Zitate!

Gegen Castor sein ist ein bisschen wie auf die Loveparade zu gehen, nur sicherer. Alle sind gut drauf, man kennt sich, macht etwas Party und weiß dabei nicht so genau, was man denn nun eigentlich gegen Atomkraft hat.
Gideon Böss, Die Achse des Guten, 07.11.10. Außerdem hat er eine Frage:
Eine Frage aber bleibt: Was würden die Castor-Gegner eigentlich machen, wenn der Zug nicht bewacht wird und sie ihn gestoppt haben? Umwerfen?

Man stelle sich vor, jemand eröffnet eine Ausstellung, auf der ausschließlich Bilder von ausgebombten Deutschen im WK2 gezeigt werden und erklärt dazu, der verbrecherische alliierte Luftkrieg gegen deutsche Städte habe 1940 begonnen, soundsoviele Millionen Deutsche das Leben gekostet, soundsoviele Millionen obdachlos gemacht etc. – und man bekommt einen Eindruck vom Wert dieser Darstellung.
Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 07.11.10 über die Argumentationsweisen der Friedenshetzer und Israel-„Kritiker“ – allen voran Die Tochter – angesichts der Absage der Lügen-Ausstellung „Die Nakba“ in Freiburg. Noch ein Schuss gegen die „Recherche“-Fähigkeiten der Frau Evelyn Hecht, die sich seit ein paar Jahren zusätzlich mit ihrem Geburtsnamen schmückt, um Gehör zu finden, weil ihr wegen ihr im Grab rotierender Vater ZdJ-Chef war:
Wir dachten immer, der Kollege hieße Richard. Heißt er auch. Aber so schludrig wie Hecht-Galinski mit allen Fakten umgeht, so sind auch Namen und Begriffe für sie nur Schall und Rauch: Ein Zaun mutiert zur Mauer, eine pluralistische Demokratie zum Apartheidstaat, eine Terrorbande zur demokratisch gewählten Partei und Richard eben zu Walter.

Warum nicht die negative Wahrnehmung des Islam verändern, indem man daran arbeitet die Texte und Lehren des Islam zu reformieren, die Jihadisten nutzen, um Gewalt und Herrenmenschentum zu rechtfertigen?
Robert Spencer, Jihad Watch, 08.11.10 über die Forderung des Ground-Zero-Scheichs Obama solle nach Indonesien reisen und damit helfen die negative Wahrnehmung des Islam zu verändern.

„Die Erfahrung hat mich gelehrt, wenn Muslime und deutsche Linke sich gemeinsam über etwas ärgern, dann kann die Sache nicht ganz schlecht sein.“
Hamed Abdel-Samad in der FAZ, zitiert auf Die Achse des Guten, 08.11.10 zu den Warnungen, die ihm gegeben wurden, als er überlegte mit Henryk M. Broder auf Deutschland-„Safari“ zu gehen.

Ich habe nichts gegen Politik, nicht mal gegen evangelische. Aber dafür gehe ich nicht in die Kirche. Wenn ich Politik will, kann ich zu Hause bleiben und die Sonntagszeitung lesen – da sitzt man bequemer, und der Wein ist auch besser. In der Kirche will ich Jesus.
Katharina Hartmann, Die Achse des Guten, 08.11.10 über einen kürlichen Kirchenbesuch.

Dabei verhalten sich die “Gemäßigten” und die “Hardliner” innerhalb der Hamas zueinander wie SA und SS, sie mögen miteinander rivalisieren, doch nimmt ihnen das nichts von ihrer islamofaschistischen Ideologie, von ihrer Radikalität und von ihrem Antisemitismus.
Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 08.11.10 über die „gemäßigten“ und die „nicht gemäßigten“ Terroristen der Hamas.

Das findet im Vernehmungszentrum statt, bevor die Leute verurteilt werden.
Der Direktor eines „5 Sterne-Gefängnisses“ im Gazastreifen auf die Frage, ob in seiner Anstalt gefoltert würde; Sydney Morning Herald, zitiert von Elder of Ziyon, 10.11.10. Der kommentiert:
Gaza: Wenn du die Verhaftung und den Prozess überlebst, wird deine Zeit im Gefängnis wunderbar sein. Na ja, bis du den Galgen im Keller besuchst.

Nur ein politischer Hypochonder würde sagen, dass Syrien ein Friedenspartner ist – und auf jeden Fall unter seinem jetzigen Regime.
Avigdor Lieberman, zitiert von YNetNews, 11.11.10

Geisteswissenschaftler sind die Alchemisten unserer Tage. Zauberer, die eine Sacher-Torte so lange hin und her drehen, bis aus ihr ein Stück Zwieback geworden ist.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 12.11.10

Der Mann kann kein Muslim sein, er verehrt sich selbst.
Scott Johnson, PowerLine, 13.11.10 über Barack Hussein Obama.

Man sollte doch mal die medial Verdummbeschwatzten und ihre Anstifter, die Staatsleggewies, Brumlik, Prantl, Nagelgärtner, die Seidlquatschköppe und die Denkfettbeauftragten, die alle für die verfolgten Migrantenmoslems ein Kellerversteck in ihrem Herzen bereithalten, in Kenntnis setzen, dass
DIE JUDEN
NICHT
DIE ISLAMISTEN
DES 19./20. JAHRHUNDERTS
WAREN.

Bernd Zeller, Die Achse des Guten, 12.11.10