Wollen Sie mal provokante Bilder sehen?

Elder of Ziyon, 9. April 2012

Diese Eltern und Kinder bei einem Ausflug sind, nach Angaben gewisser Leute, die gefährlichsten Menschen des Planeten.

Die Al Aqsa Heritage Foundation sagt, sie gehören zu den „Siedlern“, die am Sonntag den Tempelberg „stürmten“ und „schändeten“, indem sie „provokative talmudische Rituale“ ausübten.

Einige der Schändenden wurden sogar gesehen, wie sie sangen und tanzten.

Empörend, ich weiß.

9 Gedanken zu “Wollen Sie mal provokante Bilder sehen?

  1. friedlich den Kinderwagen schieben ist also ein „provokatives talmudisches Ritual“. So so. Heute habe ich hier im Park in der BRD massenhaft Kinderwagen schiebende Menschen gesehen, also massenhaft „provokative talmudische Rituale“. 😉

  2. Das Video, welches ich gesehen habe, zeigte tanzende Touristen aus Asien.
    Das Ganze ist eine PR Aktion der PA-Araber. Übrigens eine von vielen. Für mich ist unbegreiflich welchen Propagandaeffekt man mit solchem Schwachsinn erreichen kann. Des halb ist es dringend erforderlich immer dagegen zu halten, auch wenn es einem noch so zuwider ist.

  3. Sie sollen tanzen und fröhlich sein wie es im Tanach steht. Diese Leute Schiessen nicht mit Zielfernrohr-gewehr nach Babys im Arm der Mutter. Hingegen macht solches die islamische Seite.

  4. Stichwort: Pallywood,
    damit ist eigentlich schon alles geklärt.
    Es scheint so, als wenn Muslime Gesang nur akzeptieren, wenn er vom Minarett erklingt, vom Muezzin.

      • Ich drücke es mal so aus: ich MUSS.
        Toleranz wird verlangt, sonst bin ich als Nichtmuslima böse.

        In einem islamischen Forum las ich, dass der Islam eigentlich keine Musik, zur Freude der Menschen, erlaube, weil Musik den Muslim vom -glauben- ablenke.
        Allenfalls religiös motivierte Musik. Auf Nachfrage welche das sei, hieß es, man solle dem Ruf des Muezzin folgen, dies sei die beste islamische Musik.

        Nein, persönlich schmerzen meine Ohren, bei solchem -Gesang-, es gefällt mir nicht.

        • Ach so. Na dann…
          Nein, muslimische Musik habe ich letztes Jahr des Nachts am Damaskustor hören müssen, als die Ramadan feierten und dort auch Konzerte veranstalteten. Muss ziemlich unmuslimische Musik gewesen sein, auch wenn der Künstler rauschen Beifall bekam und ganz enorm gefeiert wurde, als er israelfeindliche und antijüdische Parolen krakeelte.
          Was ich zugeben muss: Die Musik war nun überhaupt nicht mein Ding, aber sie ging ganz schön in den Bauch; man kann sich vorstellen, was das bei Leute an Emotionen auslöst, die diese Musik auch noch mögen!

          • Ja, du hast es richtig verstanden.

            Oh, dann gab es also islamische Rituale und Gesänge, mitten in Jerusalem.
            Nun ja, SIE dürfen. Zwar spielte Jerusalem niemals eine große Rolle im Islam (ich meine sogar, es wird nicht mal im Koran genannt oder höchstens 2 Mal und das eben deshalb, weil Mohammed mal da herreiste) ist aber mittlerweile „das Hype“ im Islam, wenn es um Israel geht.
            Bekannte, Christen, die zu Ostern dort waren, sprachen von zahlreichen Beschimpfungen, seitens muslimischer Bewohner in Jerusalem, als sie sich auf den Weg machten, die Via Dingsda (Rosa?) entlang zu pilgern.
            Teilweise wurden sie gebeten, von Sicherheitskräften, „leiser“ zu singen.
            Dies wurde aber vorher laut, von einwandfrei muslimischen „Betrachtern“ der Prozession verlangt und keinesfalls war es die Idee, der Sicherheitskräfte.
            Nun, dies alles wird in Europa kaum wahrgenommen oder ist gar nicht bekannt.

            Aufregung wird man nur in Deutschland, in Medien (hier besonders im Internet) erleben, wenn man angeblich Schmierereien, an einer israelischen Kaserne sah (wobei da eine Wand gezeigt wurde und es gar nicht ersichtlich war, ob es sich um eine Kaserne handelte oder doch eher eine „schlichte“ Wand, im Gebiet Gaza) – auf der stand:Palästinenser seien Schweine (oder war es doch: tötet Palästinenser? – die Infos dazu waren auch noch verschieden und leider bin ich der arabischen Sprache oder der hebräischen nicht mächtig)
            Den Bogen zu deinem Kommentar ziehe ich nun, hin zu den antijüdischen Texten und Parolen. Auch dies ist hier nicht bekannt oder wird stets von islamischer Seite bestritten.
            Es erinnert mich an den „Gesang“ vor Auslaufen, dieser „Friedens“-Flotte gen Gaza. Antisemitische, antijüdische, antiisraelische Parolen wurden lauthals geplärrt.

            „Die Musik war nun überhaupt nicht mein Ding, aber sie ging ganz schön in den Bauch; man kann sich vorstellen, was das bei Leute an Emotionen auslöst, die diese Musik auch noch mögen!“

            Richtig. Einmal erlebte ich in einer Nachbarstadt einen „arabischen“ Folkloreabend. Viele Trommeln, viele Rohrflöten (nennen sich wohl anders, aber der Leser weiß sicher, was ich meine).
            Trommeln und nochmals Trommeln, die trommelnd eigentlich alles überdeckten. Es „schmerzte“ in den Ohren, es schmerzte auf der Haut.
            Es gefiel mir überhaupt nicht, das behielt ich aber für mich.
            Schließlich bin ich tolerant und will niemanden verletzen.
            Ich bin ja schließlich in einem multikulturellen Land. Und das ist hier wohl Staatsraison: multikulti.

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