Israel zu hassen ist Arabern wichtiger als Jerusalem

Elder of Ziyon, 8. August 2010

Wie wichtig ist den Arabern Jerusalem?

Während wir mit Propaganda darüber bombardiert werden, wie zentral Jerusalem den Muslimen und Arabern ist, besteht eine der verblüffenden Ironien des Nahen Ostens darin, dass die Araber, die die Gelegenheit haben Jerusalem zu besuchen, aktiv entmutigt werden, das zu tun.

Vor ein paar Monaten erklärte der Kopf der ägyptischen Al Azhar-Universität, dass er, obwohl es kein politisches Hindernis gibt, das die Ägypter vom Besuch Jerusalems abhält, es ablehnt das zu tun.

Etwa zur gleichen Zeit verkündete die ägyptische Olympia-Fußballmannschaft, ein Freundschaftsspiel gegen ein palästinensisch-arabisches Team in der Nähe von Jerusalem spielen zu wollen – und wurde dann gezwungen die Reise abzusagen; die Mannschaft erhielt scharfe Kritik aus Ägypten, weil sie es überhaupt nur in Betracht gezogen hatte, so etwas zu tun – selbst, wenn man damit die palästinensisch-arabische Moral stützen wollte.

Kurz darauf kündigte ein populärer saudischer Fernseh-Prediger an, er wolle eine Sendung aus Jerusalem ausstrahlen – und änderte dann aufgrund vernichtender Kritik seiner Kollegen ganz schnell seine Meinung.

Jetzt hat eine jordanische Gewerkschaft verkündet, dass Jordanier Jerusalem nicht besuchen sollten, selbst nicht für religiöse Zwecke. Solche Besuche, sagten man, fallen unter inakzeptable „Normalisierung“ und sollten bekämpft werden.

All diese angekündigten Reisen waren entweder Pilgerfahrten zu muslimischen heiligen Stätten der sollten palästinensischen Arabern helfen, die sich sogar von der arabischen Welt isoliert fühlten. Doch der Hass auf Israel ist so heftig, dass nichts ihn übertrumpfen kann.

Während sie Juden verbieten heilige Orte in Ägypten, Tunesien und andernorts zu besuchen, werden Araber dafür ausgegrenzt, auch nur daran zu denken, dasselbe mit ihrer angeblich drittheiligsten Stätte zu tun.

Fakt ist, dass die eine Gruppe Araber, deren Liebe zu Jerusalem ausreicht, dass sie diesen Druck ignorieren, überhaupt keine Muslime sind, sondern christliche Araber, die aus Ägpyten und Jordanien anreisen, um über Ostern in Jerusalem zu sein – selbst um den Preis Zuhause von ihren Arbeitgebern und Nachbarn dafür bestraft zu werden.

Die größte Ironie besteht darin, dass palästinensische Araber jeden Besuch ihrer einstigen „Brüder“ willkommen heißen würden. Damit ist es also nicht nur so, dass Israel zu hassen wichtiger als die Heiligkeit Jerusalems ist, sondern es ist auch wichtiger, als den palästinensischen Arabern zu helfen.

3 Gedanken zu “Israel zu hassen ist Arabern wichtiger als Jerusalem

  1. Deshalb bringt auch der Vorschlag von Barak nichts, Jerusalem zu teilen.
    Die Terroristen wollen nur eins. Tod. Alle(n) Juden.
    Dann erst ist das Werk vollbracht, dann erst werden sie zufrieden sein.

    • Kleine Korrektur; nachdem alle Juden Tod sein sollten kommen die Christen und alle anderen Kufars dran.
      Wie sagt doch der islamische Spruch: „… am Samstag die Juden und am Sonntag die Christen…“

  2. shalom.mir ist ein schreck durch alle glieder gefahren,sls ich
    gelesen hatte<< das barack jerusalem teilen wollte und den palästinensern damit ein angebot sofort zu beginn der verhandlungen
    machen will.das kann doch nur ein scherz sein.barack redet so, der MP
    so.also,wird doch mit den terroristen verhandelt.ich meine die fatah.
    alle anderen gruppen lehnen eine verhandlung ab. was soll das eigentlich bringen?? mit abbas alleine kann keine friedensverhandlung was werden. ich wette das diese verhandlungen nichts bringen und schnell wieder zu ende sind. shalom karl

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