Apartheid ist in Arabien lebendig und wohlauf

Victor Sharpe, The American Thinker, March 19, 2011

Wir stehen mitten in einer neuen Runde des Israel-Bashings, zu der die Organisatoren der „Israel Apartheid Week“ aufrufen. Diejenigen, die die Prügel austeilen, sind schwer damit beschäftigt die Logik auf den Kopf zu stellen. Für sie ist oben unten, Tag ist Nacht und richtig ist falsch. Die gesammelten Hassprediger der radikalen Linken, verbündet mit der terminal von Hass Erfüllten der muslimischen Welt, die ihre Ränge mit Hohlköpfen und leichtgläubigen Drohnen angefüllt haben, tun sich zusammen, um fehlgeleitete Unterstützung für ein arabisches Volk zu kreischen, das sie Palästinenser nennt; diese, behaupten sie, leiden unter Apartheid. Sie erheben diesen falschen Vorwurf, indem sie den jüdischen Staat verleumden und ihn mit dem gleich setzen, was einmal das südafrikanische Apartheid-Regime war.

Nach der Unten-ist-oben-Welt der „Hasst Israel“-Truppen werden Araber in Israel von Juden getrennt, wie die schwarzen Afrikaner innerhalb von Südafrika von den Weißen getrennt wurden. An diesem Punkt ziehen sich Fakten in die Fantasiewelt zurück, die man in Tausend und eine Nacht findet.

Die wahre Apartheid, die im Nahen Osten existiert, kann man nicht in Israel finden, sondern innerhalb der Territorien, die gegenwärtig von der durch die Fatah kontrollierten Palästinensischen Autonomiebehörde besetzt werden und im durch die Hamas besetzten Gazastreifen. Die palästinensischen Araber verbieten allen Juden dort unter ihnen zu leben. Jeder dort gefundene Jude wird kurzerhand kaltblütig ermordet. Das wird von Fatah wie Hamas gebilligt, die sich beide darin gefallen arabische Terroristengangster als Helden zu beschreiben – und sogar Straßen und Plätze ihnen zu Ehren zu benennen. Jeder Araber, von dem herausgefunden wird, dass er Landbesitz an jüdische Kunden verkauft hat, wird kurzerhand hingerichtet – oft auf den öffentlichen Plätzen und Straßen palästinensisch-arabischer Siedlungen.

Das als Palästina bekannte geografische Territorium hat natürlich in der Geschichte der Menschheit nie als unabhängiger, souveräner Staat existiert und bestimmt nie als arabischer Staat. Das gegenwärtige Territorium der Palästinensischen Autonomiebehörde und des Gazastreifens war integraler Bestandteil der ererbten und biblischen jüdischen Heimat. Fakt ist, dass die PA genau auf dem jüdischen Kernland Judäa und Samaria sitzt, das inzwischen durch seinen jordanischen Namen bekannt ist: die Westbank.

Zum riesigen Territorium östliche des Jordan, das heute Königreich Jordanien heißt, gehören große Gebiete, die ebenfalls Teil des biblischen jüdischen und Stammeslandes waren. Doch heute ist genau dieses riesige Gebiet, das sich östlich bis zum Irak, nördlich nach Syrien und südlich nach Saudi-Arabien hinein erstreckt (was das winzige Isarel als Zwerg erscheinen lässt) ebenfalls durch die jordanischen Behörden für Juden gesperrt, die innerhalb der Landesgrenzen bei Todesstrafe nicht leben dürfen. Im Gegensatz dazu dürfen Araber, die 20% der israelischen Gesamtbevölkerung ausmachen, innerhalb des wieder hergestellten jüdischen Staates als Bürger leben und erfreuen sich gleicher Rechte mit Gerechtigkeit für jedermann.

Das jordanische Regime setzte 1954 in Gesetz in Kraft, das Juden verbieten in Jordanien zu leben. Das wurde gemacht, indem allen ehemaligen Einwohnern des geografischen Palästina die Staatsbürgerschaft zuerkannt wurde – außer den jüdischen. Zu Israels Bevölkerung gehören Juden, die weiß, schwarz, braun und gelb sind. Es ist kein Apartheidsstaat, der auf rassischen Unterschieden oder Konzepten rassischer Reinheit und Unreinheit gründet. Im Apartheid-Südafrika waren Schwarze keine Staatsbürger des Landes und sie durften nicht wählen. Doch die bekloppte Linken, die sich mit der von Hass Erfüllten der islamischen Welt verbündet haben, beschuldigen Israel weiter eines mythologischen Apartheid-Systems, während sie die arabischen und muslimischen Täter der tatsächlichen Apartheid, die so klar im Königreich Jordanien, in der PA und innerhalb des von der Hamas kontrollierten Gazastreifens existiert, ignorieren.

Der Tsunamit des antijüdischen Fanatismus und Niedertracht, der durch die Universitäten in Amerika und Europa fegt, ist trostlos. Die aus der akademischen Welt generierten Israel-Boykotte bauen auf einem unaufrichtigen Ethos arabischer Verdrehungen und unverblümter Lügen, doch sie werden von leichtgläubigen Studenten und Lehrenden gleichermaßen bereitwillig akzeptiert. Es scheint so, dass die Intellektuellen, die auf den Korridoren der Akademien ihr elitäres Geschwafel von sich geben, nur allzu oft von Neuheiten verführt werden. Was das aber oft traurigerweise offenbart, ist die nicht zu leugnende Wahrheit, dass der Intellektualismus nicht automatisch in Intelligenz oder intelligentes Verhalten übertragbar ist.

Es wäre erfrischend, wenn dieselben Studenten, Professoren und allerlei sonstigen Israel-Basher lernen würden, wie die Araber, die sich Palästinenser nennen, für sich etwas geschaffen haben, was als Antigeschichte beschrieben werden kann. Sie sind derart irre auf die vernichtende Leugnung jüdischen Erbgutes festgelegt, dass dieselben palästinensischen Araber sich eine verlogene Geschichte geschaffen haben, die sogar die Existenz der jüdischen Tempel auf Jerusalems Tempelberg leugnet – trotz der Jahrtausende umfasstenden überwältigenden archäologischen Beweise jüdischer Zivilisation und Geschichte im Land. Das ist der Grund, dass Premierminister Fayyad den Haufen palästinensischer Randalierer auf die Straßen Hebrons und Jerusalems befahl, nachdem Israel die antiken jüdischen heiligen Stätten der Machpela-Höhle in Hebron und das Grab der biblischen Matriarchin Rahel zu Stätten nationalen Erbes erklärte.

In Genesis 23,13 lesen wir vom ersten Juden, Abraham, dass er in Hebron von Ephron dem Hethiter Land für den Beerdigungsort seiner Frau Sarah kaufte. Sein Sohn Isaak und sein Enkel Jakob sind dort ebenfalls mit ihren Frauen begraben – die jüdischen Patriarchen und Matriarchinnen. Doch das macht die palästinensischen Araber wütend, weil die jüdischen Gräber innerhalb des Territoriums liegen, das sie für einen Staat fordern – für sie sind diese jüdischen Stätten eine unbequeme Wahrheit. Eine weitere jüdische heilige Stätte in dem, was die Welt Westbank nennen mag, ist das Grab Josefs in Nablus – was einmal das biblisch-jüdische Schechem war. Die netten palästinensischen Araber schändeten das antike Grab, füllten es mit Müll und Exkrementen, um jüdisches Gebet und Wallfahrten dorthin zu verhindern. Das sind Manifestationen von Apartheid nach arabischer Art.

Mit Atem beraubender Absurdität stellen die Araber, die sich Palästinenser nennen, Ansprüche der historischen Herkunft und Abstammung von den ausgestorbenen Kanaanitern und Philistern. Sie haben mehrere Generationen von Kindern in Kindergärten ausgebrütet, die mit solch beängstigendem Nonsens geimpft wurden, begleitet von der Liebe zu Barbarismus und einer Kultur des Todes. Sie sind darin von den korrupten arabischen Führern der Nachbarstaaten ermutigt worden, die sie seit gut 60 Jahren als Flüchtlinge stigmatisierten, sie aber gleichzeitig davon ausgeschlossen haben in ihren Ländern ohne Hoffnung ein eigenes Leben zu führen.

Aus diesem furchtbaren palästinensisch-arabischen Sektierertum hat sich, zusammen mit einer islamischen Weigerung jemals einen echten und dauerhaften Frieden mit dem nicht muslimischen Staat namens Israel zu schließen, eine Todeskultur entwickelt. Fakt ist, dass es für die jüdische Bevölkerung und den folgenden jüdischen Staat Israel seit den 1920-er Jahren erbarmungslosen arabischen Terror gegeben.

Man denke an das Massaker an jüdischen Zivilisten durch ihre arabischen Nachbarn in der zweitheiligsten Staat des Judentums, Hebron – der Stadt, die nicht nur die jüdischen Begräbnisstätten von Abraham, Isaak und Jakob beherbergt, sondern die auch König David zu seiner Hauptstadt machte. Diese arabische Gräueltat fand 1929 statt, während des britischen Besatzungsmandats. All die antiisraelischen Fanatiker, die gegen israelische Besatzung brüllen, sollten wissen, dass die so genannte Westbank und der Gazastreifen damals nicht besetzt waren. In der Tat wurde der jüdische Staat erst neunzehn Jahre später, 1948 gegründet – doch die Araber mordeten und terrorisierten die Juden schon all die Jahre vorher. Sie sollten sich fragen, warum nach dem israelisch-arabischen Krieg von 1948, als die Ägypter den Gazastreifen und die Jordanier die so genannte Westbank besetzten, weder Ägypten noch Jordanien die Notwendigkeit verspürten einen neuen arabischen Staat zu schaffen, der Palästina heißen sollte. Genauso wenig verlangten es die arabischen Einwohner. Erst nachdem Israel 1967 die arabische Aggression zurückschlug und die Territorien befreiten, begann die arabische Welt die Schaffung eines 23. arabischen Staates zu fordern. Sie sollten ebenfalls wissen, dass rund 98% der Araber, die sich Palästinenser nennen, sowohl im arabischen, von der Hamas kontrollierten Gazastreifen und der von der rivalisierenden Fatah kontrollierten PA leben. In Wahrheit gibt es keine Besatzung. Was meinen sie also, wenn sie gegen die israelische Besatzung schimpfen und toben, außer es ist ein Aufruf zur Vernichtung von Israel?

So etwas wie israelische Apartheid gegen Araber gibt es nicht. Aber es gibt ganz sicher arabische Apartheid, die den Juden auferlegt wird; ihnen wird das Recht verweigert unter Arabern zu leben, selbst im alten, biblischen und jüdischen Kernland, das heute von der palästinensischen Autonomiebehörde und der islamistischen Hamas besetzt und kontrolliert wird.

Es ist wahrlich eine auf den Kopf gestellte Welt, die durch ein Fenster betrachtet wird, das derart verdreht ist, dass es unzählige Millionen irre gemacht und verwirrt. Es handelt sich um viel mehr als einen arabisch-israelischen Konflikt um Territorium; es geht viel tiefer. Es handelt sich um die islamische Verweigerung die wiederhergestellte jüdische Heimat zu akzeptieren, wo einst der muslimische Fuß triumphal einher schritt. Eben die Tatsache, dass die palästinensischen Araber, die in ihrer überwältigenden Zahl Muslime sind, niemals den winzigen jüdischen Staat innerhalb der sich von Mauretanien im Westen bis in den Irak im Osten erstreckenden enormen arabischen Landmasse akzeptieren, ist klarer und deutlicher Beweis für muslimische und arabische Apartheid. Diese empirische Tatsache muss man begreifen.

In diesem Zusammenhang werde ich daran erinnert, dass es der indische Führer Mahatma Ghandi war, der sagte: „Während Hindus, Sikhs, Christen, Parsen und Juden mit mehreren Millionen Anhängern animistischer Religionen allesamt in relativer Harmonie existierten, stand eine Religion, die keinen Kompromiss akzeptierte, aus dem Rest heraus: Der Islam.“

Es wäre ein aufklärender und bahnbrechender Moment dieser ersten Jahre des 21. Jahrhunderts, wenn die Augen und Ohren der Israel-Basher mit der Erkenntnis geöffnet werden könnten, dass sie die falsche Nation ins Visier genommen haben und dass die Apartheid lebendig und wohlauf ist – in der arabischen Welt.

(zum Thema weiter lesenswert: Wo bleibt der Aufschrei gegen die arabische Apartheid)