Die UNESCO gibt arabische Propagandalügen als wahr aus

Das Rahelgrab ist ein uraltes jüdisches Heiligtum. Seit 1996 wird es ziemlich unvermittelt von den Terroristen als islamisches Heiligtum beansprucht. Diese Lüge hat jetzt die UNESCO zur offiziellen Wahrheit erklärt – eine unglaublich primitive Behauptung, mit der die Weltorganisation UNO aber nur wieder beweist, dass sie ein antisemitischer Knüppelschwinger ist – und unsere Qualitätsjournaille berichtet nicht mal darüber:


UNESCO erkennt das Rahelgrab als Moschee an

IsraelNationalNews.com, 29. Oktober 2010

Das Exekutiv-Komitee der United Nations Educational Scientific and Cultural Organization (UNESCO) erkannte vor ein paar Tagen das zwischen Bethlehem und Jerusalem gelegene Grab der biblischen Matriarchin Rahel als die Moschee des Bilal Ibn-Rabach an, wie Yisrael Hayom (Israel heute) am Freitag berichtete. Die Anerkennung wurde von einer großen Mehrheit trotz israelischer Opposition und der Gegenstimme der USA genehmigt.

Recherchen des Journalisten Nadav Shragai zeigen, dass es zwar einen muslimischen Friedhof um das Gebäude herum gibt, es aber nie als Moschee genutzt wurde; lokale Araber sprachen immer von „Rahels Grab“. Das änderte sich erst mit den Unruhen am Tempelberg 1996 [als Arafat herumlog, der Tunnel an der Tempelbergmauer führe unter die Moscheen und Israel wolle sie zur Sprengung derselben nutzen – heplev]; damals begannen sie den von der UNESCO anerkannten Namen zu nutzen. Rabbi Shmuel Rabinowitz von der Westmauer und anderen heiligen Orten nannte die Entscheidung der UNESCO eine hanebüchene Verdrehung der Geschichte und sagte, Israel solle sich ernsthaft überlegen, ob es in Zukunft noch kooperieren solle.


Netanyahu: UNESCO-Entscheidung zum Rahelgrab ist politische

YNetNews, Oct. 29, 2010

Premierminister Benjamin Netanyahu antwortete auf die Entscheidung der UNESCO zum Rahelgrab und er Patriarchenhöhle mit der Aussage: „Der Versuch Israel und sein Erbe abzukopplen ist absurd.“

Eine von Netanyahus Büro ausgegebene Erklärung besagte: „Es ist beklagenswert, dass eine Organisation, die gegründet wurde um für Orte historischen Erbes in der ganzen Welt zu werben, versucht, aus politischen Gründen die Verbindung zwischen Israel und seinem Erbe zu entwurzeln.“ Ein UNESCO-Bericht besagte früher, dass Rahels Grab auf dem Standort einer Moschee errichtet wurde und forderte Israel auf sie, wie auch die Patriarchenhöhle, von der Liste seiner [Israels] Erbe-Stätten zu streichen.


UNO-Organisation: Rahels Grab ist eine Moschee

von Maayana Miskin, IsraelNationalNews.com, Oct. 29, 2010

Die United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) stimmte gerade dafür, dass das Grab Rahels zu einer Moschee erklärt wird. UNESCO-Direktorin Irina Bokowa erklärte vorher „Sorge“ über Israels Entscheidung, das Grab als Erbestätte zu behandeln.

Mit der Abstimmung wurde gefordert, dass das Rahelgrab und die Patriarchenhöhle – die Grabstätte der anderen biblischen Patriarchen und Matriarchen – von der Liste des Nationalen Erbes Israels gestrichen wird.

Die palästinensische Autonomiebehörde hat behauptet, dass das Rahelgrab den Muslimen als Stätte einer Moschee heilig ist, die Bilal Bin Rabah-Moschee genannt wird. Die PA verlangt die Kontrolle sowohl über das Grab als auch das Grab der Patriarchen in Hebron, wie auch über den Tempelberg in Jerusalem.

Die UNESCO schien die Forderung der PA nach dem Tempelberg ebenfalls zu unterstützen; sie forderte, dass muslimischen Offiziellen erlaubt wird das Mugrabi-Tor in der Nähe der Westmauer (Kotel). Muslimische Führer haben Israel beschuldigt, es versuche die Al Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg unter dem Deckmantel der Reparaturarbeiten am Mugrabi-Tor zu beschädigen. Israelische Offizielle haben gewarnt, dass, wenn das Tor nicht repariert wird, es zusammenbrechen könnte, was die Betenden am der Westmauer gefährden würde.

Rabbi Shmuel Rabinovich, der Rabbiner der Westmauer, nannte die Entscheidung „hanebüchen“.

„Sie sagten in der Vergangenheit nie, dass es sich um eine muslimische heilige Stätte handelt. Die für das Erbe verantwortliche [UN-] Organisation hat Erbe in Politik gedreht.“ Israel sollte sorgfältig darüber nachdenken, ob man mit der UNESCO in Zukunft noch zusammenarbeiten solle oder nicht, sagte er.

Israels Außenministerium verurteilte die Entscheidung der UNESCO.

Zehntausende Juden besuchten erst vor kurzem das Rahelgrab, um die Jahrzeit (Jahrestag des Todes) der biblischen Matriarchin zu begehen. Das Grab liegt innerhalb der Stadtgrenzen Bethlehems, blieb aber unter israelischer Kontrolle, als der Rest Bethlehems der Kontrolle der PA überstellt wurde.

Der Journalist Nadav Shragai stellte in seinem Artikel für Yisrael Hayom fest, dass die im Land Israel lebenden Muslime das Rahelgrab historisch immer als „Kubat Rahel“, den arabischen Begriff für „Rahels Grab“ bezeichneten. Unter der ottomanischen Herrschaft war das Rahelgrab eine jüdische Stätte.

Erst 1996 begann die PA die Stätter als Bilal Bin-Rabah-Moschee zu bezeichnen, sagte er.

Nachtrag: Ein UNO-Dokument von 1994 beschreibt israelische „Verletzungen der Menschenrechte in den Gebieten“: Die Siedler verlangen das Recht sich Akte religiöser Anbetung zu betreiben, in einer Anzahl von Moscheen, einschließlich des Ibrahimi-Schreins, des Josephsgrabs in Nablus, Nabi Samwil in Jerusalem und dem Rahelgrab in Bethlehem.
Selbst die Arabische Liga nannte die Stätte vor gerade einmal 16 Jahren Rahelgrab!

5 Gedanken zu “Die UNESCO gibt arabische Propagandalügen als wahr aus

  1. Rahel ist ja eine arabische Nationalheilige, kommt im Koran vor und auf ihren Namen werden viele arabische Mädchen getauft. Wer denkt beim Hören des Namens Rahel nicht sofort an eine fromme moslemische Araberin?

  2. Diese Lügen der UNESCO empfinde ich als furchtbar. Wie kann man nur auf solche bösen Lügen kommen.
    Das Rahelgrab und die Grabstätte der Patriarchen – wie kann die UNESCO es wagen, den Anspruch Israels darauf zu bestreiten. Das Verhalten der UNESCO ist eine Schande.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.