Ein paar Bilder, die man im Hinterkopf behalten sollte…

wenn wir demnächst mehr über Terroranschläge hören, die aus dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen kommen.

This Ongoing War – The View from Ramot, 8. März 2012

Palästinenser warten darauf an einer Tankstelle in Khan Junis im südlichen Gazastreifen ihre Behälter mit Treibstoff füllen zu können (3. März 2012). Die palästinensisch-islamistische Gruppe Hamas sieht sich wachsender Unzufriedenheit in ihrer Hochburg im Gazastreifen gegenüber; der Grund sind neue Steuererhöhungen und das Missmanagement der Stromkrise, die zu langwierigen Stromausfällen in der gesamten Küstenenklave geführt haben. Händler, die Waren aus Israel und der Westbank importieren, sagen, die Hamas-Behörden haben zusätzliche Gebühren über die von ihnen erhobenen üblichen Steuern hinaus eingeführt, was ihre Geschäfte in Gefahr bringt und den Lebenserwerb tausender Arbeiter bedroht. Dieses Reuters-Bild wurde am 3. März 2012 aufgenommen. [Image source]

Hamas-Zöllner in Rafah im südlichen Gazastreifen stehen auf Zementsäcken, die durch Tunnel unter der Grenze mit Ägypten geschmuggelt wurden. (3. März 2012) Die palästinensisch-islamistische Gruppe Hamas sieht sich wachsender Unzufriedenheit in ihrer Hochburg im Gazastreifen gegenüber; der Grund sind neue Steuererhöhungen und das Missmanagement der Stromkrise, die zu langwierigen Stromausfällen in der gesamten Küstenenklave geführt haben. Händler, die Waren aus Israel und der Westbank importieren, sagen, die Hamas-Behörden haben zusätzliche Gebühren über die von ihnen erhobenen üblichen Steuern hinaus eingeführt, was ihre Geschäfte in Gefahr bringt und den Lebenserwerb tausender Arbeiter bedroht. Dieses Reuters-Bild wurde am 3. März 2012 aufgenommen. [Image source]

Palästinenser warten darauf an einer Füllstation Gaszylinder in Khan Junis im südlichen Gazastreifen auffüllen zu können. 8. März 2012  [Image source]

Ein Hamas-Zöllner in Rafah im südlichen Gazastreifen geht über Stahlstangen, die durch Tunnel unter der Grenze mit Ägypten in den Gazastreifen geschmuggelt wurden. (3. März 2012) Die palästinensisch-islamistische Gruppe Hamas sieht sich wachsender Unzufriedenheit in ihrer Hochburg im Gazastreifen gegenüber; der Grund sind neue Steuererhöhungen und das Missmanagement der Stromkrise, die zu langwierigen Stromausfällen in der gesamten Küstenenklave geführt haben. Händler, die Waren aus Israel und der Westbank importieren, sagen, die Hamas-Behörden haben zusätzliche Gebühren über die von ihnen erhobenen üblichen Steuern hinaus eingeführt, was ihre Geschäfte in Gefahr bringt und den Lebenserwerb tausender Arbeiter bedroht. Dieses Reuters-Bild wurde am 3. März 2012 aufgenommen. [Image source]

4 Gedanken zu “Ein paar Bilder, die man im Hinterkopf behalten sollte…

  1. Diese Idioten! Die sind wie Kinder. Haben aus Geschrei, Geheule, terror, Drohungen nichts auf’m Kasten und im Kopf.
    Es stimmt, daß sie nach dem Anzug – rein theoretisch – die Chance hatten aus Gaza ein neues Singapur zu machen. Aber nur rein theoretisch, weil sie zu blöde dazu sind. Zu ungebildet. Das einzige was sie im Überfluß haben, das ist Haß!
    Immer sind andere schuld. Natürlich die bösen Juden.
    Und die Weltengemeinschaft sollte sich auch was schämen, diese Horde von Mördern und Nichtsnutzen so durchzufüttern und ständig den Israelis die Schuld für deren Unfähigkeit zu geben. Welches Interesse bitte sollen denn die Israelis an der angeblichen Unterdrückung dieses Packs haben??
    Israel ist eines der fortschrittlichsten Länder der Welt, in vielen Bereichen gar unangefochtene Weltspitze – die haben besseres zu tun, als sich um diese Kameltreiber zu kümmern. Dieser ganze Streß mit den sog. Palästinensern gefährtet und kostet unzählige Menschenleben. Es bindet tausende von Leuten, die sonst in Wirtschaft oder Kultur usw. sinnvoller tätig sein könnten. Und es kostet sicher ein Heidengeld die IDF zu unterhalten – welche übrigens auch in vielerlei Weltspitze ist.
    Es ist natürlich total unrealistisch, aber wenn ich so eine Art Netanjahu wäre, dann würde ich am liebsten eine riesengroße Mauer ziehen und die ganzen Leute aussperren und sich selber überlassen. Sollen die doch sich selber die Köppe einschlagen. Geht natürlich leider nicht, weil die ganze Welt gleich verlogen schreien würde.
    Und was mich auch nervt, das ist dieses ganze verlogene Blabla um die angeblich besetzten Gebiete. Ich finde, die sollte man alle ganz konsequent besiedeln und als für dauerhaft für Israel erklären! Israel würde 5 oder 6 Mal angegriffen – und jedesmal mit dem Ziel es zu vernichten. Nicht es auszuplündern, oder so. Nein, die sollten alle sterben oder ‚ins Meer getrieben‘ werden.
    Die haben keinerlei Anspruch auf diese Gebiete! Deutschland wollte auch vor nicht allzu langer Zeit die ganze Welt erobern, weil es ‚Lebensraum‘ brauchte. So, und jetzt sind Danzig, Königsberg, Schlesien usw. eben alles weg. Selber schuld!
    Und so sollte man auch dort drüben mit Judäa und Samaria verfahren. Selber schuld! Aber auch das ist ein Zeichen von Antisemitismus, daß die ganze Welt den Juden nicht zugesteht, was für sie selber selbstverständlich ist. Es ist beschämend, wie sich unsere Kanzlerin, die angebliche Freundin Israels, dazu verhält und sich anmaßt, den Israelis vorschreiben zu müssen, ob sie bei sich zu Hause bauen oder nicht. Wie groß wäre bitte die Empörung, wenn die Franzosen aufeinmal meckern, würden, wenn in Berlin ein paar neue Häuser gebaut werden würden. Absurd!

  2. „Es stimmt, daß sie nach dem Anzug – rein theoretisch – die Chance hatten aus Gaza ein neues Singapur zu machen.“

    Geht nicht – diese Position hat schon Israel, daß auch nicht viel größer als Singapur ist.
    Man müßte tatsächlich mal die ökonomischen Daten von Singapur und israel vergleichen.
    Gaza spielt in der Liga gleich gar nicht mit. Ohne die UNWRA Gelder wären die auf dem Niveau des Tschad – bestenfalls.

    • So ist die Lage. Aber sie hätte anders sein können. Um diese Möglichkeit geht es bei dem Vergleich. Hätten sie nur gewollt…

  3. Gründung: I: 14. Mai 1948 S: 9. August 1965
    Fläche: I: 22000 qkm S: 712,4 qkm
    Singapur ist doch ein ganze Stück kleiner – eben ein Stadtstaat
    Einwohner: I: 7,7 Millionen S: 5 Millionen
    BIP/EW: I: 28.685,62 US$ S: 37.293 US$
    gew Kriege I: 5 S: –
    Muslims % I: 20% S: 14,9%
    Juden % I: 80% S: <0,7%
    Singapur ist doch ein ganzes Stück reicher. Der Unterschied liegt wohl darin, daß es mit seinen Nachbarn in Frieden und Eintracht lebt – obwohl die grundsätzlich genau so unangenehm sind.
    Der Unterschied muß wohl daran liegen, daß es in Israel mehr Muslime, mehr Wüste und mehr Juden gibt.

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