Knallchargen

Amna Naseer, Professorin für Religion und Philosophie an der Al Azhar-Universität – sie behauptet, die Burka sei kein islamisches Gebot, sondern habe als jüdisches Gesetz angefangen, das von ignoranten Muslimen übernommen wurde. Das ist nichts als ein plumper Versuch islamischen Vollhonks die Burka zu vermiesen.

Barack Hussein Obama, US-Präsidentendarsteller – Arbeitsplatzbeschaffung im Jemen wird den islamischen Terrorismus aufhalten. Ja klar, das Mantra der sozialen Benachteiligung als einziger Ursache des Terrorismus und des radikalen Islam hat auch beim Oberstümper Monopolstellung.

Coca-Evo Morales, Präsident von Bolivien – der Verzehr von Hähnchen und Pommes Frites macht schwul. Weil das Hähnchenfleisch mit weiblichen Hormonen vollgestopft und die Kartoffeln genmanipuliert sind. Das führe außerdem zu Haarausfall und Glatzen. Mit diesem Schwachsinn wollte er vor allem Coca-Cola angreifen, dessen Getränk – ach, lassen wird das…

Michael Bordt, Präsident der Münchener Jesuitenschule – er befindet, dass die versuchte Abgrenzung der extremistischen Muslime durch den Begriff „Islamismus“ ein Unding sei, „weil damit die im Kern friedfertige Religion des Islam unter Generalverdacht gestellt wird“. Logisch: Wenn man etwas heraustrennt, dann macht man damit alle verdächtig!

Willam Jefferson (Bill) Clinton – zum 15. Jahrestag der Ermordung Yitzhak Rabins behauptet er, Rabin hätte es innerhalb von drei Jahren geschafft einen Frieden mit den PalArabern zu schließen. Übrigens hätte Israel derzeit den besten Partner, um die Arbeit zu beenden, die Rabin in die Wege leitete. Damit nährt er die Mär, dass es an den Israelis liegt, dass es keinen Frieden gibt. Vergessen, welche Aussagen Rabin zu einigen Themen machte, die Voraussetzungen für einen Frieden mit den Terroristen darstellten. An seine kritischen Worte wollen sich diese Typen ums Verrecken nicht erinnern.

Diego Armando Maradona, Fußball-Ikone – der Typ war ja schon immer durchgeknallt auf übelste Weise, Gotteslästerer (wenn es der der Christen ist – „Hand Gottes“) und dicker Kumpel von massenmörderischen Diktatoren. Nach Castro und Gaga-Hugo knuddelt er auch die Terror-Mullahs. Den Besuch in Teheran hatte er schon lange vor, aber seine Tätigkeit als Nationaltrainer-Darsteller für Argentinien hielt ihn davon ab. Der Teheran-Adolf ist aber schon ein echter Busenfreund des kleinen Dicken, hat ihn vor Jahren bereits als „Exzellenz“ bezeichnet, weil er die Islamische Republik so doll unterstützt.

Joe Biden, US-Vizepräsident – Sonntagabend (07.11.10) sprach der gute Mann vor der General Assembly of North American Jewish Federations. Während dieser Rede behauptete er, die Sanktionen gegen den Iran zeigten Wirkung. Na, diese eine Bildung hatte er wohl schon länger.

Mara Liasson, NPR (National Public Radio) – sie vergleicht die Knallcharge Nancy Pelosi mit Winston Churchill. Nun kann man ja viel vergleichen, aber für Liasson ist Pelosi „wie Winston Churchill“. Der Unterschied: Churchill führte sein Land zum Sieg im Krieg gegen die Nazis. Wenn Pelosi damals das Sagen gehabt hätte, wäre Neville Chamberlain als Kriegshetzer durchgegangen!

Ulrik Putz, SPON – „Schluss mit lustig in Hamastan“ titelt die Putzige über den Gazastreifen und die Schließung des Spaßbades für die Reichen des Strips, weil die Hamas nicht mag, wenn Frauen Wasserpfeife rauchen. „Die harten Kerle haben das Ruder übernommen“, schreibt sie. Fällt ihr das jetzt erst auf? War das Freiluft-KZ bisher doch ein Erholungsheim? Gegen die Israelis kann sie nicht mehr so hetzen wie bisher, geschenkt. Und die Israelis sind ja die KZ-Wächter. Aber dass die Hamas nicht die harmlose Spaßtruppe ist, als die Putz sie jetzt gerade erst entdeckt, das hätte sie doch schon früher wissen müssen.

Jimmy Carter, die Obererdnuss – dass dieser senile Vollpfosten in einer eigenen Welt lebt, die nichts mit der Realität zu tun hat, wissen wir seit langem. Jetzt hat er es wieder bewiesen: Im Interview mit zwei Zeitungen aus der Schweiz und Belgien brachte er nicht nur die üblichen Schwachsinnigkeiten – von der Israel-Lobby (die in Europa genauso stark ist wie in den USA!), die Hamas wird jeden Frieden mit Israel anerkennen usw. – schwärmt er auch noch von der ganz tollen, wunderbaren Demokratie der PalAraber und verdammt die israelische, die diskriminiert und keine richtige Demokratie ist. Was für’n A….!

Malte Lehming, Tagesspiegel – jetzt ist völlig durchgeknallt: Kriminelle Banden ausländischer Jugendlicher sind? Das hier: jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ; vital; tatkräftig, durchsetzungsfähig, agil; sie gleichen das psychologische Gesamtgefüge der Gesellschaft aus; in ihnen steckt ein Wille, ein Drang, den wir zu würdigen lernen müssen. Einfach: die Zukunft im positiven Sinne. Der Irre beklagt, dass die Fachkräfte aus Deutschland ins Ausland abwandern und umgekehrt nur “Familienzusammenführung eher bildungsferner Milieus“ stattfindet. Und welche Geistesgrößen bilden diese Gangs? Die Fachkräfte etwa? Kein Wunder, dass es Forderungen gibt, den Lemming in die Klapse zu stecken (mit ausführlicher Begründung)! Oder wenn er als „Schreibtischintensivtäter“ bezeichnet wird. Und wer „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“ gelesen hat, weiß, welche Ausländer-Jugendlichen das sind, die dies Gangs bilden. Es lebe die Religion des Friedens!

Janet Napolitano, Ministerin für Heimatschutz (USA) – sie zieht tatsächlich ernsthaft einen Vorschlag des muslimischen Herrenmenschentum-Vereins CAIR in Betracht, der die neue Handabtastung durch Sicherheitspersonal an Flughäfen (die nur allzu gerne und wohl auch nicht ganz zu Unrecht als sexuelle Belästigung empfunden wird) für muslimische Frauen ad absurdum geführt sehen will. CAIRs Vorschlag: Muslimische Frauen sollen sich selbst „abtasten“ können. Eine solche „Selbstabtastung“ ist das Gegenteil der erhofften Sicherheitsmaßnahme – da können die Weiber alles unter der Kleidung verbergen, was sie wollen. Dass Napolitano diesen blödsinnigen Vorschlag auch nur in Erwägung zieht, zeigt auf, wie weit Muslime eine Vorzugsbehandlung zugestanden wird, die sich niemand sonst auch nur ansatzweise erdreisten könnte zu fordern.