Spektakuläre Bilder – und was ist passiert? Pallywood ist passiert!

Die britische Daily Mail hat ein Händchen dafür, Israel mies zu machen, selbst wenn die Täter ausschließlich Araber sind. Und so berichtet man dort über einen Vorfall am Freitag in Silwan:

Dramatische Bilder sind von dem Augenblick aufgetaucht, als ein israelischer Autofahrer heute in Ostjerusalem direkt in einen jungen palästinensischen Jungen fuhr.

Hier haben wir sofort die Identifizierung von Täter und Opfer, auch wenn dann hinterhergeschoben wird:

Das Kind war Teil einer Gruppe, die Steine auf israelische Autos warf, nachdem die Nachricht kam, dass das Militär des Landes früh am Freitag zwei Militante der Hamas in der Westbank-Stadt Hebron getötet hatte.

Wunderbar: Der Autofahrer ist der Täter, die Israelis haben getötet, also ist es doch nur natürlich, dass die harmlose Steinchen werfen.

Es fragt sich, wie diese Bilder zustande kamen. Wieso waren gleich mehrere Fotografen an dieser Stelle vor Ort, um den Verkehr zu fotografieren? Wieso war eine Filmkamera vorhanden? Es dürfte offensichtlich sein, dass hier etwas passieren sollte, dass die Journalisten Tipps bekommen hatten. Was passieren sollte – egal. Wenn die einen Israeli lynchen könnten, prima. Wenn ein Araber verletzt würde – noch besser, das Beste, was möglich wäre, denn dann kann man damit wieder Stimmung gegen Israel machen.

Dass ein Haufen vorab informierter Journalisten vor Ort war, ist natürlich kein Thema. Thema sind der rücksichtslose Israel – ein „Siedlerführer“ – und der arme Junge, der von dem bösen Juden angefahren wurde.

Das Video wird allerdings von der Qualitätsjournaille auch nicht gerne genutzt; darin kann man nämlich feststellen, dass der Autofahrer gar keine Chance hatte auszuweichen. Er wurde mit Steinen beworfen und die „Kinder“ rannten auf den Wagen zu. Das „Opfer“ lief voll in das Auto hinein. Der „Unfall“ war unvermeidlich:

Der Fahrer des israelischen Autos versuchte noch zu bremsen, hupte – keine Chance. Dann hatte keine andere Chance, als die Flucht zu ergreifen. Das Heckfenster war bereits zertrümmert. Was hätten wohl diese „Kinder“ mit dem Mann angestellt, wäre er nicht abgehauen? Ich denke, man kann es sich lebhaft vorstellen.

Doch das wird nicht thematisiert werden. Thema wird sein, dass ein israelischer Siedlerführer, der Grundstücke im „traditionell arabischen“ (hahahahaha!) Silwan aufkauft, einen Palästinenserjungen fast totgefahren hat – ein Wunder, dass der nur leicht verletzt wurde. Dass dieser böse Siedler versucht Spannungen zwischen Arabern und Juden zu beruhigen, wird der Qualitätsjournaille nicht auffallen, das traut sie ihm nicht nur nicht zu, das kann nicht sein – oder nur als perfide Propaganda.

Pallywood ist wieder aktiv. Die Journalisten lassen sich nur allzu gerne einspannen. Sie sind die Komplizen der Terroristen, die Kinder in Gefahr bringen, um politisch Erfolge gegen Israel zu erzielen. Eine unmoralische Allianz, die seit Jahren besteht, die aber nicht öffentlich gemacht werden soll.

(hier mehr)

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20 Gedanken zu “Spektakuläre Bilder – und was ist passiert? Pallywood ist passiert!

  1. Die Photographen sollten alle verhaftet werden. Jeder, der ehrlich ist, sieht, dass das eine inszenierte Falle war.

  2. diese kranken schweine. wie kann man kinder den selbsterhaltungstrieb, natürlich für die gute sache, so austreiben, dass sie freiwillig in den tod, hier in form eines wagens, der das zwanzigfache gewicht des jungen gehabt haben dürfte, rennen?

    und es gibt leute, die mir tatsächlich erzählen wollen, dass religion NICHT die katastrophalste fehlentwicklung in der geschichte der menschheit ist!

    • Was kann man von einer Religion des Todes und der Finsternis anderes erwarten?

      Im völligen Gegensatz dazu:

      „Das Leben und den Tod habe ich dir vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, damit du lebst, …“

      —–

  3. Eigentlich wie immer oder? Lese gerade bei IsraelHeute:

    Syrien: F-35 für Israel – Sicherheitsrisiko für den Nahen Osten
    Sonntag, 10. Oktober 2010 | von ih Redaktion

    Syriens Außenminister Walid Moallem behauptete gestern, dass die Entscheidung Israels, F-35-Stealthkampfflugzeugen für die israelische Luftwaffe zu kaufen, ein schweres Sicherheitsrisiko für die Region darstelle. Man sagte uns, dass Netanjahu eine Verlängerung des Baustopps für zwei weitere Monate bekanntgeben würde, im Austausch für die Garantie, dass diese Angelegenheit nicht mehr auf den Tisch kommt. Jetzt sagt Netanjahu nichts über eine Baustoppverlängerung sondern über eine Bedrohung der arabischen Staaten der Region“, so Moallem.

    Na klar, daß Syrien im Verbund mit dem Iran an der Nordgrenze Israel seit Monaten aufrüstet, bedroht natürlich die Lage in der Region nicht, ich kann es nicht mehr lesen und hören, wie realitätsfremd und verfälscht berichtet wird, aber ich denke, die Lage wird sich ändern, Wilders sei Dank.

  4. Vor einiger Zeit hab ich im Internet gelesen, dass pro totes Palästinenserkind 10’000 US Dollar durch entspr. „Gruppen“ als Prämie bezahlt werden. Wahrscheinlich ging dieses Mal der „Schuss“ nachhinten raus!
    Satanisch perfid und von ebensolchen Medien verschwiegene Tatsachen!

    • Das war Saddam, der diese Prämie zahlte – und das nicht nur für „Märtyrer“-Kinder, sondern für jeden Toten.
      Diese Quelle ist 2003 versiegt.

  5. Das sieht doch wohl ein blinder daß die Sache inszeniert war.
    Aber ehrlich gesagt ,ich kann mir das Video gar nicht oft genug anschauen.
    Ein dreifaches Hurra auf den Fahrer!!!

  6. […] um die Version des Stern als wenig wirklichkeitsnah zu qualifizieren. Wer sich die Videoaufnahmen von den Geschehnissen in Silwan sorgfältig ansieht, wird feststellen, dass der Fahrer des Autos […]

  7. Ist schon komisch das dieses Harmlose Video gesperrt ist,Hasspropaganda dagegen Jahrelang angesehen werden kann.
    Dabei gehört youtube doch google und google ist von 2 Juden gegründet worden.

  8. Ich könnte kotzen. Es reicht nicht, das ein hier Kinder überfahren wurden(!!!!!), nein, man muss direkt wieder nen Krieg zwischen Israelis und den Palestinänsern entfachen. Die Kinder sind wohl vollkommene Nebensache, alles was interesiert ist das man durch das Ereigniss die Vorurteile den bösen Israelis oder den bösen „Pallis“ gegenüber mal wieder ins „rechte“ Licht rückt.

    • Mal sehen, ob ich dich richtig verstehe:
      Du bist äquidistant, dir ist zuwider, wenn Israelis die Bösen sein sollen, aber auch, wenn die Palästinenser die Bösen sein sollen?
      Was ist denn hier wohl passiert? Was sieht ein Äquidistanter hier? Ist es völlig unerheblich, dass hier eine (arabische) Inszenierung stattfand?
      Soll man nicht beim Namen nennen dürfen, was die Araber hier produzierten?
      Ziemlich seltsam, was du hier so von dir gibst.

      • Du hast mich falsch verstanden. Ich finde es ziemlich beschissen, dass das überhaupt inszeniert wurde. Desshalb: „Die Kinder sind wohl vollkommene Nebensache“.
        Auf sie kommt es in der Inszenierung offenbar nicht an, sie sind nur Mittel zum Zweck um unter anderem diesen wiederwärtigen Rassismus, der dort herrscht auszudrücken.

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