Die fürchterlichen Konsequenzen der Islamophobie-Hexenjagd

Melanie Phillips, 9. Mai 2012Jetzt können wir also den Erfolg der Hexenjagd gegen „Islamophobie“ sehen. Mit der gestrigen Verurteilung von neun Männern wegen organisierter Sexual-Verbrechen von Vergewaltigung bis Mädchenhandel sind die fürchterlichen Detailsaus mehr als zwei Jahrzehnten sexueller Gewalt gegen junge, vorwiegend weiße Mädchen offen gelegt worden, die in Kinderheimen im nördlichen England lebten.Die Bande lockten offiziell geschätzte 47 Mädchen (die tatsächliche Zahl dürfte höher liegen) im Alter von 12 bis 16 Jahren mit Geschenken, Alkohol und Drogen an, bevor sie sie herumreichten, um Sex „mit mehreren Männern täglich, mehrere Male pro Woche“ in Wohnungen, Häusern, Autos, Taxis und Kebab-Läden zu haben. Nach Telefonaten zur Einladung zu kommen und Sex mit einem Mädchen zu haben, kreuzten Männer fuhrenweise auf, um genau das zu tun. Eine 13-jährige wurde gezwungen in einer Macht mit 20 Männern Sex zu haben.

So schlimm das selbst schon ist, gibt es etwas weit Schlimmeres. Denn dieser monströse Missbrauch hätte schon vor Jahren komplett gestoppt werden können. Die Behörden hatten bereits seit 1991 Beweise, dass das geschah. Die Frage, die sofort aufkommt, lautet: Wie um alles in der Welt konnte dem gegenüber von den Sozialämtern weggesehen werden, unter deren Fürsorge diese Mädchen lebten? Gleiches gilt für die Polizei, an die sie sich wandten, um Hilfe zu bekommen.

Die Antwort ist so klar wie vernichtend. Denn diese Männer waren allesamt Muslime: acht pakistanischer Herkunft und einer aus Afghanistan. Anfang letzten Jahres berichtete die Times, dass 50 der 60 in 17 Fällen von erzwungener Straßenprostitution in 13 nördlichen Städten und Gemeinden Muslime waren. Dieses bestimmte Verhalten zu ermitteln, bedeutete die jeweilige Gemeinschaft in diesem nördlichen Kommunen zu identifizieren, in denen sie begangen wurden. Und was die Behörden lähmte war, dass im politisch korrekten Großbritannien keine Kritik an religiösen oder ethnischen Identitäten erlaubt ist. Die Behörden konnten sich nicht gestatten auch nur zu denken, dass es ein Problem mit irgendeiner kommunalen Minderheit gab. Also gaben sie vor das Problem sei nicht, wie es tatsächlich war. Und so machte die Kindervergewaltigungs-Industrie weiter, mehrfach versagte man darin sie vor Gericht zu stellen.

Genau dieselbe Lähmung des Verstandes steht in der heutigen Reaktion auf diese grauenhaften und erschreckenden Enthüllungen zur Schau. Das Wort Muslim kommt im Großteil der Berichterstattung schlicht nicht vor. Die Männer werden als „asiatisch“ oder „pakistanisch“ beschrieben. Doch diese feigen Euphemismen implizieren Gemeinschaften, die überhaupt nichts mit solch schrecklichen Verbrechen zu tun haben. Daran sind keine pakistanischen Christen oder pakistanische Hindus beteiligt; keine Chinesen oder Malaien, keine Sri Lanker oder Thais gehören dazu.

Es ist zwar so, das im Allgemeinen die überwältigende Mehrheit der Sexualverbrechen gegen Mädchen von weißen Männern begangen werden, doch dieses besondere Phänomen der Straßengangs in nördlichen Städten, die es auf weiße Mädchen abgesehen haben und sie für Sex herumreichen, wird überproportional von Muslimen begangen. Die Polizei bleibt beharrlich dabei, dass das nichts mit Rassen zu tun hat. Was für ein Ablenkungsmanöver. Natürlich hat es nichts damit zu tun! Hier geht es um Religion und Kultur – eine nicht verwestlichte islamische Kultur, die meint, dass Nichtmuslime Müll und Frauen wertlos sind. Und so sind weiße Mädchen wertloser Müll. Was an sich natürlich doch eine Rassenfrage ist.

The Times berichtet(kostenpflichtig):

Nazir Afzal, Oberstaatsanwalt für Nordwest-England, sagte, dass „importiertes kulturelles Gepäck“ bei den Verbrechen eine Rolle spielte, aber was die verurteilten Männer ausmachte, war ihre Haltung gegenüber Frauen. „Sie glauben, dass Frauen weniger wert sind. Die Verfügbarkeit verletzlicher junger weißer Mädchen ist das, was die Männer zu ihnen gezogen hat.“

… Ein Sozialarbeiter, der nahe am Fall ist, sagte, es sei irreführend nahezulegen, dass in gruppenweise sexuelle Ausbeutung nur Männer pakistanischer Herkunft verwickelt seien, doch „in diesem großen Ausmaß werden die einzigen mir bekannten Ermittlungen gegen Asiaten geführt“. Der Sozialarbeiter sagte: „Wir können nicht sagen, dass es ein Problem innerhalb ihrer Gemeinschaft gibt, weil wir jetzt so viele Fälle haben. Was niemand öffentlich sagen wird, ist, dass jemand von ihnen weiße Mädchen völlig anders ansehen und behandeln würde als die eigenen Mädchen.“

Eine weitere Person, die nur als „Professioneller pakistanischer Herkunft“ beschrieben wird, sagte:

„Verhalten, das mit muslimischen Mädchen undenkbar ist, wurde mit „korrumpierten“ weißen Mädchen „akzeptabel“.

Und Mohammed Shafiq, Vorstandsvorsitzender der Ramadhan-Stiftung, sagte:

… die gesamte pakistanische Gemeinschaft muss sich gegen solche Verbrechen erheben und die Taten von Männern ablehnen, die glauben, dass weiße Teenager-Mädchen wertlos sind und missbraucht werden können.

Man werfe jetzt einen Blick auf die Reaktionen der Behörden. Die Times berichtet:

1991 wurden neun Mädchen aus drei Heimen in Bradford Opfer von Zuhältern, die sie jeden Abend an ihren Heimen abholten, sie in Häuser, Wohnungen und Gasthäuser brachten, um dort sexuell benutzt zu werden und sie dann am frühen Morgen zurück in die Obhut der Mitarbeiter der Wohnheime zu bringen. Die örtlichen Behörden befahlen eine Untersuchung, legten aber nicht offen, dass diese Männer allesamt pakistanischer Herkunft waren.

2006 wurde in Manchester eine Kinderschutz-Spezialeinheit gegründet, weil die Stadt nach Angaben eines ihrer ehemaligen Kinderdienst-Leiter klare Beweise für „gezielte sexuelle Ausbeutung von Kindern in Kinderheimen“ hatte. Das war ein krasses Eingeständnis, doch wieder wurde die Ethnie der meisten dieser Männer nicht bekannt gegeben.

Was die Polizei angeht, so lehnte sie es ab, das erste Mädchen ernst zu nehmen, das sich 2008 meldete, um zu sagen, dass eine Männer-Bande sie wiederholt an aufeinander folgenden Tagen vergewaltigte – mit dem Ergebnis, dass sie direkt zurück in die Hände der sie Missbrauchenden geschickt wurde. Der Telegraph berichtet, dass in den vier Monaten, nachdem sie mit der Polizei sprach, in eine Reihe heruntergekommener Wohnungen und Häuser gefahren wurde, wo sie jede Nacht, vier oder fünf Tage die Woche von bis zu fünf Männer vergewaltigt wurde.

Im Fall dieses Mädchens ist es möglich, dass ihre Story abgetan wurde, weil sie keine glaubwürdige Zeugin war – was an sich schon ein ziemlich vernichtendes Urteil der Haltung der Beamten ist. Doch der überwiegende Grund für das Versagen über zwei Jahrzehnte angemessen zu handeln, umd diesen systematischen Missbrauch aufzuhalten, war unzweifelhaft, dass der britische Verstand, wenn es um Fragen geht, die mit Minderheiten oder dem Islam zu tun haben, schlicht abgeschaltet wird.

Wie ein Mantra intonieren die Leute hirnlos „Islamophobie“, „Rassismus“ oder „BNP“ an. Doch die BNP, die tatsächlich rassistisch ist und alles hasst, was kein weißer Angelsachse ist, hat es geschafft aufgrund dieser Frage voranzukommen, genau deshalb, weil der Rest der Gesellschaft es ablehnt darüber zu reden. Selbstzensur ist ein absolutes Geschenk für solche Fanatiker, der es ihnen ermöglicht sich heldenhaft als die ansonsten unterdrückte Stimme des Volkes zu gerieren. Der Anstand ist also doppelt aufgegeben worden – zuerst durch Ignorierung des Leids dieser armen Mädchen und dann dadurch, dass man der BNP Auftrieb gab.

Die Polizei ihrerseits streitet a, dass sie von Angst davor, jemandem auf die „kultursensiblen“ Füße zu treten, gelähmt war. Doch eine ehemalige Parlamentarierin der Labour Party hat überhaupt keine Zweifel, dass dies tatsächlich zutraf. Der Telegraph berichtet:

Anzeigen bei Sozialarbeitern und der Polizei wurden ignoriert, weil diese „versteinert vor Angst waren, dass man sie als rassistisch bezeichnet“, sagte die ehemalige Labour-Abgeordnete für Keighley, Ann Cryer. Cryer, die Wahlkampf damit machte, das Problem der asiatischen Sex-Gangs ans Licht zu bringen, sagte, die Mädchen seien von der Polizei und den Sozialdiensten „verraten“ und zu „unbeschreiblichem Leid“ verurteilt worden. Das ist ein absoluter Skandal. Sie waren wie versteinert, weil sie hätten Rassisten genannt werden können und fielen auf den Standard der politischen Korrektheit zurück“, sagte sie.

Und dieser Skandal geht selbst heute weiter. Heute Morgen breitete Moderator John Humphrys in der Sendung Today die tendenziösen Parameter der gesamten Diskussion aus, als er sage, die Soge sei, dass alle Täter Asiaten seien – doch diese Sorge der BNP in die Hände spielte. Pflichtgemäß folgte ein veritables Feuerwerk an Euphemismen, Ausflüchten und Kategoriefehlern.

Martin Narey, ehemaliger Chef des Strafvollzugs und der Kinder-Stiftung Barnardo’s, sagte, dass zwar Sexualstraftäter im allgemeinen hauptsächlich Weiße seien, es aber „Besorgnis erregende Belege“ gibt, dass Asiaten „überproportional repräsentiert“ seien, wenn es um Straßengangs geht, die Mädchen in nördlichen Städten abrichten und Sexgeschäfte mit ihnen machen. Es ist mutig, dass er das in diesem repressiven Klima sagt, doch wieder – herrje! – „asiatisch“? Nein!

Vorher in der Sendung tat die stellvertretende Kinderkommissarin Sue Berelowitz die Vorstellung ab, dass dieses Verhalten irgendeiner Gemeinschaft zuzuordnen sei; sie sagte: „Sexueller Ausnutzen geschieht bei jeder einzelnen rassischen und ethnischen Gruppe.“ Nun, das trifft in sich zu, ist aber in diesem Zusammenhang sicherlich zutiefst unaufrichtig. Denn dieses besondere Phänomen sich weiße Mädchen vorzuknöpfen und sie für Sex unter Dutzenden, wenn nicht Hunderten Männern herumzureichen, wird überwältigend von pakistanisch-muslimischen Männern verübt.

Dann war da Keitz Vaz, Member of Parliament, Vorsitzender des Innenausschusses, der zu seiner Schande versuchte die Besorgnisse zu den Auswirkungen dieses Verbrechens auf die Gemeinschaft dem Vorurteil der BNP gegen alle Asiaten aufzubürden. Vaz schnaufte und keuchte, es sei völlig falsch eine gesamte Gemeinschaft zu stigmatisieren, weil in diesem Fall ein paar Männer verdienten vor Gericht zu stehen. Nun, erst einmal ist durch die Beweise in diesem Verfahren klar, dass dieses Problem weit über die neun Männer hinaus geht, die gestern verurteilt wurden. Diese Mädchen berichten, dass sie Dutzenden, wenn nicht Hunderten von Männern herumgereicht wurden, die offenbar alle aus derselben Gemeinschaft stammen, die zu identifizieren die Polizei aber nicht schaffte.

Und zweitens wird dieses absurde Strohmann-Argument immer und immer wieder benutzt, um jedwede Diskussion zu Fragen zu ethnischen oder religiösen Minderheiten abzuwürgen. Niemand sagt, dass alle Pakistanis oder alle muslimischen Männer dieser Art von Missbrauch schuldig sind. Wie kann diese zum Ausdruck gebrachte Sorge „eine gesamte Gemeinschaft stigmatisieren“, wenn der Oberstaatsanwalt im Nordwesen Nazir Afzal, der den seltenen Schritt unternahm die Strafverfolgung zweier der Täter wieder aufzunehmen, womit er die vorherige schändliche Entscheidung kippte sie fallen zu lassen, selbst pakistanischer Herkunft, wenn auch in Großbritannien geboren ist?

Natürlich werden viele Muslime wegen des Verhaltens dieser Männer fassungslos sein. Doch die Tatsache, dass Muslime unter den Tätern dieses bestimmten Verbrechens überproportional stark vorhanden sind, bedeutet unausweichlich, dass eine kulturell muslimische Frage dazu gehört. Wird das nicht zugegeben, wird dieses furchtbare Missbrauchsmuster einfach fortgesetzt. Und diejenigen, die allen, die dies aufzeigen, „Rassist“ oder „Islamphobie“ zukreischen, um eine angemessene Diskussion abzuwürgen, machen sich damit zu Mittätern dieser Gräueltaten.

Eine muslimische Gemeinschaft, die überproportional stark an kriminellem Verhalten beteiligt ist, das sich gegen nicht islamische Menschen richtet, aber jegliche Übernahme von gemeinschaftlicher Verantwortung ablehnt und stattdessen behauptet das Opfer einer Verschwörung zu sein; eine Gesellschaft, die es ablehnt, den religiösen und kulturellen Urquell dieses Verhaltens einzuräumen und stattdessen diejenigen verurteilt, die Sorge wegen der Folgen davon zum Ausdruck bringen; wo haben wir das alles schon einmal erlebt? Ob nun in Reaktion auf Drohungen gegen Leben und Freiheit von innen oder von außen, Großbritannien schlafwandelt immer noch über die Kante des Kliffs hinaus.

Ein Gedanke zu “Die fürchterlichen Konsequenzen der Islamophobie-Hexenjagd

  1. JENNI: Weißt du, Sarah, du hast mir vor einiger Zeit doch mal gesagt, dass ich sowas wie deine kleine Schwester bin und dass ich jederzeit zu dir kommen kann, wenn ich ein Problem hab…

    SARAH: Na klar doch! Aber immer! Wir Frauen müssen schließlich zusammenhalten! Wo drückt dich denn der Schuh?

    JENNI: Na jaaa… ich hab vorletztes Wochenende in der Disco so’n Typen kennengelernt… was soll ich lang rumreden: ich fand ihn auf den ersten Blick ganz süß, und er sagte mir dann auch, dass ich ihm gefalle. Kurz und gut: wir sind anschließend zu ihm, aber … ach, ich weiß gar nicht, wie ich dir das erklären soll…

    SARAH: Der Typ ist zudringlich geworden, hab ich recht?

    JENNI: Weißt du, ich hab’s ja erst auch gewollt, aber wie der mich dann angefasst hat … voll brutal …

    SARAH: Da hast du doch hoffentlich sofort die Kurve gekratzt !?

    JENNI: Hmmmmneee… ich hab’s über mich ergehen lassen – wollt’ ihn ja auch nicht gleich wieder verlieren. Paar Tage danach haben wir uns wieder getroffen, da hat er mir so seine Ansichten verklickert. Voll krass, also echt… Frauen zum Beispiel sind für ihn nur dazu da, um den Mann zu bedienen, um für ihn zu kochen, seine Klamotten zu waschen und Kinder in die Welt zu setzen…

    SARAH: Ja, sag mal, Jenni, was ist denn das für ein widerliches Stück Scheiße?? Mit sowas gibst du dich doch wohl nicht ab!!

    JENNI: … und Schwule, sagt er, sind der Abschaum der Menschheit – die gehören entweder vergast oder mit Elektroschocks umerzogen …

    SARAH: Das ist ja wohl das AL-LER-LETZ-TE !! Menschenskind, schick den Drecksack bloß zum Teufel !

    JENNI: … ach ja, und von Juden hält er auch überhaupt nichts. Er bedauert, dass Hitler es nicht geschafft hat, alle Juden umzubringen …

    SARAH: Hör auf! Hör BLOSS auf!!! Brutalo, Macho, Fascho … so einer gehört geteert und gefedert. Ehrlich, für sowas solltest du dir echt zu schade sein. Arschtritt und gut!

    JENNI: Jaaaaa, vielleicht hast du recht … aber irgendwie möchte ich den Mustafa auch nicht …

    SARAH: Moment! Wie heißt der?

    JENNI: Mustafa! Wieso? Ist das…

    SARAH: Ja, Mädchen, warum sagst du das denn nicht gleich? Du, das finde ich jetzt echt toll von dir, dass du den Jungen magst und zu ihm hältst! Weißt du, diese seltsamen Ansichten und Angewohnheiten, von denen du erzählt hast – die kommen nur daher, weil er von der Gesellschaft ausgegrenzt und diskriminiert wird. Da muss er sich halt irgendwie wehren… Auf jeden Fall wünsche ich euch beiden für die Zukunft alles, alles Gute!

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