Zitate!

Wenn Richard David Precht der Dieter Bohlen der Fernseh-Philosophie ist, dann ist Margot Käßmann die Verona Feldbusch des deutschen Protestantismus.
Reinhard Mohr, Die Achse des Guten, 25.06.11

Wir können es uns nicht leisten Israels Sicherheit an die internationale Gemeinschaft auszusourcen.
Oberstleutnant Abigail Leibovich, IDF-Sprecherin, 26.06.11

Ein „Hungerstreik“ von VIERUNDZWANZIG Stunden? Was für eine unglaubliche Lachnummer ist das denn? Da war ja unsere RAF professioneller!
David Harnasch, Die Achse des Guten, 26.06.11 auf die Ankündigung der Hamas, ihre Häftlinge in israelischen Gefängnissen würden einen 24-stündigen Hungerstreik wegen der Reduzierung ihrer Privilegien vollführen. Na ja, die sind noch verlogener, also sie angeben, denn sie haben nicht mal diesen 24-stündigen Hungerstreik eingehalten!

Wenn die Kommunistische Partei Chinas jetzt eine internationale Konferenz zur Freiheit im Internet organisiert und wenn Syriens Präsident Assad eine für das Recht auf friedlichen Protest, wird dann die UNO diese begrüßen, weil es für alle Nationen wichtig ist bei der Förderung der Menschenrechte zusammenzuarbeiten?
Hillel Neuer, UN Watch, 27.06.11 in einem offenen Brief an zwei UNO-Botschafter, nachdem Ban Ki-moon durch einen Sprecher verlauten ließ, die „Antiterror-Konferenz“ des Iran sei zu begrüßen (und deshalb habe er sie begrüßt), die UNO glaube, dass es wichtig ist, dass alle Nationen im Kampf gegen den Terror zusammenarbeiten.

Wenn ein notorischer Antisemit sich beim muslim-markt ausmährt, dann ist so bemerkenswert wie die Tatsache, dass Scheiße in der Kanalisation schwimmt.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 29.06.11

Im Gegensatz zu den Schariaisten, die die Gesellschaft verachten, in der sie leben, liebte Herzl seine Heimat aus tiefstem Herzen. Doch intolerante Menschen, die ein theonom-kommunitäres Welt-, Gesellschafts- und Menschenbild vertreten, und die autochthone Mehrheitsgesellschaft als “ungläubige Schweinefleischfresser” betrachten, sind nicht Opfer, sondern Täter. Sie leben von Ressentiments, so wie die Integrationsindustrie, denn ohne diese wären sie arbeitslos.
Cengiz Dursun, primaverablog, 30.06.11; er schlägt vor:
Doch ich habe eine gute Idee: Wir errichten ein kleines staatliches Territorium, das komplett abgeriegelt wird, und gewähren den religiösen Fanatikern die Scharia. In diesem werden auch Gutmenschen, Sozialromantiker und Linkspartei-Funktionäre leben. Dann wäre ein für alle Mal Schluss mit diesem Affentheater und wir hätten unsere Ruhe vor diesen Kretins.

Im Leitfaden für die Flottille-Teilnehmer heißt es: “Es ist während der gesamten Reise verboten, mit Teilnehmern oder mit Palästinensern im Gaza-Streifen Sex zu haben.” Was nur einen Schluss zulässt: Die “Not” an Bord der Schiffe muss wesentlich größer als die in Gaza sein.
Henryk M. Broder, WELT debatte, 30.06.11

Ich möchte Sie fragen: Wie könnt ihr euch einerseits Menschenrechtsaktivisten nennen und gleichzeitig die schlimmsten Feinde der Menschenrechte unterstützen?
Mark Regev, YouTube-Video (israelische Botschaft), 01.07.11

Ein echter Klassiker, den man eigentlich nicht oft genug bringen kann:
The problem with socialism is that eventually you run out of other people’s money.
Das Problem mit dem Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht.

Margaret Thatcher, zitiert von Joachim N. Steinhöfel, Facebook, 02.07.11. Steinhöfel hängt an:
And we’ve advanced to the next stage: We’ve run out of other people.
Und wir sind jetzt einen Schritt weiter: Uns sind die „anderen Leute“ ausgegangen.

Frau von Mittelstaedt weiß Propaganda von Fakten zu trennen: Propaganda ist, was Israelis sagen.
David Harnasch, Die Achse des Guten, 02.07.11

Wenn man einen Menschen, der Stein und Bein darauf schwört, dass alles, wo unten keine Kohle rein geschaufelt wird und oben kein schwarzer Rauch rauskommt, auch keine Lokomotive sei, vor einen ICE stellt, wird er – genügend Engstirnigkeit oder einen etwas lästigen Humor vorausgesetzt – behaupten, das wäre keine Eisenbahn.
So ähnlich verhält es sich mit der „Links“-Partei, nur dass deren Kader und Klienten zudem auch noch behaupten würden, ein ICE wäre nicht nur keine Eisenbahn, sondern zudem auch noch ein IntercityExpress – und das sei selbstverständlich etwas ganz Anderes, und habe auch mit Lokomotiven nichts zu tun, wie der Name schon sagt.

Gerrit Liskow, aro1, 03.07.11 über den Antisemitismus-Persilschein, den die LINKE sich selbst ausstellte.