Wie wird der neue Palästinenserstaat aussehen?

Guilio Meotti, FrontpageMag, 21. September 2011

Weltführer sind so sehr damit beschäftigt darüber zu dozieren, wie wichtig es ist, dass ein „Staat Palsätina“ gegründet wird, dass keiner von ihnen bemerkt zu haben scheint, dass dieser bereits existiert. Seit die palästinensische Autonomiebehörde 1994 gegründet wurde, haben die Konturen des „Staats Palästina“ vor unseren Augen Formen angenommen. Wie wird also dieser berühmte „Staat Palästina“ aussehen?

Es wird ein rassistischer Staat sein, der von Juden gesäubert ist, wie die PLO-Repräsentanten letzte Woche verkündeten. Ein von Holocaust-Helfern wie der Hamas oder von einem Holocaustleugner wie Mahmud Abbas (der in einem Buch die Zahl der jüdischen Opfer absenkte und leugnete, dass die Gaskammern zur Ermordung von Juden genutzt wurden) geführter Staat. Auf jeden Fall würde ein Palästina ein Staat sein, der sich der Vernichtung der nebenan gelegenen jüdischen Heimstatt verschrieben hat.

Es wird auch ein Staat sein, der Gewissensfreiheit für Künstler, Journalisten und Schriftsteller verbannt. Ein Staat, der Christen aus dem Land treiben wird, während er Jesus zum „ersten Fedayin“ erklärt. Ein Staat, der arabische Homosexuelle und Prostituierte zu Tode steinigen wird, die derzeit in Israel Schutz finden. Ein Staat, der arabischen Gefängnisinsassen foltern und der politische Dissidenten von den Dächern öffentlicher Gebäude werfen wird. Ein Staat, wo die iranischen Geistlichkeit Khomeini-Ideologie predigen wird. Ein Staat, der Geld und Unterstützung von der völkermörderischer Muslimbruderschaft im Namen von „Kalifat oder Tod“ annimmt, so wie die Islamisten, die 1981 Ägyptens Anwar Sadat ermordeten ihre Aufenthaltskäfige dekorierten.

Ein Staat, in dem die Scharia – der islamische Rechtskodex – das einzige Rechtsstaatsprinzip sein wird. Ein Staat, der menschliche Wesen hinrichtet, nur weil sie des Apostasie schuldig sind (dem Übertritt zum Christentum). Ein Staat, in dem die Frauen verpflichtet werden Kopftücher zu tragen. Ein Staat, in dem „Ehrenmorde“ die weibliche Bevölkerung terrorisieren werden. Ein Staat, der Terroristen, Selbstmordbomber und Babymörder auf öffentlichen Plätzen, Straßen und Denkmälern feiert.

Ein Staat, der keine demokratischen Wahlen abhält, sondern eine Kombination aus Korruption, Diktatur, islamischer Theologie und „bin Ladenismus“ sein wird. Ein Staat, in dem Terrormilizen Rauchern die Finger abschneiden werden. Ein Staat, in dem öffentliche Büchereien die weltweit größten Archive antisemitischer Bücher werden. Ein Staat, der das Trinken [von Alkohol] in öffentlichen Gebäuden verbieten wird. Ein Staat, in dem Spirituosengeschäfte von Terrorgruppen in die Luft gejagt werden. Ein Staat, in dem Männer aus Friseursalons für Frauen verbannt sein werden.

Ein Staat, in dem die Sicherheitskräfte Menschen dafür verhaften werden, dass die Meinungen vertreten, die beim Regime unbeliebt sind; in dem ebenso Medienorganisationen und Journalisten für ihre Berichterstattung über solche Äußerungen bestraft werden. Ein Staat, in dem das Verhältnis von Milizionären zu Zivilisten höher sein wird als in jedem anderen Land. Ein Staat, in dem die Betenden in Moscheen von Terroristen niedergeschossen werden. Ein Staat, der eine neue Kategorie arabischer Flüchtlinge fördern wird – diejenigen, die glücklich wären der unterdrückerischen und mörderischen palästinensischen Kontrolle zu entkommen.

Ein Staat, in dem Krankenwagen auf dem Weg zu Krankenhäusern angehalten und Verletzte kaltblütig erschossen werden. Ein Staat, der eine schwer bewaffnete Union von Verweigerern sein würde, die sich allesamt der Vernichtung jeglichen Stückchens westlicher Werte verschrieben haben. Ein Staat, in dem junge Paare nicht Hand in Hand über den Al-Manar-Platz in Ramallah gehen können und wo Polizisten in Zivil sie auf Straßen anhalten werden und ihr Ehezertifikat zu sehen verlangen. Ein Staat, der dem Judentum den Krieg erklärt, jüdische Geschichte im Nahen Osten als nicht mehr als ein unbedeutender, kurzer Aufenthalt arroganter Kolonisatoren dargestellt wird.

Wer würde in einem solchen Staat leben? Warum also gerät die Welt wegen der Gründung des „Staats Palästina“ in Verzückung? Weil der Araberstaat Nummer 23 und der muslimische Staat Nummer 58 das perfekte Werkzeug ist den einzigen jüdischen Staat der Welt einzudampfen? Sechs Meilen (9,6km) beträgt die Entfernung zwischen der israelischen Stadt Afula und dem „Staat Palästina“. Neun Meilen (14,5km), um die Wolkenkratzer von Tel Aviv zu erreichen. Vier Meilen (6,5km) für Bomben auf den internationalen Flughafen Ben Gurion. Nur eine Meile (1,609km) zur Stadt Kfar Saba. Ein kleines palästinensisches Kalifat an Israels Schulter aufzubauen ist der erste Schritt dazu die Juden ins Meer zu treiben.

4 Gedanken zu “Wie wird der neue Palästinenserstaat aussehen?

  1. ja so könnte der „Palästinenserstaat“ aussehen. Eine verblüffende Ähnlichkeiten mit der untergegangenen DDR. Vielleicht der Grund, für die Begeisterung deutscher Linksfaschisten für hamas&co.?

  2. Wenn es nicht so risikoreich für Israel wäre, dann könnte man diesen Staat anerkennen, damit sie sich selber die Köpfe einrennen und sie einfach ins Messer rennen lassen. Der Streit zwischen Hamas Fatah und den salifitischen Untergrundorganisationen würde eskalieren.

    Das Einzige was dieser Staat hervorbringen würde, wäre ein neuer Diktator, der weiteres Blutvergießen verursacht.

    Zudem denke ich, dass die arabischen Staaten gar keinen weiteren Staat mehr wollen. Jeder ist doch sowieso mit jedem zerstritten. Zumal die Palästinenser nach Israel gerne noch Teile von Jordanien beanspruchen könnten. Historische Gründe finden sie schon.

    Ohne die Hilfe Israels und ohne das Geld, dass die Autonomiebehörde von den westlichen Staat bekommt, wäre dieser Staat keine 5 Jahre lang überlebensfähig.

    Die Linksfasischten glauben wie die Hamas an die jüdische Weltverschwörung und an die Protokolle der Weisen von Zion. Der Kapitalismus und Imperialismus ist für die Linken ein Beweis dafür.

  3. Ein palästinensischer Staat kann nur wirtschaftlich erfolgreich sein in wirtschaftlicher Union mit Israel. Ansonst ist er ein Fass ohne Boden und ein Aufmarsch Gebiet für die Vernichtung von Israel. Diese Idee für eine wirtschatliche Union hatte nach den ersten Weltkrieg schon König Faisal von Saudi Arabien, der sich schon damal für einen jüdischen Staat in Paris ausgesprochen hat. Diese Idee hatte aber bei Frankreich und Großbritannien keinen Platz in ihren Plänen und schteierte auch am Widerspruch von Großmufti von Jerusalem.

    • Nur zur Klarheit: König Faisal sprach sich in Paris für einen jüdischen Staat in „Palästina“ aus. Nicht für einen jüdischen Staat in Paris. 🙂

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