Zitate!

Die, nennen wir es neutral, Nachsicht, mit der islamistische Extremisten von unseren Medien behandelt werden, hat mit fairer Berichterstattung nicht mehr viel zu tun. Im Gegenteil. Sie wird nicht nur von den Salafisten als Ermunterung verstanden werden, unserer offenen Gesellschaft ihre intoleranten Maßstäbe zu oktroyieren.
Vera Lengsfeld, Die Achse des Guten, 07.05.12

Was passiert, wenn jemand auf einer Demonstration ein Plakat hochhält, auf dem er durchgestrichen hat, wie ein ProNRWler eine Mohammedkarikatur hochhält? Hat er es sich dann mit ProNRW, der Polizei und den Salafisten verscherzt?
Gerd Buurmann, 08.05.12

Wenn Obamas Gerede zu Syrien so ein Witz ist, warum sollte man ihm zum Iran trauen?
Jonathan Tobin, Commentary Magazine, 08.05.12

Ist es nicht eine seltsame Religion, die einverständlichen Sex zwischen Lebenden bestraft, aber zu „Sex“ mit Toten ermutigt?
The Religion of Peace (am 14.05.2012 noch online, wird irgendwann aus Aktualitätsgründen verschwinden)

“Zum ersten Mal seit 1000 Jahren”, frohlockte ein jordanischer Major, der die Zerstörung der Hurva-Synagoge beaufsichtigte, “verbleibt kein einziger Jude im jüdischen Viertel. Kein einziges Gebäude verbleibt intakt. Das macht eine Rückkehr der Juden unmöglich.” Vierundsechzig Jahre später beschließt die Europäische Union, die Angegriffenen und Vertriebenen sollten damit sich abfinden.
tw24, 15.05.12 im Zusammenhang mit eine EU-Resolution, deren Schwachsinn nur durch das Eingreifen der Niederländer und Italiener nicht mehr ganz so heftig ausfiel (war immer noch heftig genug).

Obwohl also die Salafisten mit Waffengewalt versuchen, jene zu bedrohen und zu töten, die ihr erbärmliches Weltbild nicht teilen, haben sie es dennoch nicht geschafft, als größte Bedrohung für unsere Freiheit aus dieser Konfrontation hervorzugehen.
Gideon Böss, 13.05.12, über die Prioritäten des NRW-Innenministers. Weiter:
Infam ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass er Pro-NRW die Schuld daran gibt, dass salafistische Schläger mehrere Polizisten krankenhausreif geprügelt haben. Ein Innenminister, dem als Rezept gegen Extremisten nur Verbote und Einschränkungen der Freiheit einfallen, gefährdet die offene Gesellschaft mehr als es isolierten Bewegungen vom gesellschaftlichen Rand je möglich wäre.

Und was Israels Antwort an den dänischen Botschafter zum Eisner-Vorfall angeht: sie hätte die kaum in die Öffentlichkeit gedrungene Episode enthalten sollen, wie 200 voll bewaffnete dänische Soldaten in Kroatien dabeistanden, als neun behinderte Serben vor ihren Augen exekutiert wurden.
Manfred Gerstenfeld, Audiatur online, 16.05.12

Warum wird jemand Aktivist?
Die Antwort sei hier geliefert: Der Aktivist wird Aktivist, weil er sonst gar nichts kann. Früher nannte man solche Leute noch Versager, heute dagegen „Aktivisten“.

The Editrix auf Deutsch, 17.05.12

Selbst die Iraner sagen, dass Israel schwulenfreundlich ist.
Der Witz daran ist natürlich, dass Gruppen wie „Queers Against Israeli Apartheid“ sich auf die Seite des Iran gegen Israel stellen.

Elder of Ziyon, 19.05.12

Die Leugnung des Holocaust ist in Deutschland und Österreich strafbar.
Die Bedrohung Israels durch die nukleare Aufrüstung des Mullah-Regimes zu leugnen, ist hingegen nicht nur straffrei, sondern auch salonfähig, wie man an den Äußerungen des deutschen Literaturnobelpreisträgers und des österreichischen Verteidigungsministers sehen kann.

Aron Sperber, 23.05.12 über zwei Leugnungen; weiter:
Beide Leugnungen sind Ansichten, die unter das Grundrecht auf Meinungsfreiheit fallen sollten.
Einen historisch nachgewiesen Völkermord zu leugnen, mag zwar besonders widerlich sein.
Gefährlicher ist es jedoch, die Vorbereitungen auf einen neunen Vernichtungskrieg zu leugnen.

Hier haben wir einen klaren Beweis, dass man als Nationalspieler bezeichnet werden kann, auch ohne je zu dem Kader der Nationalmannschaft zu gehören. Es reicht der Sohn von Rudi Völler zu sein.
Eden Yardeni, Die Achse des Guten, 25.05.12 – der klare Beweis ist die „Flüchtlingsdefinition“ der UNRWA.

Frankreichs Präsident träumt vom Leben in der Hängematte aus deutschem Steuergeld.
Florian Eder, DIE WELT, 24.05.12

Die beiden Länderkritik-Gedichte von Günter Grass machen Lust auf mehr. Wann kommt sein neues Buch „WaffengedichteteSS“ eigentlich heraus?
Gideon Böss, Facebook, 25.05.12
Unter den ersten Kommentaren:
Wir wollen die totale Dichtung!
– Vom literarischen Volkssturm!
– Zum Start gibt’s das Buch mit Endsiegnatur….
– Wenn man sich den Elaborationsgrad der letzten beiden Grass-Werke so anschaut und daraus auf die verwendete Zeit schließt, dann ist es, glaube ich, legitim, von einem „lyrischen Blitzkrieg“ zu sprechen.
– wir stellen ihm eine Leibstandarte…
– Wollt ihr das totale Poem!? Wollt ihr es zu not noch totaler und radikaler als ihr euch bis jetzt überhaupt erst vorstellen könnt!!??
– Seit 19 Uhr 45 wird jetzt zurückgedichtet. Und von jetzt ab wird Bombe und Sparpaket mit Lyrik vergolten!
– Sein schönster Kampf: gegen seine viele Undichtheiten anzudichten…

Früher hieß Rassismus, wenn jemand behauptete, Schwarze seien schlecht. Heute heißt Rassismus, wenn jemand behauptet, Schwarze sind schwarz.
Michael Klonovsky, zitiert auf der Achse des Guten, 27.05.12

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