Weitere Details zum verachtenswerten Komplott zur Zerstörung der Al-Aqsa per Erdbeben

Elder of Ziyon, 20. März 2012

Vor ein paar Wochen berichtete ich, dass ein islamischer Führer in den Gebieten behauptete Israel bereite die Schaffung eines künstlichen Erdbebens vor, um die Al-Aqsa-Moschee zu zerstören und an ihrer Stelle den dritten Tempel zu bauen.

Heute ist eine Variante dieses Plans ans Tageslicht gekommen, Dank des umfangreichen geheimdienstlichen Netzwerks der Islamisten. Qudsmedia schreibt:

Ein Experte zu Fragen der Al-Aqsa warnte von einem israelischen Plan, den er als „sehr gefährlich“ beschreibt und der sich gegen die heilige Moschee richtet und den Weg für eine Übernahme durch Juden und die Erweiterung ihrer Kontrolle bis zum Jahr 2020 ebnet. Der Experte sagte, dass Israel 28 Erdbeben-Experten nutzt, die an der Planung teilnehmen, um ein Erdbeben unter der Al-Aqsa-Moschee auszulösen, das „der Beginn ihres Untergangs“ sein würde.

Der Experte erklärte dies während eines Symposiums zu israelischen Plänen zum Abriss der Al-Aqsa am University College of Applied Sciences; das Erdbeben gegen die Al-Aqsa sollte im Jahr 2020 ausgelöst werden.

Ich wünschte ich wäre einer der 28 Experten, die sich der Auslösung eines Erdbebens unter der Al-Aqsa verschreibt – das so präzise ist, dass der Kotel nicht beschädigt wird – aber ich bin mir sicher, dass die durchtriebenen Zionisten es schaffen werden genau die richtigen Leute zu finden, die dieses abgefeimte Komplott ausbrüten.

Ein Gedanke zu “Weitere Details zum verachtenswerten Komplott zur Zerstörung der Al-Aqsa per Erdbeben

  1. Das ist richtig, diese 28 Experten gibt es wirklich.
    Daneben gibt es aber noch 29 andere Experten, die, wenn das mit dem Erdbeben 2020 schief gehen sollte, für 2021 einen gezielten Tornado auslösen werden, der garantiert die Kotel unbeschädigt lässt. Die Pläne für diesen punktgenauen Tornado sind schon sehr weit fortgeschritten. Er könnte auch schon 2016 ausgelöst werden.
    Die entsprechenden Übungstornados in den USA sind schon sehr effektiv. Leider benötigen sie derzeit noch eine etwas zu lange Anlaufstrecke. Deshalb sind die Kollateralschäden noch zu hoch. Wegen der damit verbundenen Gefährdung des Begräbnisfeldes, dadurch könnte möglicherweise eine Pseudoauferweckung ausgelöst werden, will man das Tornadosystem noch weiter verfeinern.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.