Zitate!

Die Gaza-Flottille hat noch nicht mal abgelegt und schon verlassen ein paar Ratten das Schiff.
Stephen Brown, FrontPageMag.com, 01.07.11 dazu, dass Hetzer der Linken dann doch nicht mehr losschippern wollten (durften?).

Natürlich forderte niemand von Obama die Wirtschaftsprobleme des Landes über Nacht zu lösen; wir hofften einfach nur, dass er sie nicht verschlimmern würde. Diese Hoffnung war vergeblich.
John Hinderaker, PowerLine blog, 09.07.11, nachdem der Superpräsi die aktuellen Wirtschafts- und vor allem Arbeitslosendaten kommentierte. Hinderaker dazu noch: Es ist für fast jeden offensichtlich geworden, dass wir einen Versager-Präsidenten haben, der nichts als Ausreden zu bieten hat.

P.Vogel in Hamburg: Das Bestreben, mit einem Wortschatz von etwa 400 Vokabeln eine Rede halten zu wollen. Es war auch eher assoziatives Geblubber mit kölschem Einschlag. Das Intelligenzdefizit ist so enorm, dass man sich gar nicht über PV aufregen kann. Er langweilt in erster Linie. Schauderhaftes Publikum, dazu versprengte Gruppen von antisemitischen Linken.
Joachim N. Steinhöfel, Facebook, 09.07.11; dann schiebt er in einem Kommentar nach:
„Der Verstand des Menschen ist begrenzt“, liess uns Vogel wissen. Er selbst war der lebende Beweis dafür, das die These richtig ist.

Dieser Präsident ist einer der unehrlichsten Politiker, die dieses Land je hervorgebracht hat. Das war nicht neu. Neu ist aber, dass die staatlich kontrollierten Medien ihn diesmal tatsächlich damit konfrontierten.
Jim Hoft, Gateway Pundit, 16.07.11 über ein Ausnahmeereignis: AP schreibt darüber, dass Obama Sch… redete, als er behauptete 80% der Amerikaner befürworteten Steuererhöhungen (55% sind dagegen).

“Wenn Israel sich entschliessen sollte, einen Fehler gegen uns zu begehen, werden wir Tel Aviv zerstoeren und Israel wird zwei bis drei Millionen Fluechtlinge im allerersten Moment haben.
„offizielle Stelle aus Teheran“, zitiert von aro1, 19.07.11 – das klingt verdächtig nach „Sollte es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, wird das Ergebnis… die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa sein.“ (30. Januar 1939)

Ich bin immer wieder erstaunt, dass Geschäftsleute im Gazastreifen so viel in Produkte investieren, von denen jeder weiß, dass niemand sie sich leisten kann. Und irgendwie bleiben sie nicht nur im Geschäft – sie eröffnen immer neue Läden!
Elder of Ziyon, 21.07.11 nach Ansicht von Bildern der „Andalusia Mall“ in Gaza Stadt.

Ein spießbürgerliches Biotop, bewohnt von linken Reaktionären, die nichts dabei finden, das System abzuschöpfen, das sie zutiefst verachten.
Henryk M. Broder über Berlin-Kreuzberg, WELT debatte, 22.07.11; Gideon Böss hatte am 21.7. schon vorgelegt:
Es ist bekannt, dass Kreuzberg weltoffen, fröhlich und kreativ ist, aber alles hat natürlich seine Grenzen. Die Kreuzberger Toleranz zum Beispiel deckt folgende Problemfälle nicht ab:  Atomkraft-Befürworter, S21-Unterstützer, Juden, Sarrazin, BILD-Leser, Banker, FDP-Mitglieder, CDU-Mitglieder, ausländische Touristen, Porsche-Fahrer, McDonalds, Aktienbesitzer und Schwule.
und setzt ein Beispiel hinten dran:
Fakt ist auf jeden Fall: Gegen Sarrazin halten alle zusammen, da reichen sich der (deutsche) Antifaschist und der (türkische) Faschist die Hand, um diesen militanten Fußnotentaliban zu vertreiben.

Die Gutmenschen hofften, dass es kein islamistischer Anschlag war, sie waren erleichtert und zum Teil sogar glücklich, da sie das erste Mal in ihrem Leben einen Anschlag verurteilen konnten, ohne aus Angst vor Islamophobie die Al-Kaida bagatellisieren zu müssen.
Cengiz Dursun, primaverablog, 22.07.11 zu den Reaktionen auf die Morde von Oslo.

Doch in einem Punkt muss ich Sarrazin kritisieren, denn er nannte sie “strohdumm”. Diese Bezeichnung ist nämlich noch ein Kompliment für diesen linksfaschistischen Pöbel.
Güner Balci oder Cengiz Dursun, primaverablog, 23.07.11 über die Leute, die Sarrazin aus Kreuzberg vertrieben und sich Kritik deswegen nicht anhören mögen – dafür aber um so heftiger mit denjenigen verfahren, die zwar ihre Ethnizität, aber nicht ihre Meinung teilen.

Steuern zu er höhen ist das, was Politiker tun, statt zu reformieren und die Kosten des Regierens zu senken.
Grover Nordquist, New York Times, zitiert von Christian Ortner, 24.07.11

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