Der wahre Grund, dass Obama vor 9/11 Angst hat, ist ein System-Problem

Jim Hoft, Gateway Pundit, 10. September 2011

Während seines ersten Jahres im Amt kündigte Barack Obama an, dass 9/11 offiziell zu einem Tag des Gemeindedienstes erklärt werde.

Eigentlich war das die Idee seines radikalen Grünen Zaren.


First Lady Michelle Obama trug bei einer National Day of Service and Remembrance-Veranstaltung
in der Vinson Hall Retirement Community in McLean (Virginia) am 11. September 2011
ein $207,90 teures T-Shirt von Tim Binns und John Eshaya.

Es gibt einen Grund, dass Barack Obama und die Demokraten den 9/11 fürchten – es ist derselbe Grund, dass sie vor dem Unabhängigkeitstag Angst haben. Es hat System.

Die amerikanische Flagge zu zeigen stärkt nur die Republikaner.

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Vor kurzem fand eine Studie heraus, dass auch ein nur kurzes öffentliches Zeigen der amerikanischen Flagge Wähler zu republikanischen Überzeugungen, Ansichten und Wahlverhalten wechseln lässt.

Via US News and World Report:

Nur kurz dem Bild einer amerikanischen Flagge ausgesetzt zu sein, lässt Wähler, sogar Demokraten zu republikanischen Überzeugungen, Ansichten und Wahlverhalten wechseln, obwohl die meisten nicht glauben, dass es ihre Politik beeinflusst, gibt eine neue Zweijahresstudie an, die gerade im wissenschaftlichen Psychological Science veröffentlicht wurde.

Außerdem ist nach Angaben dreier Autoren von der University Chicago, der Cornell University und der Hebräischen Universität der Einfluss von Dauer: „Der amerikanischen Flagge nur ein einziges Mal zu begegnen resultiert in einer signifikanten Zunahme des republikanischen Abstimmungsvorhaben, Wahlverhaltens, politischen Überzeugungen und impliziten wie expliziten Einstellungen des Teilnehmers, von denen einige bis zu 8 Monaten anhalten“, fand die Studie heraus. „Diese Ergebnisse sind die ersten Belege, dass unbewusste Grundierungseffekte durch die Aussetzung einer Nationalflagge den Bürger zugunsten einer politischen Partei beeinflussen kann und beträchtliche Langlebigkeit haben kann.“

Ihre Studie ist die erste, die einen Blick auf den politischen Einfluss auf Amerikaner wirft, die eine amerikanische Flagge gesehen haben; sie scheint eine weitere Studie zu stützen, die ein Professor der Universität Harvard vor kurzem durchführte und herausfand, dass Kinder, die einer Parade zum 4. Juli beiwohnten, letztlich den Republikanern zuneigten, wenn sie erwachsen wurden.

Sie wird auch sicher Präsidentschaftskandidaten der GOP veranlassen, auf ihren Veranstaltungen und bei ihren Reden mehr US-Flaggen wehen zu lassen.

Es verwundert also nicht, dass sie den 9/11 zu einem Tag des Gemeindedienstes machen wollen.