„Es hat keine Gesellschaft gegeben, die große Zahlen and Muslimen aufnahm und nicht bald mit islamischer Missachtung der bestehenden gesellschaftlichen Normen konfrontiert wurde“

Robert Spencer, Jihad Watch, 6. Januar 2011

Wie viele muslimische Einwanderer sollte der Westen zulassen? Wie ich 2008 in Stealth Jihad argumentierte: keine mehr – denn je mehr kommen, desto mehr Forderungen wird es für Entgegenkommen gegenüber der Scharia im Westen geben. Und wie wir erlebten, als Richterin Vicki Miles-LaGrange Oklahomas Anti-Scharia-Gesetz niederschlug, bleiben die Amerikaner im Allgemeinen grenzenlos ignorant, was die politischen, autoritären, unterdrückerischen und herrenmenschlichen Elemente der Scharia angeht. Und westliche Multikulturalisten, einschließlich der Feministen, die Kevin Myers hier zurecht aufspießt, schweigen zu den unterdrückerischen Aspekten der Scharia, weil sich dagegen auszusprechen „rassistisch“ wäre.

Kevin Myers im Irish Independent, 6. Januar: „Muslimische Mädchen werden heimlich auf Zwangsehen vorbereitet. Doch die Feministen schweigen.“

Man kann sich aus den mit einander verbundenen Schlagzeilen der letzten zwei Wochen aussuchen, was man will: Kirchen-Massaker an Christen in Ägypten und dem Irak durch Al-Qaida; der Mord am Gouverneur von Panjab, gefolgt von einer Petition zur Unterstützung seiner Mörder durch 500 „moderate“ islamische Gelehrte in Pakistan.

Näher bei uns gibt es Terror-Komplotte in Dänemark, Schweden und Großbritannien und die Offenbarung, dass die christliche Bevölkerung in Großbritannien zwar in den letzten vier Jahren um zwei Millionen abnahm, die muslimische dort aber seit 2001 um 74% auf 2,9 Millionen zunahm (ja, genau dem Jahr, als sich die Islamophobie angeblich weit verbreitete). […]

Dabei handelt es sich fraglos um ein wichtiges Thema für westliche (ehemals christliche) Zivilisationen: Wie viele Einwanderer sollten sie zulassen? Die noch wichtigere Frage, versteckt im Mauer-Plan der griechischen Regierung, heißt: Wie viele muslimische Einwanderer kann eine Gesellschaft verkraften und dennoch die Qualitäten behalten, die sie überhaupt für die Muslime attraktiv machten? …

Aber natürlich, wenn die Einwanderer sich dann den örtlichen Normen anpassen – wie die britischen Hindus und Sikhs das in der Regeln machten – dann gibt es gewöhnlich kein langfristiges Problem. Das Ergebnis ist eine kulturelle Bereicherung und Verschmelzung, bei der jeder gewinnt.

Das trifft für muslimische Einwanderer schlicht nicht zu. Es gibt auf der Welt nicht nur keine einzige stabile, erfolgreiche muslimische Demokratie, die frei von Terrorismus und Fundamentalismus ist; es gibt auch keine Gesellschaft, die eine große Zahl an Muslimen aufnahm und nicht bald mit islamischer Missachtung der bestehenden gesellschaftlichen Normen konfrontiert wurde. Diese Missachtung kann eine Kulturelle sein, bei der Muslime innerhalb ihres eigenen, autonomen Schulsystems erzogen werden; oder reine juristische mit der Forderung nach dem Gesetz der Scharia; oder auch eine aufständische, bei der örtliche Muslime sich für den terroristischen Jihad gegen den Staat entscheiden, der sei aufnahm.

Kein – nicht ein einziger – europäischer Staat, der große Zahlen von Muslimen aufgenommen hat, ist von diesen Ergebnissen verschont geblieben.

Kein – nicht ein einziger – europäischer Staat, der große Zahlen von Hindus aufgenommen hat, musste sich einem vergleichbaren Problem stellen.

Die Antwort der EU bestand darin zu ignorieren, worüber zu reden ihr unangenehm war, während inzwischen die dogmatischen „Multikulturalisten“ Skeptiker mit perversen Maulkorb-Gesetzen zum Schweigen bringen, die in jedem europäischen Land aufgekommen sind. Diese machen es den Europäern fast unmöglich europäische Werte zu verteidigen ohne „als rassistisch“ oder „islamophob“ bezeichnet zu werden.

Perversität wurde auf Perversität gehäuft, denn die politische Gruppe, die am meisten durch den Siegeszug des Islam zu verlieren hat, die Feministinnen, schweigt angesichts von dessen Vordringen komplett. Somalische Mädchen werden beschnitten; polygame muslimische Männer bekommen staatliche Unterstützung für alle ihre Frauen und Kinder; und für Frauen in britischen Städten werden in britischen Städten für Frauen untergeordnete Gynokologistans geschaffen, in denen die Burka (Ganzkörper-Hülle), der Hijab (Kopftuch) und der Niqab (Gesichtsschleier) fast schon vorgeschrieben sind. Währenddessen werden Mädchen heimlich aus den Bildungsinstitutionen abgezogen und auf Zwangsehen vorbereitet. Doch die Feministen schweigen weiter.

Es könnte gut sein, dass der Islam mit seiner dreisten Entschlossenheit seine Normen überall zu verbreiten, wo er hingeht, sich als robustere und stärkere Zivilisation erweist. Dann wird das so sein. Könnte sich in diesem Fall die gut 200km lange griechische Mauer nicht nur das Schicksal der Maginot-Linie und der Chinesischen Mauer als weitere historisch zum Untergang verurteilte Verteidigungslinie erweisen? Nun, nicht ganz.

China gibt es immer noch, Frankreich ebenfalls. Aber was ist mit den großen griechisch-römischen christlichen Zivilisationen, die es einst in Kleinasien und Nordafrika gab, von Anatolien über Syrien und Tunesien bis nach Casablanca, die dabei versagten sich gegen den militanten Islam zu verteidigen? Was ist von ihnen übrig geblieben? Die Reste sind übrig geblieben.

Und so wird es Europa und Amerika ergehen, wenn sie nicht aufwachen und sehen, was im Gang ist.

Ein Gedanke zu “„Es hat keine Gesellschaft gegeben, die große Zahlen and Muslimen aufnahm und nicht bald mit islamischer Missachtung der bestehenden gesellschaftlichen Normen konfrontiert wurde“

  1. […] This post was mentioned on Twitter by heplev uebersetzer, heplev uebersetzer. heplev uebersetzer said: Was geschieht, wenn Menschen einwandern? Je nachdem, wer. Bei Muslimen jedenfalls wird sie unterworfen: http://tinyurl.com/37hmnmy […]

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