HRW’s neueste Lüge: Westbank-Araber leben in „Baracken“, Juden in „geräumigen Villen“

Elder of Ziyon, 17. April 2011

In der Huffington Post beschriebt Human Rights Watchs geschäftsführende Direktorin für die Abteilung Nahost und Nordafrika, Sarah Leah Whitson, die Westbank so:

Und Sicherheitsbedenken rechtfertigen nicht die systematische Trennung von Palästinensern und Juden zu trennen, bei der Baracken und unbefestigte Straßen für die einen und geräumige Villen mit Schwimming Pools und asphaltierten Schnellstraßen für die anderen zur Verfügung stehen.

Hier ist ein Foto, das ich von einer dieser „Baracken“ machte. (Klicken Sie drauf, um sie in ihrem ganzen Schrecken zu sehen):

Und hier ist ein Foto dieser geräumigen Villen:

Die jüdischen Städte in Judäa und Samaria, die ich besuchte, waren sauber, gut geplant und in ihrer Natur überwiegend vorstädtisch. Ich nah nichts, das auch nur im Entferntesten als prunkvoll beschrieben werden könnte. Die Häuser waren attraktiv, aber in ihrer Gestaltung uniform.

Von der Schnellstraße aus gesehen, präsentierten viele der arabischen Städte buchstäbliche Herrenhäuser, die um einige Größenordnungen größer waren als jedes jüdische Haus in der Gegend. Und viele weitere waren im Bau.

Gleichermaßen puscht Whitson die gleichartige Verleumdung, dass palästinensische Arabern verboten ist „jüdische“ Straßen zu benutzen – eine komplette Lüge, die Yisrael Medad letzte Woche solche dokumentierte (der Blogeintrag hat auch ein zugehöriges Video):

Weitere Fotos palästinensisch-arabischer Herrenhäuser befinden sich auf Shiloh Musings.

Werbeanzeigen

4 Gedanken zu “HRW’s neueste Lüge: Westbank-Araber leben in „Baracken“, Juden in „geräumigen Villen“

  1. Leider lassen die Bilder nicht erkennen, welches Haus wem gehört. Arabischer Logik zu folgen muß das fünf-stockige Haus jüdische Eigentümer haben, während die Häuser hinter Gitter Arabern gehören müssen. Habe ich recht?

    Was soll das Foto mit dem gelben Bus? Wohnen Araber in solchen Caravans?

    Ich kenne die Wirklichkeit, aber der unvoreingenomme Bildbetrachter kann das nicht wissen.

  2. Der gelbe Wagen ist ein Sammeltaxi. Allerdings mit einem Kennzeichen aus der Autonomie.

    Wer mehr solcher arabischen Villen sehen will, der fahre in den Norden (nahe Afula) und schaue sich Umm – al – Fachem sowie die umliegenden Doerfer an.

    • Wahrscheinlich nicht nur da, aber Umm-el-Fahm ist „Kern-Israel“, nicht „besetzte Gebiete“.
      Gut, gerade in Umm-el-Fahm hat es die Super-Palästienser, die immer behaupten diskriminiert zu werden. Ist also nicht unpassend. 🙂

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.