Alles ist politisch – selbst das Blut

Elder of Ziyon, 30. Mai 2011

Die Palestine Press Agency berichtet, dass Ägypter über die „palästinensische Botschaft“ Blut spenden, um „die Standhaftigkeit der Menschen Jerusalems zu stärken“.

Irgendwie glaube ich nicht, dass sie die Juden Jerusalems meinen.

Gibt es einen besonderen Grund dafür, dass in Judäa und Samaria und Jerusalem lebende Araber Blut brauchen? Gibt es einen Mangel, von dem wir nicht gehört haben?

Oder sind in den kommenden Tagen irgendwelche Aktivitäten geplant – zum Beispiel der „Naksa-Tag“ am 5. Juni – von denen erwartet wird, dass die Araber Blut brauchen?

Natürlich ist das längst nicht das erste Mal, dass Blut genutzt wird, um politisch zu punkten. Von „Hilfs“-Schiffen für den Gazastreifen wird gewöhnlich gesagt, sie führten Blut oder Blutplättchen mitführen, obwohl niemand behauptet hat, dass es irgendeinen Mangel an Blut im Gazastreifen gibt.

2009 lehnte es die Hamas nach der Operation Gegossenes Blei/Operation Ölfleck ab Blut aus Israel anzunehmen.

Ende 2008 spendeten der jordanische König Abdallah und seine Frau ebenfalls Blut für Gaza. Wie wurde es geliefert? Über Israel.

2001 inszenierte Yassir Arafat eine vorgetäuschte Spende seines eigenen Bluts, um den Videos palästinensischer Araber entgegenzuwirken, die die Morde an tausenden Amerikanern am 9/11 feierten.

Wie immer wird Blut von Israelhassern und der arabischen Welt zynisch mehr dazu benutzt, um politisch Punkte zu sammeln, statt tatsächlich Menschen zu helfen.