Stoff für’s Hirn

Gideon Böss hat sich die LINKE vorgenommen – die Ärmsten!

Bei Osama wurde eine Pornosammlung gefunden. Ist ja eigentlich harmlos, wenn man erfährt, was für Taliban in Sachen Sex, Esel und Bomben in Ordnung und erlaubt ist.

Ein ganz wichtiger Punkt, der im Westen immer gerne ignoriert wird: Wer wissen will, was Araber denken, muss zuhören, was sie auf Arabisch sagen. (Weil sie auf Englisch lügen, dass sich die Balken biegen.)

tw24 hat zwei Zitate des Fatah-Chefs – eines, gerade erst in der New York Times abgedruckt, und ein anderes, das er erst vor ein paar Jahren von sich gab. Eines muss gelogen sein, denn sie behandeln dasselbe Thema, widersprechen sich aber. Die historische Faktenlage spricht dafür, dass die ältere Schilderung die ist, die der Wahrheit am nächsten kommt.

Rabbi Kaufman hat anlässlich des Sturms auf die israelischen Grenzen darüber nachgedacht, wann Gewaltlosigkeit in Gewalt übergeht.

Eine Linksdraußen-Trulla von der SED/PDS-jetzt-LINKE ist sauer, dass sie ihren Willen nicht bekommt. Und kriegt eine passenden Antwort.

Wunderbare, kurze Zusammenfassung, um was es im Krieg der Araber gegen Israel geht.

Ulrich W. Sahm zeigt auf, was (neben einigen positiven Aspekten) an Obamas Haltung zu Israel einfach verlogen ist – anhand der Rede vom 19. Mai, aber auch im Blick auf darauf, wie er sich bisher Israel gegenüber verhalten hat.

Nakba-Übergriffe gegen Israel:
– Lenny Ben David hat eine Reihe Fotos eingestellt und kommentiert, die zeigen, wie „friedlich“ die „Demonstranten“ waren, die Israels Grenzen illegal überrannten.
Richard Herzinger analysiert die Ziele und Folgen des vierfachen gewaltsamen Sturms auf Israels Grenzen.
– Das Lügenschwein Mahmud Abbas hatte von der New York Times Raum für seine Märchen bekommen. Claudio Casula nimmt sich den Schwall vor und ihn auseinander.

Englischsprachiges:
JustJournalism dokumentiert einmal mehr, wie al-Reuters Israel mit allen Mitteln versucht Israel zu verleumden. (Und die Times macht kräftig mit.)
Daphne Anson hat einen Blick auf den beispielhaften „Umgang“ von Arabern mit Juden um 1948 geworfen – den mit den Juden von Aden. Oh, nicht nur seitens der Araber, sondern auch der Briten, die wieder einmal – ähnlich wie im Mandat Palästina – nur allzu gerne wegsahen, wenn Juden pogromiert wurden.
Wenn man so liest, was nahöstlich-muslimische Gelehrte (der PA und der direkten Umgebung) so von sich geben, fragt man sich, wie bekloppt die Schwulen (und Lesben) eigentlich sind, die sich unbedingt mit denen ins Israelhasser-Bett legen wollen.
Benny Morris entblößt Mahmud Abbas und seine unsäglichen Lügen.
Benjamin Netanyahus Ansprache vor der Presse im Weißen Haus (zusammen mit Obama) – intensive Worte an den Narziss, vielleicht kommt ja doch mal etwas bei ihm an.