Tagesaktuell: Drohungen von Erekat

Elder of Ziyon, 26. Juli 2011

Seine Lügen werden surreal:

Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat verurteilte sowohl Israel als auch die Vereinigten Staaten während eines Treffens mit mehr als 90 palästinensischen Gesandten in Istanbul am Sonntag heftig; er sagte, der Oslo-Prozess stehe am Rande des Fehlschlags.

Erekat sagte, sollten die USA weiterhin die Bemühungen der Palästinenser von der UNO einen Staat anerkannt zu bekommen behindern, dass sollte die palästinensische Autonomiebehörde aufgelöst werden.

„Wenn die USA wollen, dass die PA weiter existiert, dann ist der Preis die Gründung eines Palästinenserstaates in Übereinstimmung mit den Grenzen von 1967 und Ostjerusalem als seiner Hauptstadt“, sagte Erekat den Gesandten nach Angaben eines Transkripts seiner Anmerkungen, das in der Zeitung Al-Ayam erschien.

„Wenn aber die USA die Anerkennung Palästinas durch die Vereinten Nationen im Sicherheitsrat mit einem Veto belegen, ihre Finanzhilfe an die PA zur politischen Erpressung nutzen und Israel als Quelle der Autorität hinterlassen, dann muss die PA meiner Meinung nach aufhören zu existieren.“

Die tatsächliche Definition der PA ist die einer Übergangs-Organisation, die lediglich die administrativen, internen Angelegenheiten betreibt, bis es ein Endstatus-Abkommen gibt.

Mit anderen Worten: Die PA wird ohnehin per Definition in dem Moment aufhören zu existieren, in dem ein palästinensisch-arabischer Staat gegründet wird!

Außerdem sagt Erekat, dass Oslo „am Rande des Fehlschlags“ stehe, wenn die USA nicht der Zerfetzung von Oslo zustimmen, die durch das Umgehen jeglicher Verhandlungen geschieht, und dadurch, der PLO alles zu geben, was sie verlangt – auf Kosten Israels.

Erekat droht den USA dadurch, dass er sagt die PA solle aufhören zu existieren, außer die USA erlaubt ihr aufzuhören zu existieren; und dass Oslo fehlschlagen wird, außer die US unterstützt die Vernichtung Oslos.

Nicht einmal Lewis Carroll könnte sich keine Figur ausdenken, die etwas derart Absurdes von sich gibt.

Darüber hinaus ist seine Drohung ein versteckte Drohung eine neue Intifada zu beginnen, denn wenn die interne Sicherheit der PA (die Zehntausende in ihren Diensten hat) verschwindet, werden all diese „Polizisten“ danach streben ihre amerikanischen Waffen anderweitig einzusetzen, so wie sie das auch 2001 machten. Es ist der übliche modus operandi der palästinensisch-arabischen Führer seit 1920: „Gebt uns, was wir wollen oder es wird auf magische Weise Terror ausbrechen.“ Sie haben immer mehr wie die Mafia agiert als wie politische Führungskräfte, wenn sie mit anderen Ländern zu tun hatten.

Was für ein friedfertiger Typ!

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