Stoff für’s Hirn

Das gesamte Gutmenschentum entlarvt Claudio Casula überaus treffend anhand des Beispiels eines Schmierfinken von der Süddeutschen Zeitung: Herr Scharnigg stellt sich doof.

Claudio Casula hat (wieder einmal) die Befindlichkeiten und den Wahn deutscher Qualitätsjournalisten und ihres Publikums auf den Punkt gebrach.

Immer wieder traurig, dass sich Wortspiele aus anderen Sprachen oft nicht ins Deutsche bringen lasse. DryBones ist/hat mal wieder ein Beispiel.

„Israel steht am Rande eines Kriegs und die Welt guckt weg.“

Richard Wagner hat eine wunderbar zutreffende Definition des Verschwörungstheoretikers geschrieben.

Zu 9/11:
9/11: Der Offenbarungseid (nicht nur) der Linken
„Wir haben mit Bier angestoßen…“
Jennifer Nathalie beschreibt unterhaltsam und sehr treffend, „Wie man selbstgefällig Lehren aus 9/11 zieht“.
– Henryk M. Broder: Ein Abgrund aus Infamie und Schadenfreude.
– Pfr. Peter Laudi: Damals waren wir alle Amerikaner. Aber nicht lange.

Videos:
– „According to Palestinian Sources“ – Pallywood 1 (zwei Teile)
– David Harnasch: ARD zweifelt nicht an Verschwörungstheorien zu 9/11