„Sehr gefährliches“ israelisches Bonbon infiltriert den Libanon

Elder of Ziyon, 21. Mai 2012

Während libanesische Staatsbürger sich wegen ihrer Syrien-Loyalitäten gegenseitig umbringen, ist aus dem Libanon eine sogar noch wichtigere Story gekommen:

Ein gemeinsames Komitee aus nationalen und Sicherheitskräften hat im südlichen palästinensischen Flüchtlingslager Ain el-Hilweh in Israel hergestellte Bonbons beschlagnahmt, berichtete die Zeitung al-Liwaa am Montag.

Die Bonbons waren in Verpackungen mit hebräischer Beschriftung und einer weiteren Schicht in arabischer Schrift mit dem Namen der angeblichen syrischen Fabrik, die sie gemacht haben sollte, eingeschlagen. Sie waren in Hunderten Säcken versteckt, hieß es.

Das Komitee befragt jetzt den Händler, der die Bonbons in das Lager schmuggelte.

Dies ist ein sehr gefährliches Phänomen, das auf verantwortliche Weise gelöst werden sollte“, sagte der Leiter des Komitees für soziale Angelegenheiten in der südlibanesischen Stadt Sidon, Fouad Othman.

„Es verlangt nach der Wiedervereinigung aller palästinensischen Anstrengungen im Lager“, fügte er hinzu.

Außerdem drängte Othman die libanesischen Behörden zu ermitteln, wie die Bonbons in den Libanon und dann nach Ain el-Hilweh geschmuggelt wurden.

Sie haben ein Foto dieser „Bonbons“:

Auf dem Schutzumschlag steht “Tnuva Butter”.

Vielleicht schmeckt die so gut, dass sie glaubten, es seien Bonbons.

Oder vielleicht hatte sie dieselben körperlichen Wirkungen wie anderen israelische Produkte, die in arabische Gebiete geschmuggelt werden.