Zitate!

Die kritischen Freunde Israels sind sich in ihrer Kritik an Israel weitgehend mit den Feinden Israels einig.
Gideon Böss, Die Achse des Guten, 26.03.11 Und dann klagt er:
Schade ist außerdem, dass es keine kritischen Freunde Palästinas gibt. Die könnten darauf drängen, dass die Palästinenser aufhören, ihre Kinder im Hass auf die Juden zu erziehen.

Die heute sogenannten Palästinenser hätten aber auch für sich in der Tat etwas Besseres verdient als die Sympathien gerade jener deutschen Gut- und Bessermenschen, die „Freiheit für Palästina“ sagen ohne an „Freiheit von der Hamas“ zu denken.
Gerrit Liskow, haOlam, 30.03.11

Barack Hussein Obama ist der einzige ehemalige Muslim, den ich kenne, der nichts außer Gutem über den Islam zu sagen hat; aber erwartete bis nach seinem Amtsantritt, um offen über sein muslimisches Erbe zu sprechen.
Bosch Fawstin, NewsRealBlog, 31.03.11

Sie wollen nicht die Akzeptanz der Muslime, sondern alleine des Islams, ist den Aussagen zu entnehmen. Und immer wieder die Einführung der Scharia. Genau hier sollte bereits ein jeder aufgeklärte Mensch stutzig werden, dessen Überzeugung daraus besteht, der Mensch stünde im Mittelpunkt, nicht aber eine Ideologie, welcher sich die Menschen unterzuordnen habe.
Cahit Kaya, Die Achse des Guten, 31.03.11; „sie“ sind die Verbands-Muslime. Und über einen meiner Lieblings-Verbandsmuslime beschreibt er das grundsätzliche Problem:
Obwohl jeder Mensch in Deutschland dem selben Gesetz unterworfen ist, war die Begründung Mazyeks für den Boykott der Islamkonferenz, die Muslime seien rechtlich nicht gleichgestellt und würden laufend diskriminiert werden. Wenn er damit meint, dass die Gesellschaft sich dem islamischen Recht beugen müsse, welches in vielen Bereichen dem deutschen Grundgesetz widerspricht, so hat er natürlich Recht. Wenn er nun für eine Handvoll erzkonservativer Muslime die Einführung eines eigenen Gesetzes, nämlich der Scharia fordert, so wäre aus seiner Sicht die Diskriminierung aufgehoben.
und was die Behauptung Mazyeks angeht, die Forderung von Innenminister Fischer, die Muslime/Muslimverbände sollten mit den Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten und Extremisten melden sei integrationsfeindlich, gilt dies:
Seine Verweigerung extremistische innerislamische Strömungen zu bekämpfen, macht ihn selbst zum Feind der Integration der Muslime. Die Absage an Kooperation um die Mehrheitsgesellschaft zu beruhigen und deutlich zu machen, Extremismus wird nicht geduldet, weicht einer offen zur Schau gestellten Akzeptanz des islamistischen Extremismus mit gleichzeitiger Verurteilung der zurecht verängstigten Deutschen.

Die letzte Woche brachte eine sachliche Erinnerung daran, dass jede Religion ihre Extremisten hat, da Christen eine Ausgabe des Koran verbrannten… und muslimische Radikal ein halbes Dutzend Kirchen angriffen, Dutzende Bibeln verbrannten, eine Mädchenschule abfackelten und innerhalb von nur 7 Tagen bei 26 Terroranschlägen 321 Menschen abschlachteten.
Wenn wir nur nett wären, dann würde all diese Gewalt aufhören.

Jim Hoft, Gateway Pundit, 02.04.11

Die Golanhöhen – 0,65 Prozent der Fläche Syriens – sind von Israel besetzt, also darf Assad ruhig auf Demonstranten schießen.
Stefan Frank, Spirit of Entebbe, 03.04.11 über die Logik der Rechtfertigung der Arabischen Liga, keine UNO-Sitzungen zu Syrien und der Niederschießung der dortigen Revolte zu beantragen.

Ist das nicht verrückt? Das grässliche, rassistische Israel ist ein solcher Albtraum, dass Haniyehs Neffe dort die Uniform anzieht und das Land aktiv verteidigt – gegen die Parteigänger seines prominenten Onkels.
Lila, Letters from Rungholt, 03.04.11

Wenn es Reichtum gibt, der arm macht, muss es wohl auch Bildung geben, die blöd macht, zumindest an der Uni Hamburg.
Gerrit Liskow, haOlam, 04.04.11 über die vielleicht härtesten Goldstone-Bericht-Liebhaber.

Der Iran liebt die arabischen Revolutionen – außer der in Syrien
Elder of Ziyon, 04.04.11

Sie wussten, dass irgendwo in der Welt Muslime sich wegen des verbrannten Koran wie tollwütige Hunde aufführen würden und statt ihnen zu sagen, sie sollten erwachsen werden und sich wie zivilisierte Leute zu verhalten, verlangen sie von freien Menschen ihr Verhalten zu verändern, um sich an diesen Fall von Tollwut anzugleichen.
Robert Spencer, Human Events, 05.04.11 über Obama und die Qualitätsjournaille (was auch für andere westlichen Regierungen, Medien und Eliten gilt).

Ich habe nichts gegen gut begründete Kritik an Israel. Ich habe vielmehr etwas dagegen, wenn angeblich intelligente Leute sich ausgerechnet den jüdischen Staat aussuchen und gleichzeitig über Staaten, die ihre Bevölkerung tatsächlich abscheulich behandeln, schweigen.
Denis MacEion, Middle East Quarterly, übersetzt von Gerrit Liskow für haOlam, 06.04.11, über universitäre Anklagen Israels.

Wenn das erlaubte parlamentarische Sprache ist, dann hoffe, dass wir ein Ende derer erleben werden, die sich über meine Vorschläge zum Schicksal unserer herrschenden Klasse beschweren.
Richard, EUReferendum, 05.04.11 nachdem er las, was ein Lord im Oberhaus über einen anderen Lord im Oberhaus von sich gab (dieser möge sich vor seine Waffen stellen, der passendste Ort wäre vor der Mündung).

Wissen Sie, ich bin an dem Punkt angelangt, wo ich von antiisraelischer Einseitigkeit in jedem einzelnen nicht israelischen oder nicht jüdischen Medium erwarte. Ich werde fast nie enttäuscht.
Meryl Yourish, 07.04.11 – Ursache für diese Feststellung ist ein „Bericht“ von AFP zu den aktuellen Kampfhandlungen zwischen Hamas-Terroristen und IDF.

Die israelische Linke, die genau weiß, was sie im Fall eines Mordes durch Juden zu tun hat, weiß nicht, was sie im Fall eines Mordes durch Palästinenser tun soll.
Ari Sahvit, Ha’aretz, 07.04.11 (angesichts des Umgangs mit dem Mord an einem israelisch-arabischen Schauspieler in Jenin durch arabische Terroristen)