Stoff für’s Hirn

„Der sozialistische Journalist“ – Gudrun Eussner beschreibt die Analogien der Journalisten und ihrer hoheitlichen Aufgaben in der DDR, die Affinitäten der heutigen Qualitätsjournaille dazu sowie die Analogien zum Islam, der diesen der Qualitätsjournaille so sympathisch macht.

Dirk Weidner legt die SPD übers Knie.

Den ganzen verlogenen Wahn der Terrorschiff-„Berichterstattung“ bringt tw24 am Beispiel des Deutschlandfunks mal wieder auf den Punkt.

Die israelische Botschaft in Berlin hat eine Stellungnahme zu den rechtlichen Aspekten (und den Folgen) einer „vorzeitigen Anerkennung eines palästinensischen Staates“ ins Internet gestellt.

Anscheinend wollen linke Hetzer den Antisemitismus ausschließlich als gegen jüdische Einzelpersonen gerichtet definiert sehen wollen. Gegen das jüdische Kollektiv (z.B. Israel) gerichtete Hetzt und Judenfeindlichkeit darf nur „Israelkritik“ sein, den Antisemitismus muss man vor den Juden schützen. Weil die Juden und ihre Unterstützer linke Antisemiten linke Antisemiten nennen. Hetzer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks machen offen Werbung für linke Extremisten – ist das der Auftrag dieses Senders (WDR)???

Deutsche Doppelmoral oder wie heiratet man einen Chinesen

Gideon Böss provoziert mal wieder mit einem klaren, richtigen, guten Gedanken: Was müsste Frau Käßmann in Sachen Geert Wilders sagen?

Matthias Küntzel über etwas, das hier bei uns überhaupt nicht zur Kenntnis genommen, regelrecht totgeschwiegen wird: Der Iran baut weiter an seiner Atombombe, inzwischen wird es offen zugegeben. Hier der Text, hier der Text beim Deutschlandfunk, wo auch das Audio angehört werden kann.

Auch Mark Regev, Berater von Premierminister Netanyahu, hat ein paar Anmerkungen, insbesondere unbequeme Fragen an die „Menschenrechtsaktivisten“ auf den Terrorschiffen. (Deutsche Untertitel im Video unten: bitte „CC“ klicken.)

Englischsprachiges:
Elder of Ziyon hat etwas über die niederländischen Terrorschiffer gefunden – vor allem, wie verbohrt die sind und wie Journalisten abgestoßen von ihnen sind, die eigentlich ganz toll antiisraelische Propaganda machen wollten.

In der Facebook-Gruppe „I support Israel and the Israeli Defence Forces“ gibt es ein Fotoalbum „Gaza’s really in need of aid what a lie!“ Wunderbare Bilder, die unsere Qualitätsjournaille nie veröffentlichen wird, weil sie dem Propagandabild nicht entsprechen.

2 Gedanken zu “Stoff für’s Hirn

  1. Walter van Rossum schafft es, auf gerade mal einer mickrigen Seite, ein Best of an „israelkritischen“ Plattitüden runterzurattern: von den Muslimen als neuen Juden über die „illegale Politik“ der israelischen Regierung bis zu den jüdischen Kronzeugen ist alles dabei.

  2. „Man kann verstehen, dass der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, dass Dieter Graumann Schwierigkeiten mit der Linken hat. Schließlich ist die Partei die einzige, die Israels Politik gegenüber den Palästinensern offen kritisiert.“

    Man kann verstehen, warum Walter van Rossum Schwierigkeiten mit Dieter Graumann hat. Schließlich ist seine Loyalität, nein, Solidarität mit Israel in höchstem Maße suspekt und ein Verrat an der nationlen Sache der Bewährungshelfer-Deutschen, der Israelkritik.

    Wirklich widerwärtig der Typ.

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