Schaschlik

„Ich glaube nicht, dass die Intelligenz nach Religionen verteilt ist“, sagt Beat Zemp, der Zentralpräsident des Dachverbands Schweizer Lehrerinnen und Lehrer bei seiner Kritik an einem linken Kollegen (fällt da etwas auf? Sarrazin: SPD), der feststellt, dass in muslimischen Milieus signifikant wenige schulische Erfolgslaufbahnen zu finden sind. „Problematisch seien die mangelnden Sprachkenntnisse der Migrantenkinder und die fehlende schulische Unterstützung durch deren Eltern“, zitiert der schweizerische „Blick“ den Funktionär. Das mag ja vielleicht eine gewisse Richtigkeit haben. Aber warum sind es gerade muslimische Migrationshintergründler und nicht die anderer Religionen, denen es so geht? Woher haben diese muslimischen MHGs ihre Mentalität? Aus dem Nichts?

Der heilige Monat des Islam – Ramadan. Zeit für Frieden und Einkehr? Mitnichten: Während dieses „heiligen“ Monats haben Muslime 226 tödliche Jihad-Anschläge verübt und dabei 1028 Menschen ermordet. Wie viele Verletzte es dabei gab, müsste noch ausgerechnet werden. Und ganz nebenbei lernte die Umma in diesem Ramadan jede Menge über den Jihad. Sache wie dies hier: „Der Monat Ramadan ist der Monat der Angriffe, der Eroberung und der Siege“, wobei besonders die Eroberungskriege während der ersten großen Ausbreitung des Islam beispielhaft hervorgehoben wurden. Nichts da von „innerem Kampf“ und „Verbesserung des Menschseins des Gläubigen“. Nein, der Jihad, der mit der Waffe in der Hand geführt wird, wurde gelobhudelt und beworben. Herzlichen Glückwunsch, ihr Gut- und Bessermenschen, die ihr den wahren Islam zu kennen behauptet.

Die Moschee am Ground Zero wird nicht nur von sämtlichen islamischen Terrorgruppen als weiterer Sieg im Kampf des Islam gegen den Westen betrachtet, beworben und gepriesen. Wäre das nicht zumindest ein Minimal-Grund zu sagen, dass die Moschee da nicht hin gehört? Müsste nicht ein Fünkchen Anstand, wenn auch noch so klein, bei den Moschee-Befürwortern wenigstens Zweifel wecken?

Die Fantasielosigkeit und pawlowschen (Re-)Aktionen der antiisraelischen Hetzer hat sich in London wieder mal gezeigt; allerdings haben sie diesmal Kontra bekommen, als sie ihre „Kauft nicht beim Juden“-Aktion vor einem Ahava-Shop abhielten. Ein paar (wenige) Gegendemonstranten bekamen spontane Unterstützung von israelischen Touristen, die in den Laden gingen, wieder herauskamen und zusammen mit den Protestlern sangen, z.B. Am Israel Chai, David Melech Yisrael, Hatikva and Hava Nagila. Die typische einfältige Reaktion der Boykotteure: Sie stellten ihre Flugblatt-Verteilerei ein (also das, was sie für Information halten) und gingen zu boshaften Geschrei über: „Rassistischer Abschaum!“ Begründung nicht nötig. Wie immer. Und dann wurden sie auch noch von den singenden Israelis übertönt. Die arme SA für Arme!

Es gibt noch anständige Muslime: Eine Gruppe jordanischer Muslime hat einer Kirche in Amman Blumen gebracht, um ihnen zu zeigen, dass nicht alle Muslime wegen der Koranverbrennung in Florida ausflippen und ihre Wut an Unschuldigen auslassen wollen.

Der britische Guardian hat die antisemitische Geschichtsfälschung der PalAraber zur Realität erklärt: Jesus und seine Umgebung waren „frühe Palästinenser“. Klar doch. Juden? Was sind denn Juden?

Hm, mit diesen Aussagen und Andeutungen – kann man oder muss man den vom Murmelschiff lügenden Ken O’Keefe als Antisemiten bezeichnen?

Hm, hat unsere Qualitätsjournaille da eigentlich einen Zusammenhang gesucht? Das französische Parlament beschließt das Burka-Verbot – und am selben Tag gibt es eine Bombendrohung für den Eiffelturm. Wirklich Zufall?

Zusammenfassung: Der Präsident von Gambia erklärt, der Islam sei „keine gewalttätige Religion, aber wenn du den Koran verbrennst oder eine Mohammed-Karikatur machst, dann töten wir dich“. (Und das ist kein Widerspruch – wehe, du behauptest etwas anderes!)

Ui, das wird interessant: Italien legt der UNO eine Resolution für die Rechte von Minderheiten in Pakistan vor.

Fünf Außenminister der EU (Spanien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien) sind beleidigt. Israel lässt sie nicht am Freitagvormittag nach Gaza einreisen. Damit stößt es die Minister vor den Kopf. Dass sie mit der Forderung, ausgerechnet unmittelbar vor dem Yom Kippur da hin zu wollen und Alternativtermine auszuschlagen, die Israelis vor den Kopf zu stoßen versuchen, ist ihnen natürlich wurscht. Dass es für die Israelis praktisch unmöglich ist, das Protokoll zu veranstalten, auch – Yom Kippur ist der wichtigste Feiertag in Israel und am Freitag sind überall schon die Bürgersteige hochgeklappt. Da ist einfach niemand da, der etwas regeln kann. Sensibilität sieht anders aus – aber die wird ja nur gegenüber Muslimen und Arabern geübt…

Die Initiatorin des „Jeder malt Mohammed“-Tages ist „verschwunden“ – das FBI hat ihr eine neue Identität besorgt und sie wird nicht mehr bei ihren bisherigen Brötchengebern arbeiten, weil die Drohungen durch die Vertreter der „Religion des Friedens“ einfach zu heftig wurden. Da hat ihr ihr ganzes Zurückrudern und Absagen und Beschwichtigen nichts genutzt.

Stimmt auch wieder: Nachdem die Hamas Phosphor-Bomben nach Israel schoss, stehen jetzt die lautstarken Verurteilungen dieses Tuns an – von Richard Goldstone, der UNO-Menschenrechtsrat, AI, HRW usw. werden wir jetzt mächtig Druck auf die Terroristen erleben. Und die Qualitätsjournaille nimmt sich der Sache mit Vehemenz an. (Träumt weiter…)

Geht auch nur mit Israel: Eine algerische Zeitung „beweist“, dass der Mossad mit der Al-Qaida zusammenarbeitet und den Terroristen in Afrika beibringt, wie man die nordafrikanischen Staaten destabilisiert, Europäer entführt und Lösegeld erpresst und Drogen- und Menschenschmuggel betreibt. Angeblich stammen diese „Informationen“ von einer Gruppe antizionistischer Juden. (Interessant: Dieselbe Zeitung schmierte etwas in dieser Art schon einmal, im April 2009.)

Die ägyptischen Behörden haben Mohamed Debabeche festgenommen, der auch den Kriegsnamen Abu Radwan zu tragen beliebt. Damit werden auch Ermittlungen wieder aufgenommen, die zur Klärung des Mordes an einem ägyptischen Wachmann durch einen Hamas-Heckenschützen führen sollen. Debabeche hatte jegliche Versuche blockiert, die Killer nach Ägypten zu überstellen.

Gehört sat.1 zur Qualitätsjournaille? Egal, sie verhalten sich jedenfalls so – in den 20 Uhr-Nachrichten am Freitag wurde über den vermutlichen versuchten Terroranschlag auf den Papst in Großbritannien von fünf Festgenommenen berichtet; in Tickern bei anderen Sendern lief, es sei ein sechster Mann festgenommen worden. Nirgendwo war dabei die Rede von der Nationalität oder der Religion der Leute etwas erwähnt – um das zu erfahren muss man zu den verhassten „rechten“ Medien wie SkyNews oder auf Blogs nachsehen: Marokkaner und Algerier, muslimischen Glaubens.

Das ist schon irre: Eine Schule im Kaschmir ist mit einem christlichen Namen versehen worden, um für Schüler (d.h. deren Eltern) attraktiv zu sein. Ansonsten ist es so, dass die Betreiber Muslime sind und auch sonst stehen keine christlichen Werte und Prinzipien im Vordergrund. Macht aber nichts, die Vertreter der Religion des Friedens versuchen trotzdem immer mal wieder, die Schule abzufackeln. Aktuell war der Koran-Verbrennungsplan von Terry Jones in Florida der Vorwand.

Die Stadt Inuvik in Kanada, recht nahe am Nordpol gelegen, hat ca. 80 Muslime. Diese werden eine Moschee bekommen. Die Moschee wird $750.000 kosten. Verhältnismäßig? Und wer bezahlt das? (Die Spenden wurden von einem saudischen Arzt und einem promovierten Journalisten gesammlet.)

Frankreich ist zur Bewaffnung des Libanon fest entschlossen. „Damit wird es in der Lage sein alle Gebiete des Landes zu verteidigen.“ Fragt sich: gegen wen? Gegen die Aggressionen durch Syrien und die Hisbollah?

Christenverfolgung:
Muslime zünden Christen-Schule an
Enraged over reports that Qur’an was burned in Michigan, Muslims attack church in India (es gab auch 12 Tote durch die Polizei)
Indonesian president glosses over violence against Christians denied the right to worship even in an open field
Priorities: 300 Egyptian security forces storm monastery with tear gas, batons, and stones to seize building materials, seriously injuring monks

Obama Watch:
Schau an, der Grundstücksentwickler für die Siegesmoschee am Ground Zero ist schlicht ein Betrüger: Zum zweiten Mal flog er mit seiner Firma aus Räumlichkeiten, weil er die Miete nicht zahlte! So einer ist natürlich prädestiniert da zu bauen, wo Obama es befürwortet.
Voice of America – das „Staatsradio“ der USA für die Welt – schreibt die Geschichte um: Die Palästinenser lebten seit Jahrhunderten in Hebron, die jüdischen Siedler seit ein paar Jahrzehnten. Mal eben die Zeit von ich weiß nicht wann bis 1929/1936 ausgelöscht. Es gab vor 1967 nie Juden in Hebron. Basta. Sagt Obamas Stimme im weltweiten Äther. Und ignoriert auch, dass die arabische Bevölkerung Hebrons sich seit 1967 mehr als vervierfachte – so viel zu „den seit Jahrhunderten dort lebenden Palästinensern“: Die mehr als große Mehrheit der Araber in Hebron lebt nicht länger dort als die verteufelten „Siedler“.
20 Millionen Dollar Regierungsgelder in den USA gingen an Schildermacher – damit Schilder aufgestellt werden konnten, wo die Stimulusgelder eingesetzt werden. Ist aber üblich in linksextremistischen Kreisen – die DDR und die UdSSR hatten bei allem, was es zu wenig gab, immer genug Ressourcen für Propagandaschilder und –plakate. Wenn ich es mir genau überlege: die Nazis auch!
Die US-Demokraten stecken im Tief. Sie fahren eine Katastrophe nach der anderen ein. Also mussten sie was tun. Haben sie: Sie haben jetzt ein neues Logo!
Die Obamedien zeigen weiter, wie man dem Informationsauftrag der „vierten Gewalt“ nun überhaupt nicht nachkommt: Die mehreren Zehntausend Demonstranten gegen die Siegesmoschee am Ground Zero findet in den Qualitätsmedien praktisch nicht statt. Dafür sind sie alle ganz toll dabei, wenn man die Hetzer der pro-Moschee-„Demonstration“ vor’s Mikrofon bekommen kann – die für gerade ein paar Hundert von Hass erfüllten Schreihälse stehen.