Benz vertritt eine Version des kulturrelativistischen Amoklaufs, wenn er Massenmord wie den von 9/11 mit Kritik am Islamismus in direkte Beziehung setzt.
Clemens Heni, 01.01.11
Wenn Integration nun bedeutet sich NICHT zu integrieren um kein Teil dieser als verwerflich angesehenen Gesellschaft zu werden bleibt mir in Richtung der Guten nur noch eines zu sagen: Integriert mich doch am Arsch!
ein lieber Freund aus der Schweiz, 04.01.11 (E-Mail)
Egal, wie man Präsident Obamas inneren Kreis umgruppiert, er sieht immer noch so aus, riecht so und schmeckt so wie eine verrottete Chicago Deep-Dish-Pizza.
Michelle Malkin, 05.01.11 über die Vetternwirtschaft des Superpräsi.
Wenn man online ein Produkt such, dann kann man genauso gut eine Kessel Wasser zum Kochen bringen. Und Wasser zu kochen wird den Planeten umbringen. Jedes Mal, wenn man eine Tasse Tee macht, stirbt ein Eisbär. Wenn man eine Tea Party abhält, könnte man das genauso gut ein Eisbär-Massaker nennen.
Daniel Greenfield, 05.01.11 über den politisch korrekten Klimawahn
Wer immer den Aufruf formuliert und in Umlauf gebracht hatte, er bzw. sie muss in der Hitze des Gefechts einiges übersehen haben. Wenn “Sarrazin und andere” keine unbequemen Wahrheiten aussprechen, wenn sie keine Tabus brechen, wenn nichts von dem, was sie sagen, neu, originell oder eine Bereicherung für die Diskussion ist, dann ist doch alles, was Sarrazin und andere von sich geben, kalter Kaffee – und nicht wert, dass man sich darüber aufregt.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 06.01.11 über die Bekloppten, die in Mainz Trara wegen Sarrazin machten; aus ihrem Aufruf: „Thilo Sarrazin und andere sprechen keine unbequemen Wahrheiten aus, sie brechen keine Tabus und sind keine Verteidiger der Meinungsfreiheit.“
Offenbar hat man beim Spiegel mehr Vertrauen in den Polizeichef eines antisemitischen Landes, das seine asiatischen Gastarbeiter wie Sklaven behandelt, Frauen die Menschenrechte verwehrt und von Pressefreiheit nichts hält, als in die unabhängige Justiz der liberalen Demokratie Israel.
Gideon Böss, Die Achse des Guten, 06.01.11 über die seltsamen Ungleichgewichtungen in der Nahost-Berichterstattung des SPIEGEL.
Man hat hingenommen, dass arabische und andere muslimische Staaten für sich ein Privileg beanspruchten, das man keinem europäischen Land je einräumen würde: die „Judenreinheit“ ihrer Staatsgebiete. Indem man ihnen die „Judenreinheit“ zugestand, wurden sie zur Austreibung der Christen, zur „Säuberung“ ihrer Länder von Andersgläubigen geradezu ermutigt. Bis heute fördert die Europäische Union einen „Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern“, der die „Räumung“ der jüdischen Siedlungen und die Deportation der in den Palästinensergebieten lebenden Juden als conditio sine qua non voraussetzt. Folgerichtige Konsequenz eines solchen „Friedens“ ist – wie das Schicksal der palästinensischen Christen seit dem Oslo-Abkommen zeigt – die Vertreibung der eingesessenen christlichen Bevölkerungen aus den der „Autonomiebehörde“ übergebenen Gebieten.
Chaim Noll, Die Achse des Guten, 06.01.11
Heimat ist da, wo man sich über die Beamten ärgert.
Gad Granach, zitiert von Malte Lehming, Die Achse des Guten, 08.01.11. Der Mann hat noch ganz andere Sachen drauf:
Dann erzählt er, wie er bei der „Kupat Cholim“ saß, der Ortskrankenkasse, und wartete, aufgerufen zu werden. Ständig seien andere an ihm vorbeigerauscht, hätten wichtig getan und gebrüllt „Ich habe ein Baby allein zu Hause“ oder „Ich habe das Essen auf dem Herd“. Am Ende habe er selbst verkündet „Ich habe ein Baby zu Hause auf dem Herd“ und durfte sofort ins Behandlungszimmer.
Zweifellos kann man intolerantes Handeln gegenüber Muslimen finden und das sollte verurteilt werden. Aber Muslime fliehen nicht wegen Angst um ihr Leben aus Amerika, wie Christen aus einigen islamischen Staaten weggehen.
Steve Huntley, Chicago Sun-Times, 07.01.11 – für Europa kann man dasselbe sagen.
Die PA des “Palästinenserpräsidenten” Abu Mazen macht ganz offensichtlich das Gegenteil – und sie bekennt sich auch dazu. Wer sie und ihn unterstützt, sollte von einen “Friedenprozeß” schweigen.
tw24, 08.01.11, über die von Mahmud Abbas abgegebenen Versprechungen zur Bekämpfung von Terrorismus und die von ihm freigelassenen Terroristen
Solange Israel mit der Vernichtung gedroht wird, solange verteidige ich es. Ich würde es mit jedem Land so machen! Deshalb bin ich nicht pro-israelisch, sondern schlicht konsequent. Ich mache einfach keine Ausnahmen. Nicht ich bin einseitig, sondern jene, die mich zu ihrem Feind auserkoren haben, die mich brauchen, um ihre eigene vermeintliche pro-palästinensische Seite zu stärken. Ich bin der pro-israelische Andri, den sie brauchen, um sich selbst ihrer guten Haltung zu versichern, aber dabei nichts anderes tun, als die Verbrechen der Hamas und der Hisbollah zu weißeln.
Gerd Buurmann, 09.01.11 – die Einseitigen, die Selbstherrlichen und die Unmenschlichen sind die, die sich als „pro-palästinensisch“ gegen „pro-israelische“ Menschen definieren müssen.

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