Was ist aus Amerika geworden?

Leserbrief an eine US-Zeitung:

Ist Amerika das Land der Klientelinteressen und zur Heimat von zweierlei Maß geworden?

Schaun mer mal: Wenn wir den Kongress belügen, ist das eine schwere Straftat – wenn der Kongress uns belügt, ist das nur Politik; wenn wir einen Schwarzen nicht mögen, sind wir Rassisten – wenn ein Schwarzer Weiße nicht mag, dann übt er sein Recht nach dem ersten Verfassungszusatz aus; die Regierung gibt Millionen aus, um Kriminelle zu rehabilitieren – und sie tut fast nichts für die Opfer; in öffentlichen Schulen kann man lehren, dass Homosexualität in Ordnung ist, aber dabei sollte man das Wort Gott tunlichst nicht gebrauchen; man kann ein ungeborenes Kind töten, aber es ist falsch einen Massenmörder hinzurichten; wir verbrennen in Amerika keine Bücher – jetzt schreiben wir sie um; die Bedrohung durch Kommunismus und Sozialismus wurden wir los, indem wir ihre Vertreter Progressive nennen; wir sind nicht in der Lage unsere Grenze zu Mexiko dicht zu halten, haben aber kein Problem damit den 38. Breitengrad in Korea zu beschützen; wenn man gegen Präsident Obamas Politik protestiert, ist man ein Terrorist – aber wenn man amerikanische Flaggen oder George Bush-Puppen verbrennt, ist das die Wahrnehmung der Rechte durch den ersten Verfassungszusatz.

Man kann im Fernsehen oder im Internet Pornografie bekommen, aber man sollte lieber keine Weihnachtskrippe in der Öffentlichkeit aufstellen; wir haben in Amerika alle Kriminellen eliminiert – wir nennen sie jetzt krank; wir können einen menschlichen Fötus für medizinische Forschung benutzen, aber es ist falsch ein Tier dafür zu nehmen.

Wir nehmen Geld von denen, die hart arbeiten und geben es denen die nicht arbeiten wollen; wir unterstützen alle die Verfassung, aber nur dann, wenn sie unsere politische Ideologie unterstützt; wir haben immer noch freie Meinungsäußerung, aber nur dann, wenn wir politisch korrekt sind; Erziehung durch Eltern ist durch Ritalin und Videospiele ersetzt worden; das Land der Möglichkeiten ist jetzt das Land der Zuteilungen; die Ähnlichkeit zwischen Hurrican Katrina und der Öl-Katastrofe besteht darin, dass keiner der beiden Präsidenten irgendwelche Hilfe leistete [das sehe ich deutlich anders – heplev].

Und wie gehen wir heutzutage mit einer großen Krise um? Die Regierung ernennt ein Komitee, um zu bestimmen, wer schuld ist, diejenigen dann zu bedrohen, ein Gesetz zu verabschieden, die Steuern zu erhöhen; uns zu sagen, das Problem sei gelöst, damit sie sich wieder ihrem Wahlkampf zur Wiederwahl zuwenden können.

Was ist mit dem Land der Freien und der Heimat der Mutigen geschehen?

Irgendwelche Unterschiede zu den Verhältnissen bei uns? Abgesehen natürlich davon, dass bei uns die freiheitlichen Traditionen der USA noch nie vorhanden waren.

2 Gedanken zu “Was ist aus Amerika geworden?

  1. Super Leserbrief, musste ich gleich weiterleiten.
    Ob der Narzist Obamsche-Blümsche den wohl lesen wird?

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