Palästinensisch-arabische „Flüchtlinge“ sollen keine Bürger „Palästinas“ werden – selbst, wenn sie dort leben!

Elder of Ziyon, 15. September 2011

Haben Sie geglaubt, dass nach 63 Jahren der Benutzung der „Flüchtlinge“ als politische Bauernopfer durch die Araber enden wird, wenn es einen palästinensisch-arabischen Staat gibt?

Wenn Sie wissen wollen, wie weit der Zynismus der palästinensisch-arabischen Führung gegenüber ihrem eigenen Volk geht, dann müssen Sie diesen Artikel aus dem Daily Star des Libanon lesen:

Palästinensische Flüchtlinge werden keine Bürger eines neuen Palästinenserstaates werden, gibt Palästinas Botschafter im Libanon zu wissen.

Hinter einem Schreibtisch mit einer Miniatur des von den Palästinensern erfhofften blauen Stuhls bei den Vereinten Nationen sitzend sprach Botschafter Abdallah Abdallah Mittwoch mit dem Daily Star über Palästinas anstehenden Antrag auf UNO-Staatlichkeit.

Der Botschafter sagte unzweideutig, dass palästinensische Flüchtlinge keine Bürger des angestrebten, von der UNO anerkannten Palästinenserstaates werden würden, eine Frage, die viel diskutiert wurde. „Sie sind Palästinenser, das ist ihre Identität“, sagt er. „Aber … sie sind nicht automatisch Staatsbürger.“

Das würde nicht nur für Flüchtlinge in Ländern wie dem Libanon, Ägypten, Syrien und Jordanien gelten oder den weiteren 132 Staaten, wo nach Abdallah Palästinenser wohnen. Abdallah sagte: „Selbst palästinensische Flüchtlinge, die in [Flüchtlingslagern] innerhalb des [palästinensischen] Staates leben, werden weiter Flüchtlinge bleiben. Sie werden nicht als Staatsbürger betrachtet.“

Lassen Sie uns das noch einmal lesen, bitte:

„Selbst palästinensische Flüchtlinge, die in [Flüchtlingslagern] innerhalb des [palästinensischen] Staates leben, werden weiter Flüchtlinge bleiben. Sie werden nicht als Staatsbürger betrachtet.“

Menschen, die in Lagern in ihrem eigenen Staat leben, wären von ihren eigenen Führern davon ausgeschlossen Bürger genau dieses Staates zu werden!

Warum? Weil für palästinensisch-arabische Führer die „Flüchtlinge“ keine unterdrückte Gruppe sind, denen geholfen werden muss. Sie sind menschliche Waffen in einem niemals endenden Krieg gegen Israel. Ihnen die Staatsbürgerschaft zu geben, beseitigt ihren Status als Waffe.

Die für die palästinensisch-arabische Führung wichtigste Frage ist nicht, das Leid ihres Volks zu beenden oder Unabhängigkeit zu erreichen. Sie ist die Vernichtung Israels, durch Nutzung des nicht existenten „Rückkehrrechts“. Nicht könnte offensichtlicher sein – und doch lehnt es der größte Teil der Welt ab zu glauben, dass Mahmud Abbas und seine Kumpane möglicherweise ihrem eigenen Volk gegenüber so unglaublich grausam und kaltschnäuzig sein könnten.

Abdallah sagte, der neue Palästinenserstaat würde „absolut keine“ palästinensischen Pässe an Flüchtlinge ausgeben.

Weder dieser definitorische Status noch die UNO-Staatlichkeit, sagt Abdallah, würde die etwaige Rückkehr der Flüchtlinge nach Palästina beeinflussen. „Wie die Frage des Rückkehrrechts gelöst werden wird, weiß ich nicht, dafür ist es zu früh [etwas zu sagen], doch es ist ein heiliges Recht, das zur Erledigung ansteht und zur Zufriedenheit aller gelöst werden muss.“ Er sagt, die Eigenstaatlichkeit „wird niemals das Recht der palästinensischen Flüchtlinge auf Rückkehr beeinflussen.“

Das Rückkehrrecht, von dem Abdallah sagt, es werde verhandelt, würde nicht nur auf die Palästinenser angewandt werden, deren Herkunft innerhalb der Grenzen des Staates von 1967 liegt, fügt er an. „Der Staat sind die Grenzen von 1967, aber die Flüchtlinge stammen nicht nur aus den Grenzen von 1967. Die Flüchtlinge kommen überall aus Palästina. Wenn wir einen als UNO-Mitglied anerkannten Staat haben, ist das nicht das Ende des Konflikts. Das ist keine Lösung des Konflikts. Es ist nur der neue Rahmen, der die Spielregeln ändert.“

Und wird es den palästinensischen Araber erleichtern ihr wahres Ziel zu erreichen – das Ende des jüdischen Staates.

Seit 63 Jahren werden drei Generationen palästinensischer Araber aufgezogen, indem man ihnen erzählt, dass sie in einen nicht existenten Staat zurückkehren müssen, aus dem ihre Vorfahren kamen; und dass nichts anderes akzeptabel ist. Und die mögliche Gründung eines palästinensisch-arabischen Staates würde ironischerweise ihren Wunsch Staatsbürger zu werden noch weiter entfernt sein lassen.

Sollte es einen palästinensisch-arabischen Aufstand geben, sollte er sich gegen Führer richten, die so fröhlich ihrem eigenen Volk erzählen, es solle in der Hölle bleiben – und sich darüber freuen.

2 Gedanken zu “Palästinensisch-arabische „Flüchtlinge“ sollen keine Bürger „Palästinas“ werden – selbst, wenn sie dort leben!

  1. 80% der Palaestinenser sollen aus dem Judentum stammen, da sie frueher mehr oder weniger zwangsbekeht wurden. Wenn sie als Moslems von ihren Glaubensbruedern nicht integriert werden sollten sie vielleicht doch zum Judentum zurueckkehren. Sie wuerden mit Sicherheit viel besser behandeltwerden !

    • Würde wohl nichts nutzen. Ich bezweifle aber auch die 80%; der größte Teil „Palästinenser“ ist aus den umliegenden Ländern eingewandert, die Bevölkerung des heiligen Landes war – bis auf die Juden – einer starke Fluktuation unterworfen.

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