Muslime schüchtern in Nazareth vor Ostern Christen ein

Elder of Ziyon, 18. April 2011

Es ist die Osterwoche, also bringen die Medien ihre jährlichen Storys darüber, wie Israel angeblich einigen aus Jerusalem kommenden Christen den Zugang einschränkt. (Ich habe letztes Jahr die Voreingenommenheit einer ähnlichen Story von Reuters gezeigt.)

Letzen Dienstag erhielt ich eine interessante E-Mail des Kommentators Womble. Hier das, was er schrieb:

Ich bin gerade von einer Reise in den Norden Israels zurück, die sich zumeist auf die christlichen heiligen Stätten konzentrierte und habe ein paar Fotos gemacht.

Dieses Foto wurde heute Morgen in Nazareth gemacht. Es zeigt das Transparent, das jeden christlichen Pilger oder Touristen begrüßt, der die christlichen Gebetsorte in der Stadt besucht.

Wer zur Verkündigungskirche oder zur Synagogenkirche gehen will, hat buchstäblich keine andere Möglichkeit dorthin zu kommen ohne mit dieser Warnung konfrontiert zu werden den Islam anzunehmen, sonst…! (Das Gebäude rechts ist die Verkündigungskirche; so kann man sehen, wie nahe das ist.) Ich denke, das dies das Werk des lokalen Zweigs der Islamischen Bewegung ist, deren Büros sich ganz in der Nähe befinden.

Allerdings kann ich das Logo oben links auf dem Transparent nicht identifizieren, also kann ich nicht absolut sicher sein, ob die Islamische Bewegung oder eine andere, weniger bekannte Organisation das macht.

Ich denke, dass Womble recht hat und dies die Islamische Bewegung von Nazareth ist.

(Und wer immer eine andere Religion als den Islam sucht,
wird niemals von ihm angenommen
und im Jenseits wird er einer der Verlierer sein.)

Wie auch immer, hier haben wir eine wenig gesehene Seite davon, wie frei sich Muslime fühlen Christen im Nahen Osten einzuschüchtern und zu drangsalieren – und das sogar in Israel.

Es stellt sich heraus, dass dies nicht das erste Mal ist, dass die Islamisten von Nazareth so etwas gemacht haben. Hier ist ein Transparent, das sie 2008 vor Weihnachten, ebenfalls vor der Verkündigungskirche, aufhängten:

Mehr zu diesem Vorfall finden Sie hier.

Das ist eine Story, die Sie in den Mainstream-Medien nicht finden werden.

Besonders nicht diese Woche.