachlesen.

Wunderschön gemein! Kommt wohl aus tiefstem Herzen.

Gert Buurmann sucht „eine Marlene Dietrich des Islam“ – nicht die Schauspielerin, sondern die Frau, die aktive Unterstützung der Alliierten gegen die Nazis leistete. Ein schöner Appell, lesenswert – aber wahrscheinlich auch ziemlich nutzlos.

Die BBC hat eine erstaunlich objektive und klare Dokumentation zum Murmelschiff-Vorfall ausgestrahlt, wie HonestReporting schon feststellte. Just Journalism analysiert, weshalb der Bericht so objektiv und korrekt ist. Medien-BackSpin und Just Journalism haben die YouTubeVideos der Dokumentation eingebunden. Außerdem hat Just Journalism ein komplettes Transkript der Sendung angefertigt. (alle Links in Englisch)
tw24 hat eine gute Kritik der Dokumentation und der Reaktionen darauf verfasst.

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