Pst! Juden und Araber aus den Gebieten pflanzen Bäume – gemeinsam!

Elder of Ziyon, 9. Februar 2012

Hier sehen Sie ein weiteres Beispiel für Koexistenz, von dem die Linken nicht wollen, dass die Menschen sie sehen:

Schulkinder aus der Siedlung Efrat und Einwohner des benachbarten Palästinenserdorfes Jurat al-hama pflanzen gemeinsam Bäume in einer Initiative, die für Koexistenz in der Westbank wirbt, berichtete Yedioth Ahronoth am Mittwoch.

Das Ereignis fand am jüdischen Feiertag Tu B’Schwat statt und zielt darauf ab, den gefährlichen Staub abzuhalten, der von einem nahe gelegenen Sägewerk verbreitet wird.

Abu-Taled, Eigentümer des Werks und Einwohner von Jurat al-Shama, gab vor kurzem den Beschwerden der Bewohner statt und baute eine Steinmauer, die den Staub abhielt; doch die Barriere erwies sich sowohl für die palästinensischen als für die jüdischen Einwohner der Gegend als unangenehm.

Als vor kurzem ein neuer Kreisverkehr an der Einfahrt nach Efrat gebaut wurde, entschied Bürgermeister Oded Ravivi, dass das Land zwischen dem Werk und der Siedlung geebnet werden sollte und die Mauer durch einen kleinen Wald ersetzt werden sollte. „Wir trafen uns mit Abu-Taled und einigten uns an Tu B’Schwat einen Hain zu pflanzen, um den Staub damit abzuhalten“, sagte Ravivi. „Abu-Taled war begeistert und versprach Freunde und Beschäftigte mitzubringen. Auf diese Weise konnten wir die Mitzweh erfüllen und gleichzeitig unsere Verbindungen stärken und an einer friedlichen Koexistenz arbeiten“, sagte er unter Bezugnahme auf den jüdischen Brauch an dem auf die Natur bezogenen Feiertag Bäume zu pflanzen.

Nach Angaben von Ravivi denken beide Seiten derzeit über die Möglichkeit nach, dass Sicherheitspersonal aus Efrat das Werk des nachts bewacht, als Teil der Bemühungen eine gutnachbarliche Beziehung zu entwickeln.

Für die Israel hassende Linke bedeutet „Koexistenz“ an Konferenzen teilnehmen, auf denen Juden und Araber beide Israel gleichermaßen attackieren.

Sie hassen echte Zusammenarbeit und Koexistenz zwischen Juden und Arabern in Judäa und Samaria, weil sie das als Heuchler entlarvt.

Die Vorstellung, dass Juden mit Kippa direkt neben Arabern in Keffiyeh arbeiten, lässt sie nicht lächeln. Im Gegenteil, das bringt ihr Blut zum Kochen.

Was einmal mehr beweist, dass die Israel hassende Linke alles andere als liberal ist.

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