Zitate!

Erinnern Sie sich, jede Kritik am Islam ist nach Ihrer Auffassung Hetze. Ergo umgekehrt jede Kritik an Israel und den Juden ebenfalls.
Kommentar auf der Facebook-Seite des Ruprecht Polenz an ein ausgesprochen astlöchiges Mitglied der Geiferergilde. (zitiert auf der Achse des Guten)

Sehen Sie sich die Bilder der UNO-Friedenstruppen – UNIFIL und UNDOF – entlang Israels Grenze mit Libanon und Syrien an, wie sie versuchen, die Übergriffe zu stoppen und den Frieden zu schützen. Oh, Moment, es gibt keine solchen Bilder, weil die Streitkräfte zur Erhaltung des Friedens nirgends zu sehen waren, als Israels Souveränität und Sicherheit angegriffen wurden. So viel zu der Idee, die durch Washington wabert, Israels Sicherheitsforderungen bei einer Friedensvereinbarung mit den Palästinenser durch eine Truppe Friedensschützer in der Westbank sicherzustellen.
Lenny Ben David, 16.05.11 zu den vier gleichzeitigen arabischen Übergriffen am Sonntag.

Auf Illusionen gründender Frieden wir irgendwann auf die Felsen der Realität des Nahen Ostens zu Bruch gehen.
Benjamin Netanyahu, 20.05.11 in Antwort auf Obamas schwachsinnige „Friedenspläne“ für den Nahen Osten.

Warum findet es der Präsident der Vereinigten Staaten vernünftig den einzig stabilen Staat in der gesamten Region zu destabilisieren? Warum tut er das?
Glenn Beck, 20.05.11 zu Obamas „Friedensrede“ für den Nahen Osten am 19. Mai.

Eins der Probleme mit Obamas Nahost-Rede bestand darin, dass Teile davon derart gezielt ausgewogen waren (also alle Seiten beschwichtigen sollten) – dass sie ins Nichts führten.
Raymond Ibrahim, NRO, 19.05.11 zur Präsidenten-Rede vom selben Tag.

Ginge es nach HRW, so dürfte Israel seine Grenzen zu ihm feindlich gesonnenen Staaten wohl nur mit Konfetti verteidigen.
tw24, 21.05.11 über das „Entsetzen“ von HRW-Tussi Sarah Lea Whitson, die mal wieder völlig außer Acht lässt, dass am „Naqba“-Terrortag konzertierte Angriffe auf Israel stattfanden und nur die israelische Verteidigung beklagt, das aber auf die übliche verleumderische Art.

Die beste Möglichkeit die politischen Entwicklungen in Israel zu bewerten, besteht darin sich die Op-Eds und Editorials in Ha’aretz anzusehen. Wenn man dort hysterisch wird und herumbrüllt, dann muss etwas sehr Gutes passiert sein.
Steven Plaut, 27.05.11

Es fällt immer wieder auf: Das Bedürfnis, Israel permanent belehren zu wollen, steht gewöhnlich im umgekehrt proportionalen Verhältnis zur Sachkenntnis. Ebenso gut müsste jeder, der hin und wieder Klassik-Radio einschaltet, sich auch berufen fühlen dürfen, einem weltberühmten Dirigenten zu geigen, wie er gefälligst den Taktstock zu halten hat.
Claudio Casula, 26.05.11 über die deutsche Qualitätsjournaille.

Es kann keinen Frieden geben ohne einen Terrorstaat. Keine Chance. Die einzige Möglichkeit, dass wir je Frieden bekommen, besteht darin den Terroristen ein eigenes Land zu geben. Ein Land, das dem Terrorismus gewidmet ist. Erst dann werden die Terroristinenser endlich all das Töten aufgeben und sich medizinischer Forschung, Quantenphysik und den Künsten widmen.
Daniel Greenfield, Sultan Knish, 22.05.11 (ironisch) über Obamas Vorschläge

Gesine Lötzsch … vorzuwerfen, sie sei eine “glühende Anhängerin des atomar gestützten sozialistischen Fortschritts” gewesen, ist gleich aus zwei Gründen unzulässig. Erstens kann sich niemand Frau Lötzsch beim Glühen vorstellen, zweitens hat es in der DDR keinen sozialistischen Fortschritt gegeben, weder einen atomar gestützten noch einen anderen. Was es gab, war eine Diktatur durchgeknallter Kleinbürger, die eine religiöse Sekte namens RES (real exstierender Sozialismus) gegründet hatten, um nicht in der Produktion oder auf dem Bau arbeiten zu müssen. Dieses Privileg überließen sie dem Fussvolk des RES, das zum Nacktbaden mit einer Seifenkiste namens Trabant anrollen durfte.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 24.05.11

Amüsant war vor allem, als die Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion, Sevdim Dagdelen, sich im Namen ihrer Partei gegen jegliche Unterstützung autoritärer Regimes aussprach, doch anscheinend vergaß, in welcher Partei sie eigentlich Mitglied ist. Warum sollte sich die Linkspartei auch sonst mit dem Diktator Hugo Chavez solidarisieren, der wiederum mit Mahmud Ahmedinedschad verbündet ist und ein großes Interesse am Fortbestand des Gaddafi-Regimes hat? Spätestens hier hätte der Groschen fallen müssen.
Cengiz Dursun, 21.05.11 über die Gutmenschen und linke Politik

4 Gedanken zu “Zitate!

  1. Die Zeitung Haaretz wird oft von den linksorientierten DLF zitiert wenn das GEZ Medium negative Meinungen gegen Israel verbreiten will ohne selbst in den Geruch der Israel Feindschaft zu geraten. Ich habe mich immer gewundert wie eine Zeitung aus Israel derart negativ über das Wunderland an Demokratie und Ökonomie schreiben kann.

    Die Antwort . Im Jahr 2006 hatte der Kölner Verlag M.DuMont Schauberg 25 Prozent der israelischen Tageszeitung Haaretz erworben.

    Wie kann dieser rote Nazi Verlag in Israel eine Zeitung kaufen?

    Der DLF Meldungen

    „Vor Kurzem noch: die israelische Militäraktion auf See gegen die Hilfsgüter-Flotte für Gaza. In einem von mehreren europäischen Zeitungen aus der Tageszeitung „Haaretz“ übernommenen Artikel fragt sich David Grossman, wie unsicher, verwirrt und panisch ein Land noch sein muss, um sich so unverantwortlich und dumm, wie es die israelischen Machthaber bewiesen, zu verhalten. David Grossman schreibt, keine Entschuldigung könne die dumme Reaktion der israelischen Regierung und des Militärs rechtfertigen.“

    „ Doch nun haben die israelische Geschichtsprofessorin Idit Zartal und der „Haaretz“-Journalist Akiva Eldar eine neue Studie zum Thema Siedlerbewegung vorgelegt, die die israelische Öffentlichkeit spaltet. Allein schon der Titel „Die Herren des Landes. Die Siedler und der israelische Staat 1967-2004“ birgt Zündstoff. „

    „Untersuchung Sensationelles enthält, wäre wahrscheinlich im fast unüberschaubaren Dickicht der Fachliteratur untergegangen und der Öffentlichkeit vorenthalten geblieben, wäre die linksliberale israelische Zeitung „Haaretz“ nicht per Zufall darauf aufmerksam geworden. Kletter schildert in seinem Buch die Auseinandersetzungen zwischen Shemuel Yeivin, dem Chef der staatlichen Archäologiebehörde in den Jahren 1948 bis 1959, und Moshe Dayan, dem ruhmreichen israelischen General und späteren Held des Sechs-Tage-Krieges. Wie nebenbei erfährt man, dass Dayan, der sich neben seiner Militärkarriere auch als passionierter und skrupelloser Hobby-Archäologe betätigte, mehrere Male höchstpersönlich befohlen hatte, palästinensische Moscheen zu sprengen –„

    DLF über Israel nur im negativen Kontex !!

    • Es mag verwunderlich klingen, aber der DLF ist noch einer der Sender, die auch immer wieder mal erstaunlich positiv und richtig über Israel berichtet.
      Was Ha’aretz angeht: Die sind so links, dass sie den westlichen Knalltüten genau ins Konzept passt, aber in Israel nur noch eine marginale Rolle spielt. Ohne den internationalen Ruf und die Online-Aufrufe aus aller Welt hätten sie den Laden längst dich machen müssen.

  2. @ heplev „ Es mag verwunderlich klingen, aber der DLF ist noch einer der Sender, die auch immer wieder mal erstaunlich positiv und richtig über Israel berichtet.“

    Das sagt allerdingst nichts über die Israel-Feindschaft des DLF aus. Der DLF verfälscht am meisten über seine Nachrichten diese erreichen ein Millionen Publikum. Die Aussage „ Gaza-Solidaritätsflotte im Mittelmeer angegriffen „ wurde bestimmt hundertfach wiederholt.

    Der normale Bürger ist heute mit hundertfachen Alltagsproblemen belastet und hat in den meisten Fällen keinerlei Ahnung was außerhalb seines näheren Umfeldes passiert. Jetzt hört er „Solidaritätsflotte angegriffen von Israel „ . „ Israel scheiße „ oder so ähnlich wird die Meinungsbildung im Sekundenbruchteil ablaufen.

    Damit es nicht gar so langweilig ist wurde mit der Meldung. „ Gaza-Hilfsflotte angegriffen“ gewechselt. Wieder entsteht das Bild vom hässlichen Israel. Natürlich wurde auch diese Meldung hundertfach wiederholt.

    Israel hat seine souveränen Rechte wahrgenommen und diese Schiffe kontrolliert. „ Israelische Grenzschützer wurden bei Schiffskontrolle angegriffen „ Warum wohl hat der DLF nicht diese seriöse Meldung gesendet.

    Der DLF hat mehr für den Antisemitismus getan als die NPD.

    Weiter Meldungen des DLF

    Mittwoch, 02. Juni 2010 16:30 Uhr
    Mankell will sich weiter für Aufhebung der Gaza-Blockade einsetzen
    „Es ist schwer zu sagen, was ich als am schlimmsten empfunden habe.“ Mit diesen Worten blickt der schwedische Bestsellerautor Henning Mankell auf seine Erlebnisse als Passagier der Gaza-Hilfsflotte zurück. Den Palästinensern im von Israel blockierten Gaza-Streifen gehe es weitaus schlechter als einem Augenzeugen der Militär-Operation, sagte Mankell der Stockholmer Tageszeitung „Expressen“. Der Schriftsteller betonte, er halte es für notwendig, die völkerrechtswidrige Blockade des Gebiets zu durchbrechen. Daher bereue er es nicht, die Reise unternommen zu haben, und werde seine Aktivitäten fortsetzen.

    02.6.10
    Weltweit Kritik an Militärschlag Israels
    Israels Marine hatte am Montag (31.5.2010) sechs Schiffe der Gaza-Solidaritätsflotte im Mittelmeer angegriffen, um sie an der
    Fahrt in den seit drei Jahren blockierten Gazastreifen zu hindern.

    09.06.2010
    Christopher Ricke: Die Erstürmung der Gaza-Hilfsflotte mit neun Toten, die Diskussion über das Handeln Israels.

    07.06.2010
    Abnabelungsprozess
    Die Niederlande überprüfen ihr Verhältnis zu Israel Von Kerstin Schweighöfer
    Die Kaperung der Gaza-Hilfsflotte vor einer Woche schlägt immer noch Wellen. Die niederländische Regierung allerdings hält sich bedeckt, und erntet dafür Unverständnis im eigenen Land. Denn schon lange sind viele nicht mehr zu bedingungsloser Treue bereit.

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