Mit Freunden wie diesen…

14. November 2011 um 15:34 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, USA | 7 Kommentare
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Caroline Glick, 10. November 2011 (Jerusalem Post)

Die vom französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy und US-Präsident Barack Obama gerichteten Beleidigungen nach dem G20-Gipfel der letzten Woche sind so entlarvend wie abstoßend.

Sarkozy dachte, niemand außer Obama könne ihn hören und griff Netanyahu an: „Ich kann ihn nicht mehr sehen. Er ist ein Lügner.“ Obama jammerte als Antwort: „Du hast genug von ihm? Ich muss doch jeden Tag mit ihm zurecht kommen.“

Diese Äußerungen sind interessant – sowohl wegen dem, was sie über die Charaktere der beiden Präsidenten aussagen, als auch wegen der Art, wie Israel im Westen allgemein wahrgenommen wird.

Um zu verstehen, warum das der Fall ist, muss zuerst gefragt werden, wann Netanyahu Sarkozy und Obama jemals belogen hat. Diese Woche machte der Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde der UNO über das Atomwaffenprogramm des Iran klar, dass Israel – einschließlich Netanyahu – schon immer die Wahrheit über den Iran du seine nuklearen Ambitionen gesagt hat. Im Gegensatz dazu haben Führungspolitiker der Welt gelogen und den Kopf in den Sand gesteckt.

Das das Atomwaffenprogramm des Iran erstmals im Jahr 2004 der Öffentlichkeit offenbart wrude, hat Israel tief gehende Geheimdienst-Informationen geliefert, die Typen wie Sarkozy, Obama und der UNO die niederträchtigen Absichten des Iran beweisen. Und sieben Jahre lang hat die US-Regierung – einschließlich Obama – behauptete, dass der definitive Beweis für die Absichten des Iran fehle. Obama verschwendete die ersten zwei Jahre seiner Administration mit dem Versuch die Iraner aus ihrem Atomwaffenprogramm herauszuschmeicheln. Er ignorierte stur die ihm von Israel präsentierten Berge an Beweisen, dass der Iran nicht daran interessiert war einen Vereinbarung zu treffen.

Vielleicht verließ sich Obama auf die National Intelligence Estimate der USA aus dem Jahr 2007 zu Irans Atomwaffenprogramm. Wie Israel damals sagte und wie es der IAEA-Bericht von dieser Woche beweist, war es die NIE – die behauptete der Iran habe sein Atomwaffenprogramm 2003 aufgegeben – und nicht Israel, die bewusst zum Status des iranischen Atomwaffenprogramms log. Es war die Geheimdienstgemeinschaft der USA, die absichtlich die amerikanische Regierung und das amerikanische Volk zur größten unmittelbaren Bedrohung der Sicherheit der USA täuschte.

Israel – einschließlich Netanyahu – sagte die Wahrheit.

Wenn also Netanyahu nie zum Iran gelogen hat, was könnten diese beiden wichtigen Führer der Welt glauben, wozu er lügt? Warum wollen sie nicht mehr mit ihm reden? Könnte es sein, dass sie die Art nicht mögen, wie er ihren geliebten „Friedensprozess“ mit den Palästinensern managt? Fakt ist: Die einzigen Male, bei denen Netanyahu weniger als die Wahrheit über die Palästinenser von sich gab, waren die Gelegenheiten, bei denen er Typen wie Obama und Sarkozy beschwichtigen wollte. Nur als Netanyahu sich die falschen Behauptungen von Leuten wie Obama und Sarkozy zu eigen machte, dass es möglich sei mit den Palästinensern einen Friedenshandel auf Grundlage der Gründung eines unabhängigen Palästinenserstaats westlich des Jordan zu erreichen, könnte man sagen, dass er falsche Angaben machte.

Denn die Wahrheit ist: Israel hatte nie eine Chance Frieden mit den Palästinensern zu erreichen.

Und der Grund, dass das immer so gewesen ist, hat nichts mit Netanyahu oder Israel zu tun.

Es gab nie eine Chance auf Frieden, weil die Palästinenser kein Interesse daran haben mit Israel Frieden zu schließen. Wie der Lieblingspalästinenser des Westens, der „moderate“ Fatah-Führer und PA-Vorsitzende Mahmud Abbas in einem Interview mit dem ägyptischen Dream TV am 23. Oktober sagte: „Ich habe es früher schon gesagt und ich sage es wieder. Ich werde den „jüdischen Charakter“ des Staates [Israel] oder eines „jüdischen Staates‘ niemals anerkennen.“ Das heißt: Abbas wird mit Israel niemals Frieden schließen.

Netanyahu bestätigte das am Dienstag, als er – so wird berichtet – seinen Kollegen sagte, durch ihr jüngstes Handeln hätten die Palästinenser die Grundlagen des Friedensprozesses gekündigt. Er formulierte es so: „Durch den Boykott der Verhandlungen und statt dessen vor die Vereinten Nationen zu gehen [um einen unabhängigen Staat zu erreichen], haben [die Palästinenser] einen zentralen Grundsatz von Oslo verletzt.“

Dieser Grundsatz, der die Basis für den Oslo-Friedensprozess bildete, war „Land für Frieden“.

Wie Netanyahu erklärte, gab Israel innerhalb des Rahmens der Oslo-Vereinbarungen Land auf. Im Tausch verpflichteten sich die Palästinenser ihren Konflikt mit Israel durch direkte Verhandlungen zu lösen, die zu Frieden führen sollten. Ihr UNO-Schachzug, wie Abbas‘ Erklärung im ägyptischen Fernsehen, zeigt, dass die Palästinenser – nicht Israel – die ganze Zeit über gelogen haben. Sie steckten sich Israels territoriale Zugeständnisse ein und lehnten es ab Frieden zu schließen.

Warum also hassen Typen wie Sarkozy und Obama Netanyahu? Warum ist er ein „Lügner“? Warum schütten sie ihre Gehässigkeiten nicht über Abbas aus, der tatsächlich lügt und das regelmäßig? Die Antwort: Weil sie es vorziehen Israel die Schuld zu geben, statt zuzugeben, dass ihre positive Bewertung der Palästinenser nichts weiter ist als ein Hirngespinst.

Und damit sind sie nicht allein. Dass der Westen Hirngespinsten den Vorzug vor der Realität gibt, wurde durch den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton im September ausdrücklich zu Ausdruck gebracht. In einer üblen Hetzrede gegen Netanyahu bestand Clinton auf seiner Clinton Global Initiative Conference darauf, dass die PA unter Abbas „für Frieden“ und das einzige wirkliche Hindernis für einen Deal Netanyahu sei. Ironischerweise forderte Abbas zur gleichen Zeit, in der Clinton Israels Führungspolitiker wegen der Zerstörung des Friedensprozesses angriff, in der UNO vom Sicherheitsrat die Anerkennung eines unabhängigen Palästinenserstaates als Vollmitglied, der sich de facto mit Israel im Kriegszustand befindet.

Doch auch während Clinton ihn für das Scheitern des Friedensprozesses verantwortlich machte, war Netanyahu bei der UNO und nutzte seine Rede vor der Vollversammlung, um einen weiteren Appell an Abbas die Friedensgespräche mit Israel wieder aufzunehmen.

Clinton verschoss nicht seine ganze Munition auf Netanyahu. Er sparte sich auch genug für das israelische Volk auf. Unter Ignorierung der unbequemen Tatsache, dass die Palästinenser die Hamas frei wählten um sie zu führen, versorgte Clinton sein Publikum mit einer bigotten Klassifizierung der israelischen Öffentlichkeit, durch die er zwischen den guten, „Pro-Frieden“-Israelis und den schlechten, „Anti-Frieden“-Israelis differenzierte. Er formulierte das so: „Die meisten Israelis, die für Friedens sind, sind die Araber; an zweiter Stelle die Sabres, die jüdischen Israelis, die dort geboren wurden; drittens die seit langer Zeit dort lebenden Aschkenazim, die europäischen Juden, die um die Zeit der Gründung Israels kamen.“

Was die aus Sicht des ehemaligen Präsidenten schlechten Israelis angeht: „Am stärksten gegen Frieden sind die Ultrareligiösen, die glauben sie seien dafür da, Judäa und Samaria zu behalten, und die Siedlergruppen und was man die Territorialisten nennen könnte, die Menschen, die vor kurzem einfach auftauchten und nicht von der Geschichte belastet sind.“

Indem er den Wert der Bürger Israels in Übereinstimmung damit einstuft, ob sie mit Clinton und seinen Freunden übereinstimmen oder nicht, handelt Clinton konform mit dem, was als Standardoperationspraxis der „Freunde“ Israels an Orten wie Europa und en USA aufkam. Wie Clinton glauben sie, es sei ihr Recht sich die Rosinen herauszupicken, welche Israelis akzeptabel sind und welche nicht würdig.

Am Mittwoch sahen wir, wie diese Gewohnheit vom britischen Botschafter Matthew Gould ins Spiel gebracht wurde. Diese Woche begann die Knesset mit Überlegungen zu einem Gesetzesentwurf begonnen, der es Regierungen des Auslands und internationalen Organisationen verbietet mehr als 20.000 Schekel an israelischen Nichtregierungsorganisationen zuzuwenden. Der Entwurf wurde durch den Likud-Abgeordneten Ofir Okunis mit Unterstützung Netanyahus eingebracht.

Nach Angaben von Ha’aretz sprach Gould eine kaum verhüllte Drohung gegenüber Okunis aus, die mit dem Entwurf zu tun hat. Gould hat nach Berichten gesagt, dass, wenn das Gesetz verabschiedet wird, das in der internationalen Gemeinschaft ein schlechtes Licht auf Israel werfen würde.

Letzten Monat veröffentlichte Makor Rishon ein britisches Regierungsdokument mit den Titel „NGOs im Nahen Osten vom Außen- und vom Commonwealth-Ministerium finanziert“. Das Dokument zeigt, dass die britische Regierung 2010 pro-demokratischen NGOs in der gesamten arabischen Welt außerhalb des Irak insgesamt £100,000 gab.

Im Gegensatz zu Großbritanniens geiziger Haltung gegenüber bürgerlichen Organisationen der arabischen Gesellschaft, gab die Regierung ihrer Majestät mehr als £600,000 an weit links stehende israelische NGOs. Zu diesen israelischen Gruppen gehörten die Economics Cooperation Foundation, Yesh Din, Peace Now, Ir Amim und Gisha. All diese Gruppen stehen weit jenseits der israelischen Mainstream-Meinung. Alle streben an, dass internationaler Druck auf Israel ausgeübt wird, damit die Regierung Politik übernimmt, die von der überwiegenden Mehrheit der Öffentlichkeit abgelehnt wird.

Also hat Großbritannien für jedes Pfund, das es für die Kultivierung der Demokratie in 20 arabischen, nicht demokratischen Staaten hinlegt, £6 ausgegeben, um die Demokratie in Israel zu untergraben – der einzigen Demokratie der Region.

Und die Briten könnten mit dem Ertrag ihrer Investition nicht zufriedener sein. Vor dem Parlament sagte Alistair Burt, Britanniens Minister für Nahost-Angelegenheiten, das Geld habe erfolgreich Israels Politik geändert. Er formulierte das so: „Seit wir dies Programme unterstützen, sind einige bedeutende Veränderungen im israelischen Justizsystem, sowohl dem zivilen als auch dem militärischen, vorgenommen worden, ebenso in den Entscheidungen, die sie treffen. Sei haben auch eine signifikante Diskussion zu diesen Fragen aufgebracht und wir glauben, dass diese Aktivitäten die Demokratie in Israel stärken werden.“

Mit anderen Worten: So weit es Großbritannien angeht, bedeutet „Stärkung der Demokratie“ in Israel, marginale Gruppen ohne jede erkennbare demokratische Basis den Ausschlag geben.

Diese schockierend feindseligen Äußerungen wiederholen eine, die der damalige Präsidentschaftskandidat Obama auf dem Wahlkampf-Pfad im Februar 2008 von sich gab. Damals sagte Obama: „ich denke, es gibt innerhalb der pro-israelische Gemeinschaft einen Stamm, der sagt, dass man, wenn man nicht eine unerschütterliche pro-Likud-Herangehensweise übernimmt, antiisraelisch ist und dass kann nicht das Maß für unsere Freundschaft mit Israel sein.“

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendein Führungspolitiker, ein Kommentator oder ein Aktivist  des Auslands etwas sagt, dass pro-Israel zu sein nicht bedeutet, dass man für die israelische Regierung ist. Und wie bei Obamas Äußerung im Vorwahlkampf, Clintons Tirade, Sarkozys und Obamas widerliche Getratsche über Netanyahu und Großbritanniens selbstgefällige Erklärungen und versteckte Drohungen ignorieren diejenigen, die zwischen dem israelischen Volk und der israelischen Regierung unterscheiden, zwei wichtige Fakten.

Und das macht sie antiisraelisch.

Die zweite Tatsache, die von diesen Äußerungen ignoriert werden, ist, dass Israel der treue Verbündete der USA und Europas ist. Wenn Sarkozy und Obama das, was sie über Netanyahu sagten, in einem Gespräch über die deutsche Kanzlerin Angela Merkel gesagt hätten oder wenn Netanyahu eine ähnliche Äußerung über Obama oder Sarkozy getätigt hätte, hätte die Aufdeckung dieser Äußerungen internationale Protestwellen ausgelöst und wäre von allen Seiten rundheraus verurteilt worden.

Und das bringt uns zu einem weiteren, Besorgnis erregenden Aspekt des ekligen Austauschs Sarkozys und Obamas über Netanyahu. Ihre Ansichten spiegeln ein breiteres antiisraelisches Klima.

Außerhalb der jüdischen Welt provozierten Sarkozys und Obamas hasserfüllte, falsche Äußerungen über ihren Verbündeten keine Empörung aus. Die Medien brauchten tatsächlich drei Tage, um das Gespräch überhaupt zu berichten. Das deutet darauf hin, dass Obama und Sarkozy nicht allein damit stehen an Israel zweierlei Maß anzulegen. Sie sind nicht die einzigen, die Israel für das schlechte Benehmen der Palästinenser verantwortlich machen.

Die westlichen Medien legen ebenfalls ein anderes Maß an Israel an. Wie Obama und Sarkozy machen die Medien Israel und seine gewählten Führer für das falsche Spiel der Palästinenser verantwortlich. Wie Obama und Sarkozy machen die Medien Israel dafür verantwortlich, es sorge nicht dafür, dass ihre Friedens-Hirngespinste sich verwirklichen.

Und das ist die wahre Botschaft des Austauschs zwischen Obama und Sarkozy in der letzten Woche. Dadurch erfahren wir, dass die Juden und den jüdischen Staat für das Verhalten ihrer Feinde verantwortlich zu machen, das ist, was unter den westlichen Eliten heute als höfliche Konversation durchgeht.

Hierzu ebenfalls lesenswert:
- Israelnetz – Kommentar: Der Zwischenfall von Cannes

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7 Kommentare »

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  1. Alles richtig, nur – warum diese Empörung von Frau Glick? Es ist so wie es ist – so steht Israel in der Welt da. Israel geht den allermeisten Regierungen am Arm vorbei.

    Schön, wenn sie überhaupt wissen, wo Israel liegt, dieser Zwergstaat, so groß wie Hessen. (Und bald werden wir womöglich eine US-Amerikanische Regierungschefin haben, die Paris für die Hauptstadt von Europa hält und sonnenuntergangs von ihrer Terrasse Russland zu sehen meint.) Wie sollen solche Menschen den “Nahostkonflikt” begreifen können??

    Es ist an der Zeit, aufzuhören die Probleme mit “Diplomatie” lösen zu wollen, es ist an der Zeit, der latent antisemitischen Welt und ihren tumben Regierungen zu sagen, worum es hier geht:

    Die arabischen Regimes wollen Israel nicht auf arabischen Gebiet haben. Sie wollen den 6 Mio ermordeten Juden des Holocaust die nächsten 6 Mio im “geheiligten Palästina” ermordeten hinterherschicken und sonst gar nichts. Das bestimmt die Israelische Politik und das gehört der Welt deutlich gesagt:

    Die Palästinenser wollen und werden keinen Frieden schließen und sollten sie es mal wollen, wird es ihnen nicht erlaubt werden. An Belegen dafür ist kein Mangel.

    Wer das nicht begreifen will oder kann als Politiker, sollte bitte in Bezug auf Israel die Schnauze halten – deutsche Politiker die nächsten 1.000 Jahre.

    Auf die einfühlsamen und verständnisvollen Vorschläge, wie Israel sich am besten vor sich selbst schützen muss, muss Israel dann allerdings verzichten. Das wird es jedoch überleben.

    • Kann es sein, dass Sie nicht ganz auf der Höhe der Zeit sind? Sarah Palin (von wegen Russland von ihrer Terrasse aus sehen) kandidiert nicht. Mal abgesehen, davon, dass diese Charakterisierung nur die von unseren Medien kolportierte, voreingenommene Dummheit offenbart.

      • Die Kandidaten der Republikaner zeigen doch allwöchentlich, dass der Vorrat an an Vollpfosten bei dieser Partei unerschöpflich ist Da braucht’s die Palin nicht. Und da man sich die Auftritte dieser Knallchargen im TV angucken kann, läuft man auch nicht Gefahr, durch von “unseren Medien Kolportiertes” seine voreingenommene Dummheit zu offenbaren.
        Sie sind doch ein kluger Kopf, was macht diese Idioten so attraktiv für Sie?
        Weil sie versuchen den Stammtisch zu bedienen und einen auf John Wayne machen?
        Egal, ich denke, dass Sie zumindest darin mit mir übereinstimmen, dass die Israel-Politik der USA nicht von Präsidentendarstellern bestimmt wird. Und das ist auch gut so.

        • Aha. Völlig unbeeinflusst. Natürlich. Da ist die Wahrnehmung wohl gründlich versaut worden.
          Der Präsidentendarsteller, der aus der Politik abziehen sollte, sitzt derzeit im Weißen Haus.

        • Palin braucht es nicht – warum dann den Blödsinn anführen, der über sie behauptet wird?
          Mal abgesehen davon, dass ich nicht alle Kandidaten der Republikaner gut finde – JEDER von denen ist besser als Obama. Vor allem ehrlicher, statt so verlogen.
          Komisch übrigens, dass die Stammtische alle so reden wie Addib. Wird mal wieder von sich auf andere geschlossen.

  2. Addib, geh’ woanders hetzen, das OWS-Niveau deiner Beiträger ist mir schlicht zu blöde.

  3. Für Addib und die anderen Hochintelligenten:
    Ihr sagt Sarah Palin nach, sie sei dumm. Ihr behauptet, die republikanischen Kandidaten wüssten nicht über die Welt Bescheid und glaubten, Paris sei die Hauptstadt von Europa.
    Was ist eigentlich mit eurem Helden, dem derzeitigen Besetzer des Weißen Hauses? Der Mann, der “in 57 Bundesstaaten” Wahlkampf gemacht haben will? Der so einige andere Sachen nicht auf die Reihe bekommt? Dessen Leute nicht mal in der Lage sind Colorado auf einer Karte der USA richtig zu kennzeichnen? Der nicht in der Lage ist zwischen “intercontinental” und “international” zu unterscheiden? Der beim Staatsbesuch 2011 in Großbritannien eine Gästebucheintrag mit dem Datum “24. Mai 2008″ versah? Der nicht weiß, wie alt seine Tochter ist? Der Orden an einen 2006 gefallenen Soldaten verleiht, aber behauptet, dieser sei der erste, der jetzt diesen Orden NICHT posthum bekommt?
    Der gerade erst ganz aktuell Hawaii nach Asien verlegt?
    Komisch, was den Republikanern alles unterstellt wird, wenn man gleichzeitig jeden Schwachsinn Obamas unter den Teppich kehrt und nicht thematisiert. Ihr seid ein verlogenens Pack, das ruhig mal die Schnauze halten sollte.


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