Hunde, wollt ihr ewig leben?

Das war ein Antikriegs-Film über Stalingrad (vorher schon als Buch vorhanden). Und eine Frage an das Kanonenfutter, wie sie Nazis nicht hätten besser stellen können.

Bei den Muslimen gibt es auch so eine Haltung. Die Imame, die Lehrer, die Vorbeter, die Fatwa-Ausgeber behandeln ihre Umma-Mitglieder genau so. Das aktuelle Beispiel ist das von den Malediven.

Dort reicht es offenbar nicht, dass die Religiosn-Großkotzerten die Bevölkerung verbieten wollen die Hilfe israelischer Ärzte anzunehmen, indem sie ihnen erklären, wie unislamisch und böse es ist irgendeine Beziehung zu Juden zu haben. Denn der Bevölkerung geht das offenbar am Allerwertesten vorbei – die Leute wollen gesund werden und leben. Und das ist für die religiösen Schreihälse einfach nicht akzeptabel.

Nein, die Jünger mit der allumfassenden Weisheit des Karawanenräubers müssen jetzt dafür sorgen, dass die Hunde von einfachem Volk endlich spuren. Und deshalb wird jetzt verbreitet, dass die Israelis auf die Malediven kommen, um Organe zu ernten; das hatten sie ja in Haiti auch schon gemacht.

Hunde, krepiert gefälligst, aber nehmt keinesfalls Hilfe von Juden an! Wer das tut, der kommt nicht nur in die Hölle, der verliert auch noch in dieser Welt sein Leben, weil seine Organe!

Vielleicht kommt die Bevölkerung aber jetzt auf den Gedanken: Ach so, dann ist es doch wohl auch egal. Lieber schnell durch Organklau sterben als langsam auf islamisch korrekte Weise verenden wie Vieh…