Die US-Wahl und die Qualitätsjournaille – bisschen Butter bei die Fische

Wer bezeichnet wen als Nazis? Und zeigt entsprechende Bilder dazu? Die Obamanisten sind das, was sie von den anderen behaupten und die Medien machen mit. Hier ein paar Nachweise:

Das folgende Bild stammt von einer „Sanity“-Demo, die von unseren Medien soll gefunden wurden:

Die abgebildeten Personen sind ausschließlich bekannte Republikaner. Aber unsere Medien beschweren sich, die Tea Party-Leute würden das mit Obama machen.

Und wenn wir uns ansehen, wie toll besucht die „Sanity“-Demo war (150.000 Personen), dann sollten wir sie mit der Veranstaltung vergleichen, über die nur Gülle ausgekippt wurde – der „Restoring Honor“-Demonstration von Glenn Beck mit mindestens 500.000 Teilnehmern. So richtig vorstellen kann man sich das nicht ohne weiteres, daher ein Vergleichsbild von der Washington Mall:

Die Fotos zeigen die entgegengesetzten Enden der Mall. Dennoch ist wohl eindeutig, wer hier mehr Unterstützung findet. Und es sind nicht die Obamanisten.

Wir können uns aber auch andere nette Demokraten bzw. deren Anhänger ansehen, so diesen „Protester“ gegen die Wahlwerbung von Republikanern. Natürlich darf die Fäkalsprache nicht fehlen. Es ist halt so, dass nicht linke Meinungen nicht akzeptiert werden können, nicht wahr?


Und wie ist das in Nevada? Der demokratische Kandidat (und Amtsinhaber) für den Senat heißt Harry Reid. Sein Sohn hat die Aufsicht über die Wahlmaschinen. Die für ihn (gerne auch mal mit Prügel) werbende Gewerkschaft SEIU wartet die Maschinen. Ist es da bösartig, wenn die Wähler den Verdacht haben, dass da zugunsten des Demokraten getrickst wird? Zum Beispiel so: Die Bildschirme von Wahlmaschinen waren auf Harry Reid voreingestellt, in manchen Fällen war er sogar schon angeklickt und es kam auch vor, dass kein anderer Kandidat angezeigt wurde:

Oder auch das hier: In Missouri gibt es Probleme – die elektronische Datenbank zur Kontrolle der Wählerregistrierung ist nicht zugänglich. Am Wahltag. Zufall?

Ein etwas älteres Video: Ein demokratischer Kongressabgeordneter greift einen harmlos fragenden Videofilmer an – die obersten Demokraten machten ihren SEIU-Schlägern vor, wie es geht:


Die wunderbaren Medienmacher wollen nicht hinter ihren Helden zurückstehen. Und so ziehen sie in einer Nachbetrachtung der Wahl von gestern vom Leder: Die Republikaner und ihre Kandidaten für 2010 sind nichts. Nicht einmal der Fettsack Christie:

Nur so ein paar wenige, kleine Dinge, die so zu finden sind. Da gibt es noch weit härtere. Aber unsere Qualitätsjournaille wird weiterhin das Gegenteil behaupten und die Republikaner sowie die Tea Party-Leute verleumden und ihnen falsche Taten und Aussagen anhängen.

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